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Wie kann ich mit Concealer kleine Narben oder Unebenheiten im Gesicht optisch ausgleichen?

Makelloser Teint: So gleichen Sie kleine Narben und Unebenheiten mit Concealer aus

Kleine Narben, Pickelmale oder Unebenheiten gehören zu echter Haut einfach dazu. Manchmal wünscht man sich dennoch einen gleichmäßigeren Teint – für ein wichtiges Treffen, Fotos oder einfach, um sich wohler zu fühlen. Concealer kann dabei erstaunlich viel ausrichten, wenn er bewusst eingesetzt wird. Im Folgenden geht es um Textur, Farbe und Technik – und darum, wie Sie Unregelmäßigkeiten sichtbar mildern, ohne dass das Ergebnis wie eine Maske wirkt.


Warum Concealer mehr kann als nur Augenringe kaschieren

Concealer ist im Prinzip eine präzisere, stärker pigmentierte Version von Foundation. Durch den höheren Pigmentanteil deckt er Farbunterschiede wie Rötungen, Pickelmale oder dunklere Stellen zuverlässiger ab.

Im Kern geht es um zwei Effekte:

  • Farbunterschiede ausgleichen: etwa Rötungen, dunkle Flecken oder Hyperpigmentierung.
  • Licht beeinflussen: Durch helle, matte oder leicht reflektierende Texturen wird das Licht so gestreut, dass Unebenheiten weniger auffallen.

Wichtig ist dabei: Concealer verändert die Hautstruktur nicht. Narben oder Vertiefungen bleiben spürbar. Was möglich ist: die Aufmerksamkeit wegzulenken und die Stellen optisch zu beruhigen, sodass sie im Gesamtbild deutlich weniger ins Auge springen.


Schritt für Schritt: So setzen Sie Concealer gezielt für Narben ein

1. Haut vorbereiten

  • Gesicht sanft reinigen und eine leichte, gut einziehende Pflege auftragen.
  • Einige Minuten warten, bis die Pflege eingezogen ist – sonst rutscht der Concealer schneller wieder weg.
  • Optional: Ein ausgleichender Primer kann Poren und feine Narben optisch glätten und die Haltbarkeit verbessern.

2. Die passende Concealer-Textur wählen

  • Flüssiger Concealer: ideal für flachere Narben, leichte Rötungen und etwas größere Bereiche.
  • Cremiger oder fester Concealer: geeignet für punktuelle, stärker verfärbte Stellen oder etwas tiefere Narben.
  • Finish: lieber matt oder natürlich, damit unruhige Haut nicht zusätzlich hervorgehoben wird.

3. Den richtigen Farbton finden

  • Für kleine Narben im Gesicht: möglichst hauttonnahen Concealer wählen – weder deutlich heller noch dunkler.
  • Bei rötlichen Narben oder Pickelmalen: leicht gelbliche oder neutrale Töne nehmen die Rötung zurück.
  • Bei dunkleren Flecken: ein Concealer, der nur einen Hauch heller als Ihre Foundation ist, kann aufhellen, ohne „Flecken“ zu erzeugen.

4. Auftragstechnik für ein natürliches Ergebnis

  1. Falls Sie Foundation tragen möchten: zuerst eine dünne Schicht auf das ganze Gesicht geben.
  2. Concealer nur dort auftragen, wo er wirklich gebraucht wird – direkt auf die Narbe oder Unebenheit.
  3. Mit einem kleinen Pinsel, dem Ringfinger oder einem Schwämmchen die Ränder vorsichtig aussoften, die Mitte möglichst deckend lassen.
  4. Zum Schluss mit einem leichten, transparenten Puder fixieren – besonders bei öliger Haut oder warmem Wetter.

Typische Stolperfallen – und wie Sie sie vermeiden

Zu dicke Schichten:
Viel Produkt bedeutet selten bessere Abdeckung. Dicke Schichten setzen sich ab und betonen Unebenheiten. Besser: mit wenig starten und nur dort etwas nachlegen, wo es nötig ist.

Falscher Farbton:
Zu helle Concealer heben Narben und Pickelmale oft eher hervor, statt sie zu kaschieren. Ein Ton, der möglichst genau Ihrem Hautton entspricht, wirkt deutlich unauffälliger.

Glänzendes Finish auf unruhiger Haut:
Starke Reflexe lassen Erhebungen und Vertiefungen sichtbarer erscheinen. Bei Narben daher eher zu natürlichen oder matten Finishes greifen.

Ohne Fixierung:
Unfixierter Concealer kann sich im Laufe des Tages verflüchtigen oder in Fältchen und Vertiefungen rutschen. Ein Hauch Puder verlängert die Haltbarkeit und stabilisiert das Ergebnis.


Erprobte Tipps für einen ruhigen, ebenmäßigen Look

  • Arbeiten Sie nach Möglichkeit bei Tageslicht oder neutralem Licht, damit Sie den tatsächlichen Effekt auf der Haut sehen.
  • Wenn mehrere kleine Narben vorhanden sind, konzentrieren Sie sich auf die Stellen, die im Alltag wirklich auffallen, statt jede Mini-Unregelmäßigkeit zu überdecken – das wirkt meist natürlicher.
  • Übergänge zwischen Concealer und ungeschminkter Haut sorgfältig ausblenden, damit keine sichtbaren Ränder zurückbleiben.
  • Bei tiefer liegenden Narben kann ein leichtes „Aufbauen“ helfen: zuerst eine dünne Schicht Concealer in die Vertiefung, kurz antrocknen lassen, dann noch einmal sehr fein darübergehen.
  • Abends das Make-up gründlich, aber schonend entfernen, um die Hautbarriere nicht zusätzlich zu stressen.

Kurz zusammengefasst

Mit einem passenden Concealer, der richtigen Textur und einer kontrollierten Auftragetechnik lassen sich kleine Narben und Unebenheiten deutlich zurücknehmen. Entscheidend sind ein hauttonnaher Farbton, dünne Schichten und sorgfältig verblendete Ränder. So bleibt Ihre Haut als Haut erkennbar – nur optisch ruhiger und gleichmäßiger.


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