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Ein Traum aus dem Indischen Ozean

Annick Goutal Songes wurde 2006 lanciert. Geschaffen wurde es von Camille Goutal und Isabelle Doyen. Die beiden Frauen verzichten für den feinen Damenduft mit den blumigen und süßen Akkorden auf eine Duftpyramide.
Stattdessen nehmen sie einen ganzen Strauß Blumen in Form von Jasmin-Sambac-Absolue, Ylang-Ylang-Absolue, Tiarè und Frangipani und mischen dies mit Bourbon-Vanille-Absolue. Um zu verhindern, dass Annick Goutal Songes zu süß wird, geben sie noch Zimt, schwarzen Pfeffer und Kreuzkümmel hinzu und runden die Komposition mit Patchouli und Benzoe ab.
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Die Inspiration für Annick Goutal Songes fanden Camille Goutal und Isabelle Doyen in Mauritius, dem paradiesischen Inselstaat im Indischen Ozean. Die Damen lieben sowohl das Florale und Süße des Duftes als auch die Exotik und Würze. Denn den sonst schweren Blüten wie Jasmin und Tiarè wird die Spitze genommen, ebenso wie das harzige und würzige von Patchouli und Pfeffer sich stimmungsvoll ergänzt. Versehen mit einer langen Haltbarkeit und Sillage bleibt der Duft von Annick Goutal Songes über viele Stunden hinweg präsent, ohne aufdringlich zu sein. Daher ist der elegante und edle Duft auch tagsüber sehr gut tragbar, in der Freizeit ebenso wie im Beruf.
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Kommentar von vom
Feminin, perfekte Begleitung für die kalte Jahreszeit
Der Duft Songes begleitet mich schon einige Jahre, ich liebe die Duftkreationen von Annick Goutal, vor allem deren Natürlichkeit. Nicht aufgesetzt, einfach feminin, elegant, warm, rundherum gelungen, hält zudem lange, perfekt. Vor allem im Winter schätze ich ihn sehr.

Das Resultat einer langjährigen Freundschaft

Camille Goutal, die Tochter von Annick Goutal, und Isabelle Doyen sind verantwortlich für Annick Goutal Songes.
Isabelle Doyen verbrachte einen großen Teil ihrer Kindheit auf Tahiti. Dies verdankt sie ihrem Vater, der Wissenschaftler ist. Die exotischen Düfte, die nicht nur von den Blumen ausgehen, prägen sie und ihren Werdegang als Parfümeurin. Ganz besonders hat es die Tiarè ihr angetan, laut ihrer eigenen Aussage kennt sie die Tiarè weit besser als heimische Maiglöckchen. Nach ihrem Studium am ISIPCA in Versailles, kreiert sie einige Düfte für LesNez, Bonton oder Le Prince Jardinier. Mitte der 1990er beginnt sie, mit Annick Goutal zu arbeiten. Zusammen erstellen sie 1998 Isabelle Doyens ersten und Annick Goutals letzten Duft, Petite Cherie für Camille Goutal, die damals 23 Jahre alt war.
Nur ein Jahr später verliert Annick Goutal den Kampf gegen den Brustkrebs und die junge Camille Goutal übernimmt das Unternehmen. Eigentlich wollte Camille lieber Designerin werden, sie traut es sich nicht zu, den großen Namen der Mutter inklusive der Marke weiterzuführen. Doch sie stellt sich der Herausforderung und führt heute die Marke Annick Goutal ganz im Sinn ihrer Mutter. Natürliche Kosmetik und herausragende Düfte aus hochwertigen und natürlichen Zutaten prägen nach wie vor das Bild der Marke Annick Goutal, deren Chef-Parfümeurinnen Isabelle Doyen und Camille Goutal sind. Die beiden werden im Laufe der Zeit enge Freunde, lancieren mehr als 30 Düfte zusammen.
Unter anderem widmet Camille Goutal eine ganz Reihe an Düften ihrer Mutter. Darunter auch Les Absolus d'Annick Goutal-Rose Oud oder Les Nuits d'Hadrien oder Bois d'Hadrien. Die befreundeten Frauen denken zum Glück noch lange nicht ans Aufhören.

Eine klassische Form

Der Flakon von Annick Goutal Songes ist typisch für Goutal Düfte. Eine runde Flasche, die nach oben hin etwas weiter ist als unten, ist das Gefäß für den Duft. Verziert mit einem schönen und griffigen Riefenmuster wird der Flakon von einem goldenen Verschluss gekrönt. Ein dezentes Etikett trägt den Namen Annick Goutal Songes, ebenso wie der Hals des Verschlusses mit den Namen Annick Goutal versehen ist.
Die Form ist so typisch für die Düfte von Annick Goutal, weil die kreative Parfümeurin ihren ersten Duft, Folavril, schon 1980 in diese Form füllte. Inspiriert wurde sie von Entwürfen alter Apothekerfläschchen. Seitdem wurden viele Damendüfte und auch einige Unisexdüfte in diesen Goutal Flakon gewandet. Für Camille Goutal, die Tochter der zu früh verstorbenen Annick Goutal, ist es ganz selbstverständlich, Annick Goutal Songes in den Lieblingsflakon der Mutter zu kleiden. Bei den Flakons achtet das französische Parfumhaus seit jeher auf Nachhaltigkeit und die Schonung der Ressourcen.

Verträumt und doch mitten im Leben

Annick Goutal hat ein besonders künstlerisches, doch leider viel zu kurzes Leben geführt. Geboren als drittes von acht Kindern eines Konditors, hatte sie ungewöhnlich viele Freiheiten und Möglichkeiten, sich auszuleben. Als sie ein enormes Talent für das Klavierspiel zeigte, beschlossen ihre Eltern, ihr den Weg zur Pianistin zu ebnen. Doch Annick Goutal rebellierte und schlug stattdessen eine erfolgreiche Karriere als Model ein. Während dieser Zeit kam sie auch mit den unterschiedlichsten Düften in Kontakt und wurde immer neugieriger darauf, wie diese feinen Luxuselemente wohl hergestellt werden. Nach einem Besuch in Grasse stand für sie fest, dass ihre Zukunft in der Parfümerie liegt. Einer der Düfte aus ihrer Anfangszeit, Eau d'Hadrien, ist ein absoluter Klassiker, der seit 1981 unverändert hergestellt wird.
Annick Goutal liebt das Künstlerische und Luxuriöse. Allerdings nicht den Luxus, der sich in teuren Designerkleidern oder großen Schmuckstücken zeigt. Ein Spaziergang am Strand auf einer exotischen Insel, während die Sonne über dem Meer untergeht und eine warme Brise Düfte heranträgt, das ist Luxus. Genau das setzt Camille Goutal zusammen mit Isabelle Doyen in Annick Goutal Songes um. Der Name Songes bedeutet Träume und mit Annick Goutal Songes gelingt es Damen spielend, sich in ein Paradies fern der Heimat zu träumen. An einen unendlichen, weißen, mit Palmen gesäumten Sandstrand zum Beispiel.
Die Düfte der Marke haben schon immer im oberen Preissegment gespielt, aufgrund der hochwertigen und vor allem natürlichen Zutaten. Werbung erübrigt sich, denn die vielen Freunde von Annick Goutal Düften tragen durch Mundpropaganda weiter, wenn es neue Kunstwerke aus dem Haus Goutal gibt.