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Ein Duft zum Träumen

Das Label Lanoé beweist mit Lanoé Lovely, dass Nischendüfte absolut alltagstauglich sein können. Der elegante und feminine blumig-fruchtige Duft ist opulent, jedoch ohne überladen zu sein. In der Kopfnote zeigen sich die Aromen von Äpfeln, Mandarinen, Schwarzen Johannisbeeren, Himbeeren, Zitronen und Bergamotte. Die Herznote ist floral angelegt und stellt Rosen, Maiglöckchen, Jasmin, Neroli und Alpenveilchen zusammen mit Pfeffer vor. Aromatisch und leicht harzig ist die Basis aus Zedernholz, Sandelholz, Patchouli, Moschus, Amber, Vanille und Vetiver.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Die feine Kombination von Lanoé Lovely stellt die fruchtigen Noten der Beeren und die floralen Akkorde in den Vordergrund und rahmt sie geschickt mit leichter Säure und einer Prise Pfeffer ein. So ist Lanoé Lovely herrlich feminin, ohne verspielt und mädchenhaft zu wirken. Der Nischenduft richtet sich an die Damen, die sich ihrer Weiblichkeit bewusst sind und gerne träumen. Er ist wie das elegante kleine Schwarze, das immer passt, das sexy, elegant und stets ein Blickfang ist. So begeisternd kann schlichte Eleganz sein, wenn sie von Meistern geschaffen wird. Und natürlich ist Lanoé Lovely ein schöner Beweis dafür, dass Nischendüfte auch rund sein können, dass es eben nicht immer eckig und kantig sein muss.

Ein Trio, ein Name

So exquisit und bescheiden wie das Label, so ungewöhnlich ist auch die Geschichte der Lanoé Duftkünstler. Als Simone Roth-Schmelzer sich entscheidet, Düfte zu lancieren, wird ihr schnell klar, dass sie dafür professionelle Hilfe braucht. Also informiert sie sich und reist nach Paris, um die dortige Parfummesse zu besuchen. Doch anstatt auf der Messe fündig zu werden, trifft Simone Roth-Schmelzer jemanden in einem Bistro. Sie erzählt ihm oder ihr von ihrer Idee, exklusive Düfte in Deutschland herzustellen und der Parfümeur ist begeistert. Man weiß leider nicht, wer diese Nase war, beziehungsweise ist, doch die Chemie zwischen den beiden stimmte. So tat man sich zusammen und die ersten Parfums wurden entwickelt.
Simone Roth-Schmelzer versteht sich so gut mit der unbekannten Nase, dass die beiden auch heute noch zusammenarbeiten, auch wenn das Duo mittlerweile zu einem Trio wurde. Denn die Label-Gründerin hat noch einen weiteren bekannten Parfümeur, diesmal aus Großbritannien, engagiert. Allerdings teilt sie auch den Namen dieses Duftkünstlers nicht mit. Daher weiß man natürlich auch nicht, ob an Lanoé Lovely beide Parfümeure mitgewirkt haben oder nur einer der beiden.
Was man jedoch weiß, ist, dass kein Duft lanciert wird, wenn er Simone Roth-Schmelzer nicht gefällt. Sie behält sich das letzte Wort vor und verzichtet lieber auf ein Parfum, als etwas zu lancieren, das ihr nicht zusagt. So lässt sich auch erklären, dass einige der Parfums des Nischenlabels Nummern haben, diese aber nicht durchgängig fortlaufen. Wieder einmal etwas typisch Untypisches für das Label, das die Düfte nicht nur in Deutschland abfüllen, sondern auch fertigen lässt. Zum Glück für alle Duftfreunde hat Lanoé Lovely ihr gefallen.

Zauberhaft schlicht

Der Nischenduft Lanoé Lovely bietet dem Auge gleich zwei Flakons an. Der kleine Flakon hat eine quadratische Grundfläche, die sich nach oben hin leicht weitet. Der Raum für den Duft wirkt leicht amphorenartig, wodurch der Flakon recht elegant wirkt. Geschmückt ist er mit dem goldenen Label von Lanoé.
Der große Flakon basiert auf einem abgerundeten Sechseck, das sich zu einem ebenso geformten Turm auswächst. Die Schultern des Flakons sind leicht gestuft, der Sprühkopf ist wie bei dem kleinen Flakon golden und von einer transparenten Kappe verschlossen. Im Gegensatz zu dem kleinen Flakon ist der große Lanoé Lovely Flakon nicht nur mit Label- und Duftnamen versehen. Er trägt neben dem Logo auch feine goldene Herzen.
Wahrscheinlich hat die Label-Gründerin Simone Roth-Schmelzer die Flakons selbst entworfen, denn sie behält sich bei allem das letzte Wort vor. Doch ganz gleich, wer die Flakons entwarf, sie sind zu einem Markenzeichen für das Nischenlabel aus Deutschland geworden.

Luxus braucht keine Werbung

Viele große Häuser machen Werbung, etwas, was sich das kleine Label Lanoé durchaus auch leisten könnte. Doch noch nie hat es eine Kampagne für irgendeinen der Düfte des Hauses gegeben, auch nicht für Lanoé Lovely. Seitdem das Label Anfang der 2000er gegründet wurde, verzichtet die Gründerin Simone Roth-Schmelzer bewusst auf alles, was typisch ist. Dazu gehört auch, dass alle Düfte von Lanoé, so natürlich auch Lanoé Lovely, in liebevoller und aufwendiger Handarbeit in Deutschland hergestellt werden.
Lanoé entstand, weil die Modeboutique-Besitzerin sich wünschte, es gäbe Düfte, die zu der exquisiten Mode passten, die sie anbot. Doch etwas Entsprechendes gab es nicht, so dass sie sich selbst daran machte, die gewünschten Parfums zu kreieren. Sie will das Besondere kreieren, für Menschen, die das Besondere suchen und es auch entsprechend wertschätzen. So lanciert sie keine Werbung, sondern lässt die handverlesenen Düfte für sich selbst sprechen. Sie sagt, dass die Lanoé Parfums einzigartig und mit einem unvergesslichen Zauber behaftet sind. Und wer einmal in den Genuss der edlen Nischendüfte kam, wird dies bestätigen. So entsteht doch noch Werbung für Lanoé Parfums, aber nur in der Form der Mundpropaganda.
Simone Roth-Schmelzer sieht die Trägerin von Lanoé Lovely als selbstbewusste und elegante Frau, die immer eine gute Figur macht, ganz gleich, ob sie den Business Look, die große Robe am Abend oder ganz lässig Jeans trägt. Lanoé Lovely stellt, sehr untypisch für Nischendüfte, keine Ansprüche, will keine tief gehenden Gedanken hervorlocken oder anstrengenden Diskussionen fördern. Der Duft will einfach nur gefallen und so getragen werden. Deshalb passt das langanhaltende Parfum Lanoé Lovely auch zu fast allen Gelegenheiten.