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Wie duftet das Weltall?

Nach was duftet das Weltall? Dieser Frage hat sich der weltbekannte Parfümeur Rodrigo Flores Roux gestellt. Mit Aether Methaldone hat er einen Duft kreiert, der die ewigen Weiten des Weltalls zelebriert. Um sich eine Idee von den Düften des Weltalls machen zu können, hat er eng mit Astronauten zusammengearbeitet, die nach ihrem Einsatz im Weltraum von der International Space Station zurückgekehrt sind. Nach monatelangem Forschen ist es gelungen, einen Duft zu kreieren, der etwas Überirdisches und Ewiges in seinen Mittelpunkt stellt.

Um das bewerkstelligen zu können, wurde auf eine Vielzahl von modernen synthetischen Düften zurückgegriffen, die in Jahren des aufwendigen Forschens von Givaudan entwickelt wurden. Nichts scheint bei Aether Methaldone vertraut und dennoch wirkt der Duft nicht fremd. Erstmals wurden holzige Noten mit etwas Metallischem kombiniert. Laut der Beschreibung von zahlreichen Astronauten riecht das All leicht verbrannt. Dafür stehen die sanften, rauchigen Noten von Aether Methaldone. Der Unisexduft erinnert an oxidiertes Metall und nasses Holz. Damit ist er ein Duft, der ganz bewusst neue Wege geht und bei den unterschiedlichsten Anlässen für Aufsehen sorgt. Trotz seines bewusst synthetischen Charakters hat Aether Methaldone etwas Freundliches und zutiefst Anziehendes.

Herznoten:

Es dominieren die Noten der Givaudan-Düfte Silvanon, Boisiris und Rosyrane, die eigens für diesen Duft entwickelt wurden. Der Kreation dieser Düfte ging der gedankliche Ansatz voraus, dass es auf natürlicher Basis noch keine Duftkomponenten gibt, die im Zusammenspiel zu Aether Methaldone werden können. Silvanon ist beispielsweise ein synthetischer Duftstoff, der in seiner reinen Form dem Geruch von feuchtem Metall ähnelt. Boisiris sorgt für die leicht rauchige Holznote im Parfum.

Ein revolutionärer Parfümeur

Die Haute Parfumerie ist ein hart umkämpftes Business. Nut wer Mut und in jeder Hinsicht eine gute Nase beweist, kann sich dort behaupten. Einer, der sich seit Jahren schon mit großem Erfolg hält, ist Rodrigo Flores Roux. Die Super-Nase aus dem Haus Givaudan hat bereits einige Klassiker kreiert, die heute nicht mehr vom Parfum-Markt wegzudenken sind. Für den Parfümeur selbst sind es vor allem zwei Dinge, die ihn regelmäßig zu Höchstleistungen antreiben. Zum einen ist es seine Heimat Mexiko und zum anderen seine große Liebe zu Blumen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist der in der Branche tätig, seit einigen Jahren auch als der Chef-Parfümeur von Givaudan.

Bevor er sich der Kreation von Parfums widmete, hat Flores Roux Biologie studiert. Dort kam er intensiv mit den Duftstoffen verschiedener Blumen in Kontakt. Ende der 1980er-Jahre beschloss er nach Paris zu gehen. Im renommierten Institut in Versailles lernte er das Handwerk und die Kunst des Parfümeurs. Schon früh wurden dort seine große Begabung und sein Talent erkannt. In der Branche hat er sich bald einen Namen als großer Revolutionär gemacht, der sich nicht davor scheut, neue Wege zu gehen. Aether Methaldone ist das beste Beispiel dafür. Er kreiert für seine Düfte eigene synthetische Komponenten, die es ihm ermöglichen, etwas völlig Neuartiges zu kreieren. Das ist auch das größte Aushängeschild der Düfte von Rodrigo Flores Roux. Er gibt sich nicht mit dem bereits Bestehenden zufrieden, sondern sucht immer nach einem Weg, sämtliche Komponenten zu verbessern. Das Ergebnis sind Düfte, die haltbarer sind, komplexer, intensiver und sich auf der Haut über Stunden hinweg interessant entwickeln.

Auch der Flakon eröffnet neue Welten

Obwohl der Duft selbst zu den aufregendsten und revolutionärsten Kreationen in der Welt der Haute Parfumerie zählt, wurde bei der Entwicklung des Flakons ein eher traditioneller Weg gewählt. Durch seine schlichte und dennoch elegante Gestaltung ist der Flacon von Aether Methaldone ein Verweis auf die lange Tradition der Parfümerie. Bei diesem Duft werden klassische Noten aus der Natur durch synthetische Düfte ersetzt, die damit ein neues Zeitalter der unbegrenzten Möglichkeiten einläuten. Dennoch wird dadurch das traditionelle Handwerk des Parfümeurs nicht persifliert, sondern vielmehr auf ein neues Level gehoben.

Der Flakon von Aether Methaldone ist zylindrisch aufgebaut und besticht durch einen dicken Glasboden. Ins Auge fällt der Verschluss, ebenfalls zylindrisch aufgebaut, der mit seiner goldenen Farbe glänzt. In seiner Gesamtheit ist der Flakon als sehr klassisch einzustufen. Der Kontrast zwischen der Gestaltung des Flakons und seinem Inhalt sorgt so ganz bewusst für die eine oder andere Überraschung, die genau so gewollt ist. Eine Revolution kann auch auf die sanfte Art und Weise erfolgen. Mit Aether Methaldone wird ein neues Kapitel der Parfümerie eingeleitet. Ein Kapitel, das vielen weiteren Kreationen die Tore öffnet.

Ein neues Zeitalter

Wie kann man eine Werbekampagne für ein Parfum starten, das es in so einer Form noch nie gegeben hat? Das Problem wurde kreativ gelöst, indem bewusst auf die geheimnisvollen Noten angespielt wird, die für das Parfum speziell kreiert wurden und sich erst langsam erschließen. Aether Methaldone - das ist der Duft des Weltalls und des Pioniergeistes. Dort draußen, in der unendlichen Weite, warten Abenteuer von unvorstellbarer Größe. Genau darauf spielt die Kampagne für Aether an.

In den Videos und den Bildern, die zu Werbezwecken veröffentlicht wurden, dominieren metallische Töne und dunkle Farben. Untermalt wird das veröffentlichte Video mit einer Musik, die mit ihren klickenden Lauten besonders mechanisch und fremd wirkt. Zu Beginn mag das vielleicht sogar etwas verstörend wirken, doch genau das ist der Zweck dieses Duftes. Er ist ein Weckruf, der ein neues Zeitalter sogenannter Super-Moleküle einleitet. Düfte, die prägnanter, stärker und intensiver sind. Nuancen, die in ein Spektrum einführen, dass so noch nicht bekannt ist.

Beim Betrachten des Videos stellt man sich unweigerlich die Frage, wie die Sequenzen aufgenommen worden sind. Rauch, Blasen und extravagante Farben dominieren die Bilder. Immer wieder scheint der metallische Charakter durch, der so auch im Duft wahrnehmbar ist. Man fühlt sich an das Funkeln der Sterne erinnert, aber auch an das kühle Metall eines Raumschiffes. Wer diesen Duft nutzt, der beansprucht den Faktor des Geheimnisvollen für sich und wird selbst zu einem Abenteurer, dem keine Wege zu lang oder unwegsam sind. Das Mythische kann durchaus freundlich wirken und großes Interesse wecken. Dafür steht diese Kampagne.