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Ghost Sweetheart duftet nach der Unschuld eines jungen Mädchens

Sweetheart von Ghost ist ein zarter und femininer Duft, der den Geist einer wunderbaren Liebe in sich trägt. Er besitzt die Unschuld eines jungen Mädchens, die Süße und Frische eines quirligen Teenagers und das Geheimnisvolle einer schönen Frau. Der Duft unterstreicht dezent die femininen Eigenschaften einer Frau. Seine betörende Note schmeichelt jeder Dame und setzt ihre Weiblichkeit diskret in Szene. Wie pure Seide, die durch eine Brise zart berührt im Luftstrom weht, so hüllt auch der Schatz namens Sweetheart Frauen in ein unsichtbares Kleid aus Eleganz und Sinnlichkeit.
Die Kopfnote dieses bezaubernden Duftes beginnt frisch mit Zitrone, Ananas, grünen Noten und grüner Minze. Dann öffnet sich die florale Herznote mit Heliotrop, Jasmin, Maiglöckchen und Rose. Amber, Eichenmoos, Karamell, Patchouli, Sandelholz, Tonkabohne, Vanille und Vetiver verschmelzen zu einer sinnlichen Basisnote, die lange ihren zarten, pudrigen Duft verströmt.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Dieser aparte Duft passt sehr gut zu Aktivitäten in der Freizeit und Unternehmungen am Abend. Sweetheart ist im Büro gut tragbar und seine Jahreszeiten sind der Herbst und der Winter. Ghost kreiert Düfte, die eine Hommage an die Weiblichkeit darstellen. Das Unternehmen, das bekannt geworden ist durch seinen einzigartigen Crêpeartigen Stoff und seiner bequemen, femininen Mode, stellt bei seiner Duftkollektion die Frau und ihre Weiblichkeit in den Mittelpunkt.

Für Ghost arbeiteten schon viele renommierte Parfumeure

Das Unternehmen Ghost wurde 1984 von Modeschöpferin Tanya Sarne gegründet. Sie verließ das Unternehmen im Jahre 2006, das heute Designer Parfums Ltd. gehört. Den Namen Ghost hat Sarne zu Ehren der Auftragsdesigner kreiert, die unter ihren Namen, nach Methode von Ghostwritern, Mode entwarfen.
Das Unternehmen gibt keine Informationen über den Parfumeur von Sweetheart. Es ist aber anzumerken, das renommierte Parfumeure wie Thomas Fontaine für Designer Parfums Ltd. tätig sind. Fontaine wurde in Frankreich geboren und besuchte die ISIPCA, die führende Schule im Handwerk Parfüm und Kosmetik. Er ist fasziniert von Art déco, mag klare Linien genauso gern wie weibliche Kurven. Seine olfaktorische Unterschrift zeugt von Eleganz, Feminität und Weichheit. Er gibt seinen Duftkreationen das gewisse Etwas. Seine individuelle Signatur, die nicht so leicht zu kopieren ist. Ein Parfümeur wie er kreierte Sweetheart, diesen femininen, sensiblen Duft, der eine Hommage an die Weiblichkeit darstellt.
Meisterparfümeure haben eine genaue Vorstellung von der Wirkung eines Duftgemisches. Sie kennen ihre Essenzen sehr genau und wissen um ihre emotionale Kraft. Düfte lösen im Menschen Reaktionen aus. Abläufe im Gehirn, die nicht gesteuert werden können. Nicht umsonst heißt es: "Jemanden gut riechen können." Durch Düfte können Assoziationen geweckt werden, Düfte können Erinnerungen an vergangene Kindertage wecken, sie können berauschen und sogar beim Denken unterstützen.
Parfümeure wie Thomas Fontaine kennen die Geheimnisse der Essenzen genau, wissen was Menschen fühlen bei einem bestimmten Geruch und machen ihr außergewöhnliches olfaktorisches Talent zum Beruf. Sweetheart verlangte nach zarten Ingredienzien wie Jasmin und Rose. Die sinnliche Weiblichkeit wird durch Amber, Tonkabohne und Vanille hervorgehoben und fruchtige Aromen sorgen für die Leichtigkeit und Frische im Duft.

Flakon von Ghosts Sweetheart ist Mix aus Flasche und Tube

Bei dem Flakon des Duftes Sweetheart von Ghost handelt es sich um ein sogenanntes "Tottle", einer Kreuzung aus Bottle und Tube. Die Entnahme aus einer solchen Tubenflasche ist bequem und sparsam.
Das Modeunternehmen engagierte eigens Designer Franzrudolf Lehnert für den Entwurf des schlanken Flakons. Lehnert ist der Kreativdirektor von "Cosmopolitan Cosmetics", einem großen Kölner Kosmetikunternehmen. Er sagte in einem Interview, dass sich der Wandel der Zeit auch im Verhalten von Frauen und Männern beim Kauf von Parfum widerspiegeln würde. Heute greifen viel mehr Frauen, zum Zweck der Eigenverwendung, zu männlichen Duftnoten und umgekehrt auch viel mehr Männer zu femininen Düften. Die Geschlechter hätten sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr angenähert. Harte Männer scheuen sich nicht mehr einen Kinderwagen zu schieben und Frauen sieht man im Berufsleben immer öfters in führenden Positionen. Das präge auch ihren Parfumgeschmack.
Franzrudolf Lehnert kreierte den Flakon für Sweetheart bewusst zart und apart. Der Tubenflakon hat eine weiche, pudrige Ausstrahlung. Sein inneres Duftreservoir scheint in der Farbe "nude" hindurch. Eine perfekte Symbiose eines Duftes und seiner Verpackung; kreiert durch einen der renommiertesten Designer der Kosmetikwelt.

Werbekampagne von Ghost Sweetheart bezaubert in Nude-Tönen

Auf dem Werbeplakat für Ghost Sweetheart, posiert ein junges, weibliches Model. Sie liegt auf apricotfarbenen Straußenfedern gebettet, ihre blauen Augen schauen unschuldig in die Kamera. Die blonden Haare umschmeicheln sanft ihr mädchenhaftes Gesicht. Ihr Make-up ist dezent im Nude-Look gehalten, ihre Ausstrahlung ist zart und sensibel. Im Vordergrund der schlanke, puderfarbene Flakon. Ein Bild, das eine zerbrechliche, empfindsame junge Frau zeigt, die sich scheinbar in einen seidigen Duft hüllt. Ihre Aura zeugt von femininer Sinnlichkeit und Weichheit.
Die Werbekampagne von Ghost für seinen Duft Sweetheart zielt auf die weibliche Empfindsamkeit. Auf die Sensibilität der Frau, ihr intuitives Wesen und ihre sinnliche Weiblichkeit. Die Duftnote ist als einzige Hommage an die femininen Eigenschaften zu verstehen.
Dieser Duft ist dem Weiblichen vorbehalten, durchaus auch den femininen Zügen im Mann, da es nach Meinung des Kreativdirektors von Cosmopolitan Cosmetics, Franzrudolf Lehnert im Trend der Zeit liegt und ein Zeichen der Offenheit und Freiheit unserer Gesellschaft ist, das Männer vermehrt zu femininen Düften greifen. Ein weiblicher Duft entwickelt sich auf Männerhaut differenzierter als auf der weiblichen Haut und strahlt dadurch eine ganz besondere, geheimnisvolle, ungreifbare Sinnlichkeit aus.
Auch die Farbe Nude scheint eine Rolle zu spielen in der Werbekampagne von Ghost. Nude beschreibt die Farbe von Puder und Make-up, aber auch die Nacktheit. Durch diese Farbwahl wird noch einmal die Sensibilität aufgegriffen, wie die von nackter Haut und die pudrige Note im Duft wiedergegeben. Auch der schlanke Flakon assoziiert feminine Eigenschaften. Ein ganz und gar weiches, harmonisches Werbedesign, das die dezenten Eigenschaften des Duftes vollkommen zur Geltung bringt. Die Aussage des Werbeplakates passt hier haargenau zu den olfaktorischen Mitteilungen des Duftes.
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