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Loewe Quizás, Quizás, Quizás - ein ganz verführerischer Duft

Der Damenduft Loewe Quizás, Quizás, Quizás gehört zur Duftfamilie blumig-holzig, in ihm schwebt aber auch ein frischer Hauch mit. Die Parfum gewordene Version des Cha-Cha-Songs mit dem gleichnamigen Titel Quizás, Quizás, Quizás hat die Absicht, zu verlocken.
Schon die fruchtig-spritzige Kopfnote des Duftes aus sinnlichen Roten Johannisbeeren und frischer Zitrone provoziert das "Vielleicht?" des Refrains. Weißer Indischer Jasmin entfaltet im Damenduft Loewe Quizás, Quizás, Quizás die warme, betörende Herznote, die von kostbarem bulgarischen Rosenabsolue mit seinem süßen, floralen Bukett ergänzt wird. Abgerundet wird das blumig-grüne Loewe Quizás, Quizás, Quizás von einer warm-würzigen Basisnote. Sie vereint die sinnlich-pudrige Erscheinung des Sandelholzes mit der mystischen Süße von Amber und exotischem Patchouli. Süß-würziges warmes Aroma verbreitet auch die Vanille. Dazu passt der süße und vollblumige Duft des Lavendelhonigs. Loewe Quizás, Quizás, Quizás besitzt aber auch eine leicht holzige, tabakartige Note und eine gewisse Tiefe.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Der erotische Duft des Eau de Parfums Loewe Quizás, Quizás, Quizás ist langanhaltend. Er ist für die Dame vor allem im Frühling, Herbst und Winter geschaffen, eignet sich zum Ausgehen, aber auch als Tagesduft in der Freizeit oder im Büro.

Die Nasen hinter Loewe Quizás, Quizás, Quizás 

2007 wurde die Duftserie Loewe Quizás, Quizás, Quizás von den beiden Parfümeuren Emilio Valeros und Carlos Benaïm entwickelt. Sie wird vom Luxusgüterkonzern LVMH vermarktet.
Emilio Valeros wurde 1950 in Madrid geboren und ist er einer der wenigen spanischen Parfümeure, die weltbekannt sind. Schon von klein auf hat ihn sein Vater an die Laborarbeit mit Düften herangeführt. Er studierte Chemie und arbeitete für Gal, bevor er seine Ausbildung zum Parfümeur in Paris und Grasse weiter vervollkommnete. Bis Anfang 2019 war Valeros der Verantwortliche für die Düfte von Loewe. Neben den Damendüften Loewe Quizás, Quizás, Quizás, Esencia Femme und A Mi Aire hat er für Herren zum Beispiel Loewe 7 Loewe und Loewe 001 Man kreiert. Auch Unisexparfums wie Agua de Loewe Mediterraneo und die Kollektion Un Paseo por Madrid ("Ein Spaziergang durch Madrid") gehen auf sein Konto.
Die zweite Nase hinter Loewe Quizás, Quizás, Quizás ist Carlos Benaïm. Er entdeckte die Parfümerie durch seinen Großvater, der in Marokko Pharmazeut war, schon als Kind. So entwickelte Benaïm seine Leidenschaft für Aromen und erwarb später viel Wissen über die Parfumkomposition. Sein erster Erfolg war 1978 die Schöpfung des legendären Duftes Polo für Ralph Lauren. Er hat weitere kostbare Düfte für Calvin Klein, Elizabeth Arden, Frédéric Malle, Giorgio Armani, Prada, Sana Jardin und Yves Saint Laurent kreiert. Sein Erfolg hat Carlos Benaïm zu einem der größten Parfümeure Amerikas gemacht. Für Loewe hat er nicht nur Loewe Quizás, Quizás, Quizás geschaffen, sondern zusammen mit Yves Cassar auch den Duft Loewe Aire Loco entwickelt.

Flakondesigner Pablo Reinoso - zwischen Kunst und Design

Der argentinisch-französische Künstler Pablo Reinoso lebt und arbeitet seit 1978 in Paris. Er wurde für seine Installationen aus Metall, Stein und Holz berühmt. Nach 1995 wagte er sich an die künstlerische Verarbeitung weiterer Materialien, beispielsweise Stoffe. In den 1990ern begann Reinoso mit dem Produktdesign, unter anderem für Parfumflaschen.
Für Loewe Quizás, Quizás, Quizás kreierte er den ovalen Glasflakon, der das in mystischem Edelsteinblau gehaltene Elixier beherbergt. Auffällig zieht sich die dreidimensionale Möbiusschleife über das Glas. Die "Auffaltung" der Seitenflächen des Flakons ist eine Metapher für ständige Wiederkehr und Verjüngung. An der rechten Seite ist die Aufschrift "LOEWE", an der linken "Quizás, quizás, quizás" ("Vielleicht ...") angebracht. Die Vorder- und Rückseiten der Parfumflasche sind hingegen glatt, wobei die Vorderseite das Etikett "LOEWE QUIZÁS" in silbernen Großbuchstaben trägt. Die passende Ergänzung dazu bildet die silberfarbene Verschlusskappe, oben mit dem Loewe-Logo geschmückt. Der Loewe Quizás, Quizás, Quizás Flakon wirkt kostbar und weckt die Neugier auf seinen geheimnisvollen Inhalt.

Verlockung - das uralte Spiel als Duft

Ein faszinierender Duft wie Loewe Quizás, Quizás, Quizás spiegelt Verlockung wider. Wobei alles in der Schwebe bleibt, denn nur "Vielleicht, vielleicht, vielleicht" bedeutet der spanische Text des Liedes von Ibrahim Ferrer. Der Song im Rhythmus des Cha-Cha-Cha ist bekannt durch die Interpretationen von Nat King Cole, Andrea Bocelli und Jennifer Lopez sowie Ibrahim Ferrer.
Das Werbevideo zeigt eine mondäne, verführerische Frau. Sie spielt das Spiel der Annäherung und Zurückweisung meisterhaft bis auf den Punkt. Sie narrt den Mann mit schönen Worten und Versprechungen, aber sie spielt nur mit ihm. Das "Spielzeug Mann" hängt an ihrem Gängelband, das im Werbespot durch das im Rücken aufziehbare Männchen dargestellt wird. Es wackelt an der Frau seiner Träume willenlos vorbei. Immer, wenn es um konkrete Abmachungen geht, um das Was? Wann? Wo? und Wie?, ist die Antwort nur "Vielleicht ...". So vergehen die Tage, die Zeit wird vertan, mit dem ewigen "Vielleicht...". Das endlose Looping mit dem Objekt der Begierde wird meisterhaft versinnbildlicht durch das Möbiusband im Flakon von Loewe Quizás, Quizás, Quizás. Es gibt einige eindrucksvolle Fotografien von Loewe Quizás, Quizás, Quizás, in denen der Glasflakon im Mittelpunkt steht und wie ein wertvoller Saphir leuchtet.
Die Duftserie Loewe Quizás, Quizás, Quizás wird vom Luxusgüterkonzern LVMH im selektiven Vertrieb vermarktet. Als weltweiter Marktführer im Luxussektor, gibt LVMH seit 1987 ein Beispiel für dynamisches Wachstum. Unter den Marken befindet sich auch das spanische Haus Loewe, das seit 1972 in Madrid hochwertige Lederwaren und Konfektion sowie Parfums gestaltet und komponiert. Der erste Duft heißt "L" wie Loewe. Das Parfum war so erfolgreich, dass das Haus weitere Düfte komponierte.