Wunschliste Telefon 0800 / 5550025
alle Preise inkl. MwSt. & zzgl. Versandkosten  ·  1 Preis auf parfumagic.de (Panda Perfumes Ltd.) vom 24.08.2019 03:58 Uhr und daraus abgeleitete prozentuale Ersparnis

Der Duft

Masakï Matsushïma mat; limited ist der Nachfolger der Original Edition mat; von Masakï Matsushïma. Der japanische Designer wollte mit der Neuauflage eine modernere, frischere Version präsentieren - und dies gelingt ihm auch. Inspiriert von Rosen, die laut Masakï Matsushïma in Parfums immer im Trend sein werden, umhüllt der Duft die Trägerin in eine sanfte Blütenfülle.

Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:

Grazile Rosenblätter befinden sich im Herzen von Masakï Matsushïma mat; limited. Die Komposition wird in der Kopfnote durch fruchtige und grüne Sequenzen erfrischt. Grüner Tee, Bambus, Mango und Granatapfel geben dem Duft Leichtigkeit und Frische. Das Herz der Rosenblätter wird von Lotus und Osmanthus begleitet. Osmanthus sind Duftblüten eines Ölbaumgewächses, die dem Parfum Harmonie verleihen. In der Masakï Matsushïma mat; limited Basisnote erden Grassnoten, Wasserjasmin und Kristallmoschus. Während regulärer Moschus sehr tief und herb wirken kann, ist Kristallmoschus klar und pointiert.

Der Parfumeur

Um die Neuauflage seines Duftes mat; zu kreieren, beauftragte Masakï Matsushïma den jungen Franzosen Jean Jacques. Dieser fand seine Liebe zu Düften schon früh und opferte sogar eine Karriere als Pianist für seine Leidenschaft. Mit 16 Jahren galt er in Frankreich als Wunderkind am Piano - später in seiner Karriere entschied er sich aber statt eines Musikstudiums für die ISIPCA - die Parfumschule in Versailles. Nach einem Studium der Biochemie fühlte er sich gewappnet, seine Liebe zu Düften endgültig auch zum Beruf zu machen.

Er arbeitete mit Pierre Bourdon und Maurice Roucel und kreierte in seiner Karriere Düfte wie Gentlemen Only für das französische Modehaus Givenchy, die Eau de Fleur Reihe für Kenzo, Balmya für Balmain und C'est la fête für Christian Lacroix. Seit 1997 ist er bei Takasago in Tokio angestellt. Dort traf er auch auf Masakï Matsushïma - eine offenbar historische Begegnung, denn der junge Franzose ist seitdem für jeden Duft aus dem Hause Masakï Matsushïma verantwortlich. Er kreierte nicht nur das Original von mat;, sondern auch dessen Neuauflage Masakï Matsushïma mat; limited.

Der Flakon

Der Flakon von Masakï Matsushïma mat; limited folgt seiner exzentrischen Tradition. Der Japaner, der seit 1995 in Paris lebt, ist bekannt für seine exzentrischen, frischen Entwürfe, die japanische Tradition und Moderne mischen. Seine Parfumflakons sind geometrisch, klar geformt und mit einer Ecke oder Kante versehen.

Traditionell und dabei gleichzeitig modern und neu - So auch der Flakon von Masakï Matsushïma mat; limited. Durch das klare Glas schimmert die helle, rosige Essenz des Duftes, die sofort an die Ingredienz der Rosenblüten denken lässt. Der Flakon selbst ist ein schmal, rund und hoch, gerade und klar geschnitten - von oben herunter wird die Flasche geschnitten. Der Deckel passt sich in zartem Rosé dem Duft perfekt an.

Die Werbung

Die Werbekampagne für Masakï Matsushïma mat; limited folgt der rosigen Linie, die auch der Flakon und die Farbe des Duftes repräsentieren. Das Bild eines blonden Models ist sanft in rosé - farbenes Licht getaucht. Der Flakon und Name des Parfums werden auf dem Bild in Szene gesetzt - was den Betrachter aber in den Bann zieht ist das Model. Leicht geöffnete Lippen, geschlossene Augen und die Hände in Leidenschaft erhoben zeigen ein ultimatives Bild der Sensualität.

Die Rosenblätter aus der Herznote des Masakï Matsushïma mat; limited Duftes werden durch das warme Licht auf nackter Haut repräsentiert. Die Masakï Matsushïma mat; limited Werbekampagne zeigt exakt das, was sich der Japaner bei der Kreation seines Duftes gewünscht hat: Warme Rosé-Noten, Leidenschaft und eine Fasznination an Dingen, die etwas anders, womöglich auch extremer sind.

Masakï Matsushïma befreit sich aus starren Traditionen und folgt einer offenen, westlichen Linie, die Frauen ihre eigene Lust und Leidenschaft entdecken lässt. Exotisch und gleichzeitig romantisch zeigt er, dass das Außergewöhnliche auch anziehend sein kann.