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Der Duft

Masakï Matsushïma gilt als einer der einflussreichsten Japaner in der französischen Kunst der Parfumeure und beweist dies auch mit dem Masakï Matsushïma Shiro Parfum. Shiro bedeutet in der Landessprache des Designers "Weiß" und stellt einen Draht zur Mentalität des Landes der aufgehenden Sonne dar. Reinheit steht dabei im Vordergrund und dies wird schon innerhalb der ersten Nuancen klar, die sich sanft um die Frau legen. Schon fast zart könnte die Kombination aus Rosen, Alpenveilchen und Baumwollblüten genannt werden. Es ist ein klarer Duft, der an einen frischen Morgen erinnert und in Reinheit übergeht.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Kombiniert mit einer einzelnen Herznote, Leinen, wird es ein voller Kern, eine kleine Symphonie, die romantisch an Wiesen voller Blüten erinnert. Ein klein wenig melancholisch wirkt es durch den pudrigen Abgang, der mit den Basisnoten aus Moschus, Iris und Fichtenbalsam gebildet wird. Die gesamte Masakï Matsushïma Shiro Komposition wirkt wie ein japanisches Liebesgedicht an die Natur und kann durch die Noten einen Charakter bilden, der wirklich dem Wörtchen "Weiß" entspricht. Als Highlight von Masakï Matsushïma Shiro kann der Fichtenbalsam in Kombination mit dem Alpenveilchen genannt werden, da diese sofort Assoziation mit der Natur auslösen.
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Masakï Matsushïma Shiro positiv
4 oder 5 Sterne

4,5 von 5 Sternen — basierend auf 2 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Weiß
Weiß und sauber heißen die Attribute, die mir sofort einfallen. Subtile Sauberkeit auf japanisch. Ein dezenter Duft, der auch an Tagen getragen werden kann, an denen man nicht parfümiert riechen will. Die Haltbarkeit ist weit besser, als ich zunächst vermutet hatte.
Kommentar von vom
Sehr schöner neuer Duft
Hatte eine Probe und war begeistert von Duftnote und Langanhaltigkeit auf der Haut. Auch meine Kolleginnen fanden Begeisterung an Shiro. Dies war nicht meine letzte Bestellung dieses Eau de Parfum Spray in aussergewöhnlichem Flacon.

Der Parfumeur

Masakï Matsushïma gehört zu den festen Größen im Mode-Business und kann vor allem durch seine Ideen überzeugen, die der Japaner auf die Laufstege bringt. Geboren 1963 in Japan feierte er in den 90ern in Paris sein Debüt und konnte im Jahr 2000 auch mit seinem ersten Parfum begeistern: Mat. Dieses gilt als einer der Klassiker des Designers, auch wenn es für den "Mainstream" noch recht unbekannt ist. Besonders an den Kreationen Masakï Matsushïmas ist die Fokussierung auf das Thema. Ob wie bei Tokyo Days auf die Hauptstadt Japans, Masakï Matsushïma Shiro oder bei Mat auf den Lebensmut, die Aussage stimmt immer.

Der Flakon

Duft und Flakon bei Masakï Matsushïma Shiro finden sich als poetische Einheit und tragen die Handschrift des Designers. Trotz des Namens präsentiert sich der Flakon nicht nur in weiß, sondern trägt auch schwarze Elemente, die ein Gegengewicht zur Reinheit des Konzept darstellen soll. Die geometrische Form des Flakons spiegelt dieses Konzept wieder, ist nicht komplett rund und an einer Seite nicht vollständig. Reinheit ist nicht immer perfekt und der schwarze Verschluss soll dies verdeutlichen, der einen krassen Gegenaspekt zum Konzept darstellt. Dieser ist wie eine Kugel geformt und zusammen mit dem Flakon ergeben sie dennoch eine Einheit, die von Designer Masakï Matsushïma so gewünscht ist. Die beiden Farben finden sich gleichzeitig als Schriftzug, auch auf dem Verschluss, und erzeugen dadurch weitere Kontraste im "reinen" Bild des Masakï Matsushïma Shiro Flakons, der mit dem Duft perfekt harmonieren kann.

Die Werbung

Um den Erfolg des eigenen Parfums zu garantieren, finden sich zu Masakï Matsushïma Shiro zwei Werbekampagnen, die mit unterschiedlichen Models und Themen versehen sind. Veröffentlicht wurde der Duft im Jahr 2010 und die Themen Gegensatz und Reinheit werden bei der Werbekampagne aufgegriffen. Sie waren besonders in Modezeitschriften und auf der Homepage des Designers zu sehen. Das erste Konzept war ein blondes Model, welches einen weißen Pullover mit einem Rollkragen trägt. Hier wird auf ein starkes Make-Up verzichtet und die "Purity" der Frau in den Vordergrund gestellt. Im Gegensatz dazu findet sich die zweite Kampagne. Hier wird auf dunkle Kleidung, viel Haut und melancholische Schminke gesetzt. Nicht verführend, eher romantisch und mit einem bitteren Hauch der Vergänglichkeit, ohne jedoch negativ zu wirken. Es ist ein interessantes Gesamtkonzept und trägt die Handschrift des Japaners, der damit nicht nur die Liebe zur Mode, sondern auch zu seinem Heimatland symbolisieren will. Auffällig ist hierbei die reine Verwendung der Farben Schwarz und Weiß.