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Welches Augen-Make-up passt am besten zu meiner Augenform (z.B. Schlupflider, Mandelform, tiefliegende Augen)?

Augen perfekt betonen: Welches Augen-Make-up passt zu welcher Augenform?

Ein gutes Augen-Make-up kann den Blick wacher, größer und stimmiger wirken lassen – vorausgesetzt, es orientiert sich an der eigenen Augenform. Schlupflider, mandelförmige oder tiefliegende Augen bringen jeweils andere Voraussetzungen mit, die Sie mit passenden Techniken gezielt hervorheben können. Hier lesen Sie, wie Sie Ihre Augenform einordnen und welche Make-up-Griffe besonders schmeichelhaft sind.


So erkennen Sie Ihre Augenform – und warum das entscheidend ist

Bevor Sie zu Pinsel und Liner greifen, lohnt sich ein ruhiger Blick in den Spiegel.

  • Mandelförmige Augen werden nach außen hin etwas schmaler, die Kontur erinnert – wie der Name sagt – an eine Mandel.
  • Schlupflider erkennen Sie daran, dass ein Teil oder fast das ganze bewegliche Lid im geöffneten Zustand von der darüberliegenden Haut verdeckt wird.
  • Tiefliegende Augen wirken, als lägen sie etwas weiter „im Gesicht“, der Knochen der Augenhöhle tritt stärker hervor, das bewegliche Lid erscheint eher schmal.

Die Form Ihrer Augen entscheidet darüber, wo Schatten Tiefe geben, wo Licht öffnet und wie Sie Linien setzen sollten, damit der Blick klar und offen wirkt. Ziel ist nicht, Ihre Augen zu „verändern“, sondern das hervorzuheben, was an Ihrer natürlichen Form bereits attraktiv ist.


Step-by-Step: Augen-Make-up für verschiedene Augenformen

Schlupflider: Mehr Bühne für das bewegliche Lid

  • Lidschatten höher ansetzen: Mittlere Töne nicht in, sondern ein Stück über der natürlichen Lidfalte platzieren, damit sie bei geöffneten Augen sichtbar bleiben.
  • Dunkler am Außenwinkel, sanft nach oben gezogen: Das hebt optisch und sorgt für mehr Offenheit.
  • Eyeliner sehr fein am Wimpernkranz: Besonders im inneren Drittel die Linie schmal halten, damit nicht noch mehr vom Lid verdeckt wirkt.

Mandelförmige Augen: Die natürliche Form edel unterstreichen

  • Farbe Richtung Außenwinkel verblenden: Eine zart nach außen ansteigende Schattierung nimmt die natürliche Linienführung auf.
  • Klassischer Lidstrich: Zum Außenwinkel hin leicht breiter werdender Liner harmoniert besonders gut mit dieser Form.
  • Heller Akzent in der Mitte: Ein heller Ton auf der Mitte des Lids lässt das Auge lebendiger und plastischer erscheinen.

Tiefliegende Augen: Mehr Licht, weniger Schatten

  • Helle, vorzugsweise matte Töne auf dem ganzen Lid: So wirkt das Auge weniger „abgedunkelt“.
  • Dunkle Farben gezielt dosieren: Wenn überhaupt, dann eher im Außenwinkel und sehr weich verblendet.
  • Lidstrich leicht und schmal: Ein weicher, nah am Wimpernkranz geführter Liner wirkt meist günstiger als ein breiter, sehr dunkler Balken.

Typische Stolperfallen – und wie Sie sie umgehen

  • Zu dunkle Töne auf der gesamten Lidfläche: Das lässt Augen schnell kleiner erscheinen, vor allem bei Schlupflidern und tiefliegenden Augen.
  • Harte, unverblendete Kanten: Scharfe Übergänge betonen Asymmetrien und unruhige Formen stärker, als den meisten lieb ist.
  • Zu viel Produkt in der Lidfalte: Besonders bei Schlupflidern setzt sich Lidschatten dort gern ab – eine sparsame Dosierung hilft.
  • Ein Look für alle: Was an einer Augenform funktioniert, kann an einer anderen überladen oder gedrungen wirken. Technik braucht Anpassung.

Kleine Tricks mit großer Wirkung: Praxistipps für den Alltag

  • Wimpern in Szene setzen: Gut getuschte Wimpern öffnen den Blick immer. Konzentrieren Sie sich vor allem auf die Außenwimpern, sie ziehen das Auge optisch nach oben und außen.
  • Helle Akzente im Innenwinkel: Dezente, helle Nuancen lassen den Blick frischer wirken – besonders hilfreich bei tiefliegenden Augen oder Müdigkeitsanzeichen.
  • Weniger Farben, bessere Übergänge: Ein bis zwei Nuancen, sauber verblendet, reichen für den Alltag völlig aus.
  • Kontrolle im Tageslicht: Prüfen Sie das Ergebnis bei natürlichem Licht. Kunstlicht kaschiert schnell, wo Schattierungen zu hoch, zu tief oder zu hart gesetzt sind.

Kurz zusammengefasst

Die passende Augen-Make-up-Technik hängt wesentlich von Ihrer Augenform ab.
Mandelförmige Augen profitieren von sanft ansteigenden Schattierungen und klassischen Lidstrichen, Schlupflider von höher platzierten Farben und sehr feinen Linien, tiefliegende Augen von Helligkeit, matten Tönen und weichen Übergängen. Wenn Sie Ihre Form einmal einordnen und diese Grundregeln berücksichtigen, wirkt Ihr Blick deutlich offener und ausdrucksstärker – ganz ohne komplizierte Profi-Tricks.


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