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Rochas Man, der feinwüzrige Herrenduft mit verführerischer Frische

Rochas Man ist ein belebendes Eau de Toilette für Herren, das durch seine orientalischen Aromen und seinen holzigen Duftcharakter besticht. Kreiert wurde der belebend maskuline Herrenduft im Jahr 1999 von Parfümeur Maurice Roucel, der seine Komposition einen besonders herben und verführerischen Charakter verlieh. Eröffnet wird das Eau de Toilette Rochas Man von einer aromatischen Kopfnote aus Lavendel und erfrischender Bergamotte.
Nach dem erfrischenden und leichten Auftakt sorgen feinwürzige Aromen aus Zedernholz und Cappuccino in der Herznote für ein leicht rauchiges Aroma. Verfeinert wird dies durch die sanften Noten von Maiglöckchen, Jasmin und fruchtiger Himbeere. In der Basisnote wird Rochas Man dann jedoch wieder von herben Aromen dominiert.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Der hauchzarte Gourmand-Charakter, der durch das Zusammenspiel aus Patchouli und Vanille erzeugt wird, sorgt zusätzlich für eine besonders anziehende Wirkung. Rochas Man gibt es auch als besonders intensives Eau de Toilette in der Variante Rochas Man Intense, bei der die verführerisch herbe und maskuline Note des Herrenduftes noch verstärkt zum Vorschein tritt.
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Rochas Man positiv
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4,94 von 5 Sternen — basierend auf 118 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Jeder Frau...
...die bisher Rochas Man wahrgenommen hat, gefiel dieser Duft sehr gut...und mir natürlich auch. Mit meiner ersten Bestellung und dem guten Preis war ich sehr zufrieden.
Kommentar von vom
Super süßer Duft
Der Duft riecht süß und ist ein Frauenmagnet. Meine Bewertung gilt auch der sehr schnellen Lieferzeit. Ich habe und werde sowohl den Duft, als auch die Seite immer wieder weiterempfehlen.
Kommentar von vom
Der Duft ist einfach der Hammer
Ich liebe diesen Duft an meinem Mann, er verwirrt meine Sinne, zwar auch der Mann alleine, aber dieser Duft ist einfach erregend sexy.

Starparfümeur Maurice Roucel kreierte Rochas Man

Starparfümeur Maurice Roucel kreierte den ungewöhnlichen Männerduft Rochas Man 1999. Er selbst dachte in frühen Kinderzeiten sicher nicht daran später eine Karriere als Parfümeur zu machen. Vielmehr begann er seine berufliche Laufbahn 1973 als Chemiker im Hause Chanel. In diesen Jahren fühlte er sich nicht von der Mode inspiriert, sondern sah sich selbst eher als praktischer Sammler von Formeln an.
Das Wissen um die Parfümerie brachte ihm der Hausparfümeur von Chanel Henri Robert bei. 1978 war Maurice Roucel offiziell ausgebildeter Parfümeur. Weitere Stationen auf seinem beruflichen Lebensweg waren IFF, International Flavours and Fragances Inc., Dragoco, ein deutsches Unternehmen in der Duft- und Geschmacksstoffindustrie, und Quest International, die 2006 mit dem Schweizer Unternehmen Givaudan SA fusionierten. 1996 begann er seine Arbeit bei Symrise, entstanden aus einer Fusion von Dragoco aus Holzminden und Haarmann und Reimer GmbH im Jahr 2003.
Zahlreiche Preise und zahlreiche Duftkreationen entstammen seiner Feder. Sinnliche Ästhetik ist das Ziel seiner Kreationen. Für ihn, als Chemiker, sind klare Kompositionen ausschlaggebend für die Zusammenstellung der Düfte. Durch seine einzigartige Handschrift sind seine Kreationen auf das Wesentliche konzentriert.
Bei der Duftserie Rochas Man wird deutlich wie wenig Duftnoten nötig sind, um einen perfekten Akkord zu erlangen. Die Kopfnote aus Lavendel und Bergamotte machen den Duft fruchtig leicht. Die Herznote besticht durch die florale Note von Maiglöckchen und Jasmin mit der Zugabe von Moschus. Die Basisnote zieht mit Amber, Kaffee, Sandelholz und Vanille in einen herben und sinnlichen Bann. Mehr braucht ein Duft nicht, um ein individueller Begleiter für den Alltag zu sein.

Flakon von Rochas Man gefällt mit massivem Design

Der Flakon der Duftserie Rochas Man spiegelt den männlichen Charakter des Duftes wieder. Männlich, solide und stark. Die Form erinnert an die eines Felsens oder gar Eisbergs, der solide ruht und erhaben anzuschauen ist in seiner Massivheit. Sozusagen ein Fels in der Brandung. Diesen Eindruck will das Unternehmen Rochas mit diesem typisch männlichen Flakon vermitteln, der für Männer gemacht ist, die nichts anfangen können mit zierlichen und zarten Flakons.
Durch die solide Form liegt der Flakon von Rochas Man sicher und bequem in der Hand. Dadurch dass der Flakon auf dem Kopf steht, hat der Verwender auch stets im Blick wie viel von seinem Lieblingsduft noch da ist. Der obere Teil, der die wertvolle Essenz von Rochas Man enthält ist aus dickem Milchglas hergestellt, das die stabile Form des Flakons deutlich unterstreicht. So kann man den Inhalt im Inneren verschwommen wahrnehmen und doch birgt es noch eine Art Geheimnis. Symbolisch für einen Eisberg oder gar die Seele des Trägers dieses Duftes.
Eine festen Halt und eine solide Basis bildet der silberne Sockel des Flakons, der der Schraubverschluss des Duftes ist. Im unteren Teil ist er matt silbern und wird von einem glänzend silbernen Ring abgeschlossen auf dem der Duftname "Rochas Man" zu finden ist. Der typisch männliche Charakter des Flakons wird durch die pink rötliche Kartonverpackung aufgelöst, so dass der Duft auf den ersten Blick auch als Unisex Duft ins Auge springen kann.

Kampagne für Rochas Man wirbt mit markanten Männermodels

Bei der Werbekampagne zur Duftserie Rochas Man wird man als Zuschauer praktisch mitgenommen zum Dreh. Zunächst erscheint in einem schillernden pink-rötlichen Schrift die Aufforderung die vielen Facetten in einem selbst auszudrücken. Darauf folgt ein Buchstabenbild mit den Namen ROCHAS und MAN, in dem das Wort MAN an den Buchstaben A von ROCHAS angebunden wird. Die Buchstaben leuchten selber wie Scheinwerfer. Schließlich erscheint ein weißer Lichtfleck, aus dem eine männliche Gestalt hervorbricht.
Unerkannt läuft sie ins Bild und macht Platz für neue pink-rötliche Buchstaben, die das Wort "SENSUAL" bilden. Sinnlich wirkt der Mann in der nächsten Bildsequenz auf jeden Fall. Die Kamera fährt über seine behaarte Brust bis zu seinem Gesicht. Er steht im Schatten und das Licht auf seinem Oberkörper malt interessante Schattenspiele. Er lehnt lasziv an eine Wand gelehnt mit geschlossenen Augen. Sinnlichkeit pur. In der nächsten Szene sieht man jemanden an einem Mischpult stehen, der die Regler hoch schiebt. Dann tritt der Mann wieder vor die Kamera und es scheint, als hätte man am Mischpult Farbe in die Bilder gespielt. Ein Kameramann in Schwarz-weiß sieht aus, als würde er vor so viel Männlichkeit zurückweichen.
Wieder taucht das markante Gesicht des Mannes im Bild auf. Und wird wieder unterbrochen, als jemand eine Klappe mit den typischen pink-rötlichen Buchstaben und Zahlen vom Tisch nimmt. Und wieder der das Gesicht des Mannes, der diesmal lacht und sich die nackte Schulter reibt. Dann folgt der Blick auf die Akteure hinter der Kamera, die alle für einen solchen Dreh nötig sind.