Wunschliste Telefon 0800 / 5550025

MIU MIU Miu Miu bekommt durch seltenes Akigalaholz geheimnisvolle Aura

Im Herbst 2015 wurde MIU MIU und damit das erste Parfum des Luxuslabels vorgestellt. Als Tochtermarke von Prada richtet sich Miu Miu an eine jüngere Zielgruppe und auch bei der Kreation des Duftes wurde auf eine hochwertige und trotzdem jugendliche Komposition großen Wert gelegt. Grüne und florale Noten vereinen sich zu einem einzigartigem und frischen Duft. Zitrusnuancen von Limette und Bergamotte eröffnen das Bouquet und werden durch Lilien ergänzt. Im Herzen wird das blumige Arrangement durch Rosen und Jasmin vollendet.
Seine Leichtigkeit erhält das Parfum durch schwarze Johannisbeere, Pfirsich sowie grüne Noten. In der Basis sorgen weißer Moschus und Akigalaholz für einen eleganten Ausklang. Akagaliholz ist ein exklusiver Duftbaustein, der speziell von Givaudan entwickelt worden ist. Es ist ein Extrakt aus Patchouli-Öl, der sowohl leicht holzig als auch pfeffrig duftet. So kann er als Mischung zwischen Patchouli, Oud und Pfeffer charakterisiert werden.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Mit dem Miu Miu Duft für Damen werden klassische florale Parfums neu interpretiert und erhalten ein modernes Gewand. So ist er auch gut für jüngere Frauen oder als leichter Duft für den Tag geeignet. Dank seiner hochwertigen und speziellen Inhaltsstoffe wirkt er dabei nie simpel, sondern entfaltet ein ganz eigenes Aroma mit hohem Wiedererkennungswert.
aller Kunden bewerten
MIU MIU Miu Miu positiv
4 oder 5 Sterne

4,5 von 5 Sternen — basierend auf 2 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Sexy
Den Duft finde ich echt klasse. Genauso denkt auch mein Mann. Es hält auch super lange, was mir besonders wichtig ist.
Kommentar von vom
Sehr ungewöhnlicher Duft, der leider schnell verfliegt
Es dauert etwas, bis sich der Duft auf der Haut entwickelt. Wenn er dies getan hat, ist das Ergebnis völlig anders als das, was direkt aus der Flasche kommt. Das Parfum erscheint zuerst floral, entwickelt aber mit der Zeit eine leicht holzige/erdige Note, die ich als sehr angenehm empfinde. Leider haftet der Duft (an mir) nicht besonders lange, daher nur vier Sterne.

Star-Parfumeurin Daniela Andrier kreierte MIU MIU

Der erste Duft MIU MIU wurde von Daniela (Roche) Andrier entwickelt. Ihre Karriere in der Parfumbranche startete sie bereits im Jahr 1988 als Trainee beim Modegiganten Chanel. Zuvor studierte die gebürtige Heidelbergerin aber Philosophie in Sorbonne. Ihr Weg führte sie schließlich an die Parfumschule von Roure, wo sie das Handwerk von Grund auf erlernte. Nicht nur beruflich, sondern auch privat hat sie hier ihr Glück gefunden. Sie ist mit dem Geschäftsführer von Givaudan, Gilles Andrier, verheiratet und arbeitet auch für das Unternehmen.
Zu ihren bekanntesten Kreationen gehören unter anderem zahlreiche Bvlgari Düfte, Giorgio Armani Emporio Armani She, Gucci Eau de Parfum oder das reformulierte Yves Saint Laurent Rive Gauche. Mit Prada verbindet sie ebenfalls eine langjährige Zusammenarbeit, sodass es nicht überrascht, dass Andrier auch das Duftdebüt von Miu Miu zusammengestellt hat. Sie hat mehr als vierzig Düfte für Prada kreiert und somit einen Großteil des Parfumsortiments mit geprägt.
Sowohl die Prada Infusion Serie als auch viele der nummerierten Düfte stammen von Andrier. Beide Kollektionen widmen sich jeweils einem zentralen Duftkomponenten, seien es florale, fruchtige oder andere Akkorde wie Vetiver. Prada Candy ist ebenfalls eine der jüngeren Düfte.
Für MIU MIU ist besonders interessant, dass ein exklusiver Duftkomponent zum Einsatz gekommen ist. Akigalaholz wurde von Givaudan extrahiert und vereint Patchouli, holzige und würzige Nuancen. Für das erste Parfum des Tochterlabels von Prada wurde daher ebenso auf hochwertige und exklusive Duftnoten Wert gelegt. Dies verleiht ihm trotz seiner jugendlichen Leichtigkeit einen luxuriösen Touch und etwas Besonderes. Ausgehend vom Erfolg der Prada-Düfte, wäre es keine Überraschung, wenn es in Zukunft noch mehr Miu Miu Parfums von Daniela (Roche) Andrier geben würde.

Miu Miu-Flakon von berühmten Matelassé Taschen inspiriert

Ausgefallen wie die modischen Kollektionen und Accessoires ist auch der Flakon von MIU MIU Miu Miu. Hier waren ebenfalls kreative Köpfe von Prada an der Entwicklung beteiligt. Als Inspiration für die Textur und Oberflächen dienten die bekannten Matelassé Taschen aus Leder. Das Material hat verschiedene rautenförmige Falten und Kniffe, die ihm eine markante 3D-Struktur geben. Die Serie ist einer der Bestseller der Marke.
Das Muster ist auch auf der Flasche des Duftes zu sehen. Er hat eine freundliche türkise Farbe und wirkt so sehr jugendlich und verspielt. Weiße Akzente und goldene Details ergänzen das Design. Abgerundet wird es durch eine große Plastikscheibe in leuchtendem Rot, die am Deckel integriert ist. Das Logo von Miu Miu in kleinen Buchstaben ist in Gold zu lesen. Das auffällige Farbthema spiegelt gut den Stil des Labels wider und macht auch den ersten Duft zum Hingucker.

Schauspielerin Stacy Martin ist das Werbegesicht für MIU MIU

Kein roter Faden, sondern ein roter Punkt zieht sich durch die Werbekampagne von MIU MIU Miu Miu. Dieser ist natürlich auch auf dem Deckel des Flakons zu finden und wird als Effekt für den Spot genutzt. Der amerikanische Modefotograf Steven Meisel hat die Werbung für den Duft in Szene gesetzt. Ähnlich wie das Farbthema, wirkt auch das Styling dabei vom Retro-Look der 1960er Jahre inspiriert. Als Model wurde die Schauspielerin Stacy Martin ausgesucht. Die gebürtige Französin ist vor allem für ihre Rolle in Lars von Triers Film ‚Die Nymphomanin’ bekannt. Für Miu Miu arbeitet sie seit 2014 und hat bereits die Mode der Herbst- und Winterkampagnen vorgestellt.
MIU MIU Miu Miu und die sieben Sünden der Feiertage.
In einem sehr neutralen Raum ist Stacy Martin zu sehen, wie sie mit dem roten Punkt und auch einem kleinen Kätzchen spielt. Ihr mädchenhaftes Kleid ist wie auch der Flakon in Türkis und Weiß gehalten. Die Haare mit Außenwelle und der große Lidstrich unterstreichen das Retro-Gefühl. Auch die Blenden zwischen den Szenen werden durch Spezialeffekte mit roten und weißen Punkten erzielt. Ein weiteres Requisit ist ein langer Teppich, der in verschiedene Segmente unterteilt ist. Diese erinnern an die Tasten eines Klaviers oder Xylophons, das auch in der Hintergrundmusik zu hören ist.
Hierfür wurde der Klassiker ‚You Don’t Owe Me‘ von Lesley Gore gewählt. Das Lied stammt aus dem Jahr 1963 und wurde bereits von verschiedenen Künstlern interpretiert. Somit ist das 60er-Jahre-Thema perfekt in Bild und Ton eingesetzt. Die letzte Überblende zeigt einen Zoom von Stacy Martin zu einem Kreis, der sich schließlich als der Hals des Parfumflakons entpuppt. Die leicht abstrakte Kulisse und die traumähnlichen Bilder repräsentieren den verspielten Charakter des Duftes.