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Collistar Acqua Attiva - der frische Herrenduft voller Lebensfreude

Es gibt sie auch außerhalb Italiens - die berühmten italienischen Momente im Leben. Das Land steht bekanntlich für Lebensfreude, Genuss, Sonne und eine gewisse Leichtigkeit des Daseins. Danach sehnen sich natürlich auch viele Menschen, die nicht innerhalb der Grenzen des italienischen Stiefels wohnen. In den Bereichen Essen und Mode konnten die Italiener deshalb seit jeher Erfolge verbuchen. Mehr und mehr ist das auch im weiten Feld der Kosmetik- und Parfumindustrie der Fall.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Ein gutes Beispiel dafür gibt der Herrenduft Collistar Acqua Attiva. Er ist durch und durch italienisch im besten Sinne. Die Frische des Landes, in dem die Zitronen blühen, ist in ihm perfekt eingefangen. Kein Wunder also, dass die Kopfnote mit zitrischen Anklängen den Duftreigen dieses Parfums eröffnet. Bergamotte, Freesie und Grapefruit treffen darin jedenfalls auf die Zitronenblüte. In der Herznote wiederum wird Frische mit einer gewissen Würze kombiniert, indem sich Eukalyptus, Heiligenkraut und Kardamom paaren. Die Basisnote schließlich sorgt für die maskulinen Töne. Mit einer Kombination aus Eichenmoos, Moschus und Vetiver wirkt sie schon beinahe klassisch. Insgesamt ist Collistar Acqua Attiva zweifellos ein sehr erfrischender, belebender Duft voller maskuliner Leichtigkeit. Dass er darüber hinaus auch noch sehr verführerisch, ja betörend wirkt, spricht zudem für diese Komposition.

Alberto Morillas - ein Star unter den Parfümeuren der Gegenwart

Der Herrenduft Collistar Acqua Attiva war das erste Parfum, das Collistar auf den Markt brachte. Mit ihm wurde gewissermaßen der erste Schritt in ein neues Marktsegment getan. Es versteht sich beinahe von selbst, dass man dafür ein Produkt benötigte, das höchsten Ansprüchen gerecht werden kann und für eine gewisse Furore sorgt. Damit das auch wirklich klappt, hat man sich einen der ganz Großen unter den Parfümeuren der Gegenwart geholt - nämlich den Spanier Alberto Morillas.
Um den ganz besonderen Status dieses Mannes innerhalb der Duftszene ermessen zu können, muss man nur einige seiner Kreationen erwähnen. Darunter befinden sich nämlich jede Menge sehr klangvolle Namen. So zeichnet Morillas etwa verantwortlich für Calvin Klein CK One, Tommy Hilfiger Tommy, Giorgio Armani Acqua di Gio, Carolina Herrera 212, Yves Saint Laurent M7, Bvlgari Man oder auch Gucci Bloom.
Der Mann verfügt dabei noch nicht einmal über eine formale Ausbildung als Parfümeur. Nach dem Abitur hat er zunächst ein Kunststudium an der École des Beaux-Arts in Genf begonnen, dieses aber nicht abgeschlossen. Angeblich führte nämlich ein Interview mit Jean-Paul Guerlain in der Vogue, das er während seines Studiums las, dazu, dass er kurzerhand beschloss, Parfümeur zu werden. Er bewarb sich kurzerhand und ohne jegliche Vorkenntnisse auf diesem Gebiet beim Duftgiganten Firmenich und wurde tatsächlich eingestellt. Diese Entscheidung dürfte das Unternehmen nie bereut haben. Und auch Morillas dürfte von diesem Schritt bis heute überzeugt sein. Zahlreiche Preise und Ehrungen bestätigen ihm, genau das Richtige getan zu haben. So wurde er im Jahr 2003 beispielsweise mit dem Prix François Coty ausgezeichnet. Und 2013 erhielt er den Fragrance Foundation Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk. Von den vielen wunderbaren Parfums, von denen Collistar Acqua Attiva nur eines ist, ganz zu schweigen.

Die Standardflasche reicht vollkommen aus

Italienisches Design hat ja geradezu einen legendären Ruf. Es punktet in nahezu allen Bereichen mit purer Eleganz. Gerne wird auch sehr reduziert gestaltet, ohne dass darunter die Schönheit leiden würde. Die Italiener wissen eben: Weniger ist bei Objekten einfach meistens mehr. Das dürften sich auch die Designer des Standard-Flakons von Collistar gedacht haben. Im Grunde genommen handelt es sich dabei nämlich um nichts anderes als um eine rechteckige Glasflasche mit integrierter Blase für die jeweilige Essenz. Auch der Herrenduft Collistar Acqua Attiva ist in dieser Flasche untergebracht. Die Parfumflüssigkeit selbst schimmert dabei in einem sehr zarten, sehr hellen Gelbton durch das Glas. Diese dezente Farbgebung ist denn auch schon das wesentliche Gestaltungmerkmal dieses Flakons. Die lange nach oben gezogene, runde Verschlusskappe hingegen entspricht auch in ihrem silbrigen Glanz dem Standard des Hauses. Mehr braucht es denn auch nicht, um optisch dennoch überzeugen zu können. Schließlich kommt es ja vor allem auf den Inhalt des Collistar-Acqua-Attiva-Flakons an.

Aufstieg zur Ikone ohne viel Werbung

Von einer gezielten Werbekampagne zur Markteinführung des Herrenduftes Collistar Acqua Attiva im Jahr 2009 ist nichts bekannt. Auch sonst hält sich das Unternehmen in Sachen Werbung meistens dezent zurück. Wieso auch nicht? Das erst 1983 in Mailand gegründete Unternehmen hat es auch so zu einer relativ großen Bekanntheit gebracht - und zu sehr vielen verkauften Produkten in mehr als 40 Ländern weltweit. Collistar versteht sich dabei als Schönheitsmarke. Produziert wird alles rund um den Beautybereich, vor allem Kosmetika. Dabei setzt man vor allem auf "bahnbrechende Formeln", wie das Unternehmen selbst sagt, auf höchste Produktqualität und nicht zuletzt auch auf eine schier überbordende Leidenschaft für Schönheit. "Das Beste und das Maximum" lautet angeblich die Maxime, von der die Marke geleitet wird, und die sich in jedem einzelnen Produkt wiederfinden soll.
Ach ja: Das "Made in Italy" spielt im eigenen Selbstverständnis natürlich auch noch eine große Rolle. Nicht umsonst ist Collistar bis heute in der italienischen Modehauptstadt Mailand ansässig. Auf diese Weise hat man es innerhalb einer relativ kurzen Zeit geschafft, sich nicht nur in Italien einen geradezu ikonenhaften Status zu erarbeiten. Interessant ist, dass Parfums dabei über viele Jahre hinweg keine Rolle gespielt haben. Collistar Acqua Attiva ist das erste Parfum, das die Marke lancierte. Zwischenzeitlich hat man zwar mit weiteren Düften erfolgreich nachgezogen, jedoch sind Düfte immer noch vor allem ein Randgeschäft des Unternehmens. Dennoch spielen sie natürlich eine wichtige Rolle. Sie sorgen für zusätzliches Renommee, Glamour und selbstredend auch dafür, das Bild von der italienischen Beauty-Marke abzurunden. Wenn ein Duft dann auch noch derart gut gelingt wie dieser Herrenduft, braucht es auch keine groß angelegte Werbekampagne.