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Modern und ungewöhnlich

Schon die Zutaten des Parfums Aether Supaer klingen fremd, neu und interessant, ja sogar ein wenig alchemistisch: Iso-E-Super, Essigsäure-Ethylester, Phenyloxid und Methanylacetat. Was wie eine wirre Mischung aus einem Chemielabor klingt, beschreibt aber schon gut das Konzept des kultigen Unisexparfums Aether Supaer.
Seit 2016 steht Æther für eigens aus synthetischen Molekülen konzipierte Düfte, die sich nicht in die normale Riege von Parfums einordnen lassen und die genau dadurch ihren Siegeszug in der Welt von Düften antreten. Die 2016 gegründete Marke will den modernen Zeitgeist widerspiegeln und lässt sich in keine sonstige Kategorie einordnen. Als Unisexduft wirkt der Duft bei Frauen und Männern gleichermaßen verführerisch und unwiderstehlich.
Herznoten:
Aether Supaer stammt aus dem Jahre 2018 und gehört somit zu den jüngsten Duftkreationen des angesagten Hauses. Der Duft von Aether Supaer ist holzig-süß, mit interessanten und modernen Metallnoten hinterlegt und mit einem verführerischen Hauch von Amber versehen. Der einzigartige Duft, der aus Molekularstoffen komponiert wurde und gänzlich ohne natürliche Zutaten auskommt präsentiert sich als bedingungslos modernes Duft-Meisterwerk, welches ganz neue Wege in der Parfumkunst beschreitet. Die molekularen Duftstoffe stehen für frische Gerüche, wie Pfefferminz, fruchtige Aromen und den sauberen Duft, den man manchmal an frisch geduschter Haut wahrnehmen kann.

Aether geht mit den Supaer Unisexdüften neue Wege in der Kunst der Parfumkreation

Ungewöhnlich, ungewöhnlich, ungewöhnlich – der Begriff steht für das Duftkonzept von Aether, entwickelt von Nicholas Chabot, der persönlich die künstlerische Leitung bei der Entwicklung der Duftlinie übernahm. Unter seiner Leitung entwickelten die Parfümeurinnen Amélie Bourgeois und Anne-Sophie Behaghel die hypermodernen Düfte.
Aether steht für das unfassbare Element, das sich nicht genau beschreiben lässt und von dem Aristoteles sagte, dass es die Materie von Sternen und die Heimat der Seele darstelle. Nun hat das Mysterium von Aether seinen Weg in die Welt der Düfte gefunden, keine leichte Aufgabe, das schwer zu fassende Konzept von Aether im Duft umzusetzen. Amélie Bourgeois und Anne-Sophie Behaghel haben es geschafft und zusammen mit Nicolas Chabot verlassen sie die zuweilen ausgetretenen Wege der Kunst der Parfumherstellung. Die Unisexdüfte wollen sich einzigartig und neu präsentieren, mit atemberaubenden Kompositionen aus synthetischen Aromen. Der Einsatz von Chemie, der mit ungeheurer Kreativität umgesetzt wird von den Parfümeurinnen und dem Meister Nicholas Chabot, setzt neue Maßstäbe in der Entwicklung von Düften.
Der Franzose Nicolas Chabot, der früher für Estée Lauder, Givenchy and Dior arbeitete und bekannte Düfte, wie Tendre Poison und Dolce Vita von Dior entwickelte, kommt aus einer französischen Familie mit einer langen Liebe zum Duft. Seine Urgroßmutter führte ab 1930 eine Parfümerie, in der er die Liebe zu Düften entwickeln konnte.
Nicholas Chabot ist der Spirit hinter dem neuen Duftkonzept von Aether, was sich rasant zu einer Kultmarke steigerte, nur drei Jahre nach Eröffnung des Labels Aether in 2016. Die synthetischen Aether Düfte wurden alle Amélie Bourgeois und Anne-Sophie Behaghel entwickelt und kreiert. Über die Entwicklung von Aether sagt Nicholas Chabot: Aether wurde entwickelt, wegen der Herausforderung, etwas Neues auf den Markt zu bringen.

Futurismus

Aether Supaer präsentiert sich in einem klassisch geformten Unisex-Flakon, der mit seiner rechteckigen Form aus schwerem Glas bei Männern wie Frauen zugleich ankommt. Die Optik und Haptik des Flakons sind zeitlos und universell, der Flakon liegt in jeder Hand sicher und gut. Mit dem Duft soll bewusst Neues geschaffen werden, das Design des Flakons unterstreicht diesen Ansatz unauffällig.
Der schwere Boden und das Unisex-Design stehen für Bodenständigkeit und moderne Eleganz, aber in erster Linie stehen sie für gänzlich Neues. Der Schriftzug von Aether Supaer ist in einem futuristischen Stil in klarem Weiß auf das schwarze, quadratische und mit einem weißen Rand versehene Etikett geprägt. Der Schriftzug des Namens Aether Supaer zeigt, dass hier ein gänzlich neues Dufterlebnis kommt. Vertrautes sucht man daher vergeblich und dies schlägt sich konsequent auch in dem Design des Flakons nieder. Der Flakon ist glasklar gehalten. Der Deckel des Flakons erstrahlt in dem für die Aether-Reihe gehaltenen Metallton, der gleichzeitig geheimnisvoll und nicht einzuordnen, als auch hintergründig elegant ist.

Der Bruch mit dem Standard

Das Konzept der Aether Düfte, zu denen auch Aether Supaer gehört, setzt sich auch in der Werbekampagne durch – sie ist modern, ungewöhnlich und schwer greifbar. Innovation in der Werbung bricht mit den Standards. Während andere Unisexdüfte mit Assoziationen spielen und Emotionen mit Bildern und Menschen zu wecken versuchen, um ihre Duftkreation zu bewerben, bricht Aether Supaer mit dieser gängigen Webekampagne.
Aether Supaer gehört zu der Duft-Linie von Aether Supraem Unisexdüften, die sich alle layern oder vermischen lassen. Aether Hypaer, Aether Supaer, Aether Ultrae und Aether Xtraem passen alle zusammen und sind die Basisdüfte der Linie.
Der auf der Webseite von Aether Parfums gezeigte Werbefilm mischt die Düfte der Linie auf ungewöhnliche Weise. Der Film, der von Roberto Greco in kristallklarem Schwarz-Weiß gehalten wird und der mit den sphärischen Sounds von Fléche Love hinterlegt ist, zeigt einen brüchigen und dann berstenden Flakon, in dem vorher die vier Aether Düfte gemischt wurden und die nach dem klirrenden Zerbrechen des Glases frisch wie ein Wasserfall aus dem Flakon strömen.
Die Werbung ist experimentell und ungewöhnlich, präzise und mysteriös. Der klare und frische Charakter der Düfte kommt in der zurückhaltenden Werbung bestens zur Geltung. Ein klares Statement gibt es zu der Besonderheit der Düfte: Die Düfte sorgen immer wieder für neue, moderne und ungewöhnlich verführerische olfaktorische Dufterlebnisse, die in höchstem Maße die Individualität des Trägers oder der Trägerin unterstreichen, indem sie mit der Möglichkeit der Mischung der Düfte spielen. Das Credo des Labels, die Liebe zur chemischen Reaktion, die zum explosiven Dufterlebnis wird, wird so sichtbar gemacht und sorgt für eindrucksvolle und höchst individuelle Duft-Feuerwerke.