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Emanuel Ungaro L'Amour Fou - ein Parfum wie die Liebe für die Liebe

Emanuel Ungaro L'Amour Fou passt zu Frauen, die sich in der modernen Welt ihren Sinn für Mystik und Romantik nicht haben nehmen lassen. Das Parfum - sein Name bedeutet "verrückte Liebe" - ist samtig, dunkel und warm, mit einem Hauch fruchtiger Süße und einem exotischen rauchigen Beiklang. Dabei ist es sowohl im Alltag als auch zu besonderen Gelegenheiten tragbar, mit seiner feinen, unaufdringlichen Aura der Sinnlichkeit sozusagen als Parfum für Erwachsene.

Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:

Emanuel Ungaro L'Amour Fou lässt sich nach der klassischen Duftpyramide mit Kopf-, Herz- und Basisnote beschreiben. Die Kopfnote, die sich kurz nach dem Aufsprühen des Eau de Parfums am deutlichsten zeigt, fesselt mit dem Duft von würzigen rosa Pfefferbeeren, erfrischenden Brombeeren und fruchtiger Birne. Die Herznote hat einen blumig-fruchtigen Charakter und enthält Rose, Veilchen und Nektarine. Die mystische Tiefe und Wärme des Parfums Emanuel Ungaro L'Amour Fou wird nicht zuletzt mit einer Basisnote aus Amber, Vanille und Kaschmirholz erzeugt. Dessen Aroma gehört, neben Veilchen, Brombeere, Pink Pepper und Birne, zu den mitbestimmenden Tönen der edlen Komposition. Dieser Facettenreichtum gehört zu dem besonderen Zauber des Parfums Emanuel Ungaro L'Amour Fou.

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Kommentar von vom
Wunderbar leichter beschwingter Sommerduft
Ich benutze L'Amour Fou bereits einigen Jahren und bin immer wieder begeistert von dem unaufdringlichen, aber dennoch bemerkenswert leichten sommerlichen Duft, der lange anhält. Dieser Duft strahlt Lebensfreude, Sinnlichkeit und Fröhlichkeit aus. L'Amour Fou ist weiterhin einer meiner absoluten Favoriten.

Véronique Nyberg, die Parfümeurin von Emanuel Ungaro L'Amour Fou

Die Französin Véronique Nyberg wurde nach ihrem Chemiestudium Mitarbeiterin beim US-amerikanischen Unternehmen International Flavors & Fragrances (IFF). Dort erhielt sie die Möglichkeit, ihre Ausbildung zu erweitern. Bereits als junge Chemikerin hatte sie in Grasse für einen Parfümeur als Rohstoffkontrolleurin gearbeitet, nun kehrte sie dorthin zurück, um an der IFF-Parfümerieschule weitere Feinheiten, um nicht zu sagen, die letzten Geheimnisse der Kunst der Parfümeure zu erlernen. Nach diesem Aufenthalt in Südfrankreich arbeitete sie zunächst bei IFF in New York in ihrem Beruf als kreative Nase und erschuf im Laufe der kommenden Jahre zahlreiche exzellente Parfums.

Dabei spielt L'Amour Fou von Emanuel Ungaro eine besondere Rolle für sie. Es wird gesagt, sie hätte dieses Parfum auch für sich selbst, als Ausdruck ihrer Persönlichkeit, kreiert. Jedoch entwirft Véronique Nyberg generell ihre Parfums mit persönlichem Bezug zu ihnen, indem sie Erinnerungen an olfaktorische Eindrücke, die für sie etwas Spezielles bedeuten, beim Komponieren miteinbezieht. Als prägend nannte sie zum Beispiel das Parfum, das ihre Großmutter gern trug. Ein Beweis dafür, dass der Ausdruck "Oma-Duft" für ein Parfum auch ein Kompliment sein kann.

Ein schöner Duft entführt in eine andere Welt. Diese Gegebenheit ist Véronique Nyberg aus eigener Erfahrung bekannt. Viele ihrer Parfums sind sinnlich feminin und romantisch, und doch lässt sie sich stilistisch nicht festlegen. Ihr Gespür wie auch ihre Vielseitigkeit wird international von Unternehmen geschätzt, sodass das Kaleidoskop ihrer Kreationen die Namen zahlreicher berühmter Labels zeigt. Dazu gehört auch eine im Jahre 2012 revitalisierte Berliner Parfummarke, mit der sie verbunden ist. Für Emmanuel Ungaro kreierte Véronique Nyberg ebenfalls mehrere Düfte, L'Amour Fou gilt als eine ihrer begehrtesten Kompositionen.

Extravaganz im Retro-Stil

Bei Emanuel Ungaro L'Amour Fou bilden Inneres und Äußeres eine Einheit. Der Flakon gibt die feminine Mystik und Romantik des Duftes gelungen wieder. Die rauchige Komponente erscheint in einer im unteren Teil der Flasche bestehenden tiefgrauen Einfärbung, die sich zunehmend in Klarheit wandelt. Nicht nur farblich, sondern auch mit seiner Form und dem griffigen Relief wurde das Glas extravagant gestaltet, nicht übertrieben, sondern stimmig. Gleiches gilt für die facettierte Kappe, deren unteres Teil dunkel und deren oberes Teil, wie der Schriftzug "emanuel ungaro" auf dem rauchig-dunklen Bereich des Kristallflakons, roséfarben ist.

Stilistisch gehört der Flakon von Emanuel Ungaro L'Amour Fou zu den Parfumflaschen im Retro-Stil, wobei sich allerdings sagen lässt, dass es auch in der Vergangenheit der künstlerischen Flakon-Gestaltung immer zahlreiche Formen zwischen betont schlicht und detailreich gestaltet nebeneinander gab. Entworfen wurde er von der Designerin Sylvie de France, die in Paris an der School of Fine Art und der ESDI School of Industrial Design ihre Ausbildung erhielt. Für die Kosmetik- und Modebranche arbeitet sie seit 1987, und seit 1997 ist sie Inhaberin einer Design-Agentur, welche unter anderem Partner des Parfum-Museums in Grasse ist.

Werbekampagne mit Aymeline Valade

Die Werbekampagne zu Emanuel Ungaro L'Amour Fou ist inhaltlich und farblich auf den Namen und den Flakon des Parfums perfekt abgestimmt. Das mitwirkende Fotomodell ist die Französin Aymeline Valade, die vom norwegischen Modefotografen und Filmschaffenden Sølve Sundsbø abgelichtet worden ist.

Gehüllt in ein ärmelloses Abendkleid oder auch in ein Negligé aus roséfarbenem Satin, liegt das Model in einem Meer aus anthrazitfarbenem, seidig glänzendem Stoff, den Kopf auf einem grauen Satinkopfkissen. Wir wissen nicht, wen sie erwartet, aber wer immer die betreffende Person ist, sie wird die Begegnung mit einer außergewöhnlich schönen Frau mit verlangendem Blick erfahren. Die Erotik des Bildes wird verstärkt durch eine auf dem Kissen ausgebreitete dunkelbrünette Haarpracht, einer die Hüftlinie betonenden Körperposition des Models und der Anschmiegsamkeit des Kleiderstoffes. Der Schnitt des Kleides bietet einen Seitenschlitz, der, wie sollte es anders sein, die fotogenen Beine des Models teilweise und verführerisch für Blicke freigibt. Die rechte Bildhälfte des Fotos zeigt den vom Flakon bekannten geschwungenen Schriftzug zu "L'Amour Fou", darunter befindet sich der Hinweis "Eau de Parfum" sowie eine fotografische Darstellung der zugehörigen Flasche. Unter der Flasche befindet sich in roséfarbener serifenloser Schrift der Name "emanuel ungaro".

Alles in allem bietet die raffinierte Bildgestaltung ein Spiel aus Licht und Schatten, Verhüllung und Enthüllung, Andeutung und Erwartung. In eine Geschichte zu einer verrückten Liebe ließe sich dieses ästhetische Bild zweifellos integrieren.

Über den Fotografen Sølve Sundsbø lässt sich berichten, dass er ein international bekannter und erfolgreicher Vertreter seines Berufes ist. Das Gleiche gilt für das Model Aymeline Valade, die für die luxuriösesten Modehäuser arbeitet.