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Präsent und doch elegant

Elegant, maskulin, selbstbewusst und herrich tragbar, das ist Gianfranco Ferré Black. Erhältlich ist der würzige und frische Duft für Herren seit 2015. Geschaffen vom berühmten Olivier Polge startet Gianfranco Ferré Black mit einer Kopfnote aus Grapefruit, Lavendel und Pfeffer. Die Herznote stellt sich mit Orangenblüten, Kardamom und Koriander vor. Abgerundet wird alles mit Zedernholz, Tonkabaumholz und Patchouli.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Mit einem Namen wie Gianfranco Ferré Black denkt man automatisch an einen Duft mit einer überdeutlichen Präsenz, der auch nach einer verschwitzten Nacht im Club noch präsent ist. Doch Gianfranco Ferré Black ist ein überaus tragbarer Duft, der echtes Allrounder-Potenzial hat. Besonders im Frühling und im Winter kann Gianfranco Ferré Black durchaus auch tagsüber getragen werden. Natürlich passt der Herrenduft auch am Abend perfekt, schließlich braucht der selbstbewusste Mann von heute keine erdrückende Duftpräsenz. Durch seinen leichten Auftakt, der sich mit der Zeit zu einer dunklen Tiefe entwickelt, beweist Gianfranco Ferré Black, dass Herrendüfte auch schlicht und elegant zugleich sein können. Er ist wie der elegante Anzug, der einfach perfekt zu fast allen Gelegenheiten passt. Er wird bemerkt, aber nicht in einer unangenehmen, sondern nur in einer positiven Art und Weise.

In die Welt der Düfte hineingeboren

Olivier Polge gehört zu den bekanntesten Parfümeuren der Welt. Der 1974 in Grasse geborene Polge zeigt zunächst wenig Anstalten, seiner Familie in die Duftverarbeitung zu folgen. Stattdessen studiert der Sohn von Star-Parfümeur Jacques Polge Kunstgeschichte. Doch irgendwann zog es ihn doch in die Welt der Düfte. Nach einem Praktikum bei Charabot arbeitet der Parfümeur von Gianfranco Ferré Black zunächst bei ACM. 1998 wechselt er zu International Flavors and Fragrances, kurz IFF. Dazu zieht er auch nach New York, erst 2003 kehrt er zurück nach Frankreich, jedoch nicht in seine Heimatstadt Grasse. 2009 bekommt er den Internationalen Preis für Parfum für gleich fünf seiner Kreationen auf einmal. Richtig spannend wird es 2013, als er seinem Vater in dessen Fußstapfen folgt, und zu Chanel geht. Bei Chanel arbeitet er mit zunächst mit seinem Vater und Christopher Sheldrake zusammen, der nicht nur Parfümeur, sondern auch Direktor für die Forschung und Entwicklung bei Chanel ist. Ab 2015 übernimmt er die Stelle als Haus-Parfümeur von Chanel vollständig.
Es gelingt Olivier Polge nicht nur, die Spuren seines Vaters auszufüllen, er übertrumpft sie sogar noch. Denn er ebnet den Weg Chanels in eine neue Zeit. Sein feines Gespür hilft ihm dabei, das olfaktorische Erbe Chanels nicht nur zu erhalten, sondern es sogar noch zu vergrößern. Wenn ein solch meisterhafter Parfümeur, der schon mehr als 110 Parfums kreiert hat, sich daran macht, einen Duft zu erschaffen, wird es immer ein Meisterwerk. Das beweist auch der feine maskuline Duft Gianfranco Ferré Black. Olivier Polge's Düfte sind immer ein Ausdruck seines außergewöhnlichen Talents, dem es gelingt, die Kreationen an die Veränderungen der Zeit anzupassen und dennoch einzigartig zu sein.

Schwarz passt (fast) immer

Der Flakon von Gianfranco Ferré Black zieht mit seinem Farbverlauf die Blicke auf sich. Klares Glas formt nicht nur einen schweren Boden, es ist auch der Beginn des Farbverlaufs, der in einem matten Schwarz endet. "Ferré Black" steht in weißer Schrift auf dem schwarzen Part des Flakons. Die Form basiert auf einer rechteckigen Grundfläche, die nach oben weiter wird und in einem sanften Bogen ausläuft. Der Verschluss ist ein ebenfalls mattschwarzer Würfel, der silbern abgeschlossen wird.
Die gleiche Flakon-Form hat Ferré schon bei dem Duft Ferré for Men im Jahr 2006 verwendet. Vermutlich stammt das Design der Flakons von einem Künstler bei Angelini Beauty, die auch für die Vermarktung von Gianfranco Ferré Black zuständig sind. Ein expliziter Name wird jedoch nicht mitgeteilt. Auf jeden Fall überzeugt der Flakon von Gianfranco Ferré Black mit seiner eleganten und doch maskulinen Optik. Und aufgrund der Dimensionen liegt der Flakon auch gut in größeren Männerhänden.

Von der Architektur zur Mode

Manchmal lanciert das Label Gianfranco Ferré Werbung, manchmal auch nicht. Bei Gianfranco Ferré Black gibt es leider, abgesehen von dem fotografierten Flakon, keinen Clip.
Gegründet wird das Label 1978 von Gianfranco Ferré. Er blieb bis zu seinem Tod 2007 der alleinige Besitzer des Labels, das weltweit bekannt wurde für außergewöhnliche Mode und herausragende Düfte. Nach seinem Tod ging das Unternehmen Gianfranco Ferré 2014 über in die Hände der Dubaier Paris Group. Nach wie vor steht das Label für exklusive Mode und feine Damen- und Herrendüfte. Am wichtigsten ist den aktuellen Verantwortlichen des Labels dabei, die Philosophie von Gianfranco Ferré aufrechtzuerhalten. Dabei handelt es sich um die Kombination von technischem Know-How, neuesten Techniken und natürlich die Leidenschaft, etwas Ungewöhnliches zu erschaffen.
Der Designer Ferré hat ursprünglich Architektur studiert und mit Summa cum laude abgeschlossen, dennoch arbeitete er nie in diesem Beruf, da er dort keinerlei Herausforderung entdecken konnte. Stattdessen setzte er sein technisches Wissen dafür ein, Pret-a-Porter- und Haute Couture-Kollektionen zu entwerfen, die eindeutig vom Orient inspiriert waren. Der Orient inspiriert den eigenwilligen Designer auch zu seinem ersten Duft Gianfranco Ferré aus dem Jahr 1984.
Mit Gianfranco Ferré Black zeigt das Label einen Herrenduft, der sich zunächst leicht, frisch und würzig zeigt, um dann in eine wundervolle Tiefe abzutauchen. Dann entwickeln sich dunkle, packende Noten, die sich auch recht erdig zeigen, was natürlich dem verarbeiteten Patchouli geschuldet ist. Wer einen Duft sucht, der sofort laut und deutlich "hier" schreit, der wird Gianfranco Ferré Black nicht mögen, denn dieser Herrenduft kommt auf leisen Sohlen.