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Die Geschichte des Modelabels Max Mara

Das renommierte Modelabel Max Mara wurde 1951 vom Juristen Achille Maramotti gegründet. Der Italiener war in der Textilbranche aufgewachsen, seine Mutter führte eine Schneiderei, die bereits Maramottis Großvater betrieben hatte. Später übernahm er die Schneiderei seiner Mutter, konzentrierte sich aber weniger auf das Umändern und Wiederherstellen von Kleidung, sondern darauf, eigene Mode zu schaffen. Die Geburtsstunde des Labels Max Mara, wie wir es heute kennen, war gekommen.

Maramotti entlehnte seinen Stil zwar der Mode seiner großen Vorbilder, etwa Karl Lagerfeld und Dolce & Gabbana, wollte sich aber insoweit von diesen abheben, dass er Mode für jedermann kreierte. Denn Maramotti verstand nicht, warum wirklich schöne Stücke niemals in größerer Menge auf den Markt gebracht wurden, sondern überteuerte Einzelstücke blieben. Ebenso hatte er sich immer gefragt, warum man exklusive Mode nur auf besondere Anfrage und nur in den Größen fand, die gerade als chic und trendy galten. Das Konzept, auch den "kleinen Mann" anzusprechen, kam gut an: Schnell war die Marke Max Mara in aller Munde.

Maramottis Kreationen waren aber nicht nur ihrer Erschwinglichkeit und großen Auswahl wegen beliebt und gefragt, sondern auch aufgrund der klassischen und dennoch gewagten Formen und Schnitte. Übergreifend entwirft das Modehaus noch heute Damenmode, nach und nach rief Maramotti aber weitere Untermarken wie das sportliche Label Sportmax, die feminine Brand Marella, die frische Jugendlinie Max & Co und die Übergrößen-Marke Marina Rinaldi ins Leben. Zudem kamen schnell ganze Accessoire-Kollektionen hinzu und schließlich auch unzählige Parfum- und Kosmetikserien. Hier konzentriert man sich jedoch nach wie vor nur auf den weiblichen Kundenstamm, bietet aber verschiedene Parfums für diverse Frauentypen, Altersklassen und Interessen an.

Ein lange Linie an Düften

Das Duftdebut brachte man 2004 mit dem gleichnamigen Duft Max Mara auf den Markt. Es folgten weitere Düfte wie Kashmina Touch, Le Parfum, Le Parfum Zeste & Musc, Gold Touch und Silk Touch. Bei den einzelnen Parfums und Serien legte man bei Max Mara stets viel Welt auf Individualität und eine schlichte und klare Linie, die jeder Duft vorweisen sollte. Gleichzeitig wollte und will man auf die unterschiedlichen Geschmäcker eingehen, die jede Kundin durch ihre Eigenarten und durch ihren Charakter mitbringt. Deshalb versucht man bei den verschiedenen Parfumprodukten facettenreich, eigensinnig, wagemutig aber auch klassisch, traditionell und edel zu sein.

Das ist natürlich ein Vorhaben, was nicht immer einfach umzusetzen ist. Zahlreichen zufriedenen Kundinnen nach gelingt dies Max Mara aber immer wieder. Max Maras gleichnamiger Debutduft wurde 2004 von Parfümeurin Daphné Bugey zusammengestellt, die nicht nur Max Maras Silk Touch, sondern auch Amour von Kenzo, Neroli 36 von Le Labo und die She Wood-Reihe von Dsquared² kreiert hat. Das Parfum Max Mara gilt als Duft für jeden Tag und besticht durch eine sanfte und wenig aufdringliche Sillage. Der Duft setzt sich aus einem Kopf aus Ingwer und zitrischen Noten, aus einem Herz aus Lilie, Magnolie und Orchidee und aus einer Basis aus Zuckerrohr zusammen und wird ebenso oft als edel und klassisch beschrieben, wie die einmalig blumige Herznote stets gelobt wird. Max Mara wird als Parfum gesehen, in das sich immer wieder lebenslustige Frauen verlieben, die wissen was sie erreichen und erleben wollen.

Max Maras ungemein beliebter Klassiker Le Parfum besticht durch eine sanfte Sillage, durch eine lange Haltbarkeit, durch ein schönes Design und durch einen einprägsamen Duft. Ein Kopf aus Mirabelle, Muskat, Pflaume und Rosa Pfeffer und ein Herz aus Freesie, Jasmin, Gardenie, marokkanischer Rose und Tiaré entfalten sich über einer Basisnote aus brasilianischem Rosenholz, Limettenholz, Palisanderholz, Sandelholz, Moschus und Lindenblüte.

2009 erschien der Duft Le Parfum Zeste & Musc, bei dem sich liebevoll Nuancen von Bergamotte, Magnolie, Moschus, Stechapfel, weißer Pfeffer und Mandarine vereinen.

Max Maras Gold Touch wurde 2007 vorgestellt und erfreute sich gleich an großer Nachfrage. Auch hier setzt man auf weniger aufdringliche Noten und lässt einen Kopf aus Bergamotte. Gewürzen, Rosa Pfeffer und Zitrusfrüchten, ein Herz aus Jasmin, Vetiver und Zeder sowie eine Basis aus weißem Moschus und Guajakholz für sich sprechen. Im Vordergrund des Parfums stehen Eleganz und Klassik, was auch der formschöne Flakon in zarten Goldtönen unterstreicht. Gold Touch ist, wie der Name es bereits andeutet, ein besonders kostbarer Duftstreich, der dezente Extravaganz versprüht. Daher schwören vor allem Frauen auf diesen Duft, die ein zurückhaltendes Parfum suchen.

Kashmina Touch erschien 2008 und reiht sich hinter Gold Touch ein. Allerdings haben diese beiden Düfte bis auf die geschwungene Form und die klare Linie, die sowohl der Duft als auch das Design unterstreichen, nichts gemeinsam. Kashmina Touch spricht ohne Worte von Natürlichkeit, die sich durch holzige Noten in ihren abwechslungsreichen Facetten präsentiert. Das eigensinnige Parfum vereint einen Kopf aus Amaretto und sizilianischen Zitronen, ein Herz aus Bitterorange, blumigen Noten, Winterseidelbast und Neroli sowie eine Basis aus Kaschmir, Zedernholz und Moschus.

Silk Touch (2006) versprüht Frische und ein angenehmes Duftgefühl. Davon spricht der Flakon ebenso wie der Duft. Gleichzeitig konkurrieren die Akkorde aber auch durch etwas minimal Bitteres, was einen interessanten Kontrast liefert. Silk Touch spielt gekonnt mit einem Kopf aus Kirschblüten und Berberitze, mit einem Herzen aus Jasmin und Schirmakazie und mit einer Basis aus holzigen Noten und Moschus.

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Max Mara positiv
4 oder 5 Sterne

5 von 5 Sternen — basierend auf 1 Kundenmeinungen

Kommentar von Schmidt vom 3. Juni 2012
sehr gut
Hallo, ich benutze das Parfüm jeden Tag, da es sehr angenehm und dezent ist. Vorallem wenn man im Kontakt mit Mandanten steht ist das Parfüm sehr zu empfehlen da es nicht aufdringlich riecht. Nur zu empfehlen