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Ein blumig-fruchtiger Duft

Mit Masakï Matsushïma matsu sakura wurde 2017 ein sehr feminines Damenparfum lanciert. Kreiert wurde der blumige und fruchtige Duft von Jean Jacques bei Takasago. Er schuf einen hellen und klaren Duft, der sich vor allem an junge Frauen richtet, an die zarten Kirschblüten, die in Japan mit einem dreitägigen Fest gefeiert werden. Selbstverständlich fehlt auch in Masakï Matsushïma matsu sakura dessen Name soviel wie "Warten auf die Kirschblüte" bedeutet, dieselbe nicht.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Denn in der Kopfnote des hellen Eau de Parfum Sprays reichen dezente Litschi und saftige Birnen der edlen Kirschblüte die Hand. Sie werden von der Wicke umrankt, deren Duft sich in der Herznote als Solist vorstellt. Obwohl dieser Duft kaum in Parfums verwendet wird, ist er doch vielen bekannt, denn die duftenden Rank-Pflanzen finden sich in vielen Gärten, ganz besonders vielfarbig sind sie in England vertreten. Abschließend werden die zarten Aromen von Masakï Matsushïma matsu sakura noch mit Patchouli und Moschus ergänzt. Dadurch bekommt der leichte Duft auch einen Hauch von warmer Sinnlichkeit, die besonders gut zu jungen Frauen passt, die ihre eigene Weiblichkeit erst entdecken. Das romantische Masakï Matsushïma matsu sakura passt hervorragend in den Alltag, ganz gleich, ob Büro oder Uni.

Jean Jacques und Takasago

Für Masakï Matsushïma matsu sakura ist ein wundervoller kreativer Kopf zuständig, der unter anderem für ein großes Aromen- und Duftstoffunternehmen tätig ist.
Jean Jacques war schon lange, bevor er Parfümeur wurde, ein Liebhaber der schönen Künste und wollte immer nur eines, nämlich einen kreativen Beruf ausüben. Musik, vornehmlich Jazz, ist einer dieser Leidenschaften, und lange ging er davon aus, so einen Fußabdruck in der Welt hinterlassen zu können. Erst ein Freund führte ihn in die Welt der Düfte ein, wo der junge Mann schnell ein ungewöhnliches Talent für herausragende Kompositionen zeigte. Er schrieb sich an der ISPCA ein, der renommiertesten Parfumschule der Welt. Seinen Abschluss machte er 1992 und kreierte seitdem nicht nur für Masakï Matsushïma matsu sakura, sondern auch für Davidoff, Christian Lacroix, Oriflame und Kenzo. Überwiegend arbeitet er jedoch mit und für Takasago an Düften für Masakï Matsushïma.
Takasago ist eines der führenden Unternehmen in der Geschmacks- und Duftstoffindustrie. Das Unternehmen wurde 1920 gegründet und hat in dieser Zeit einige der erfolgreichsten Düfte für Speisen, Raumdüfte, Pflegeserien und natürlich Parfums geschaffen. Vertreten in 26 Ländern kann Takasago jederzeit auf die außergewöhnlichsten Düfte und hoch moderne Technologien zugreifen. Takasago entwickelt hochwertige Produkte, deren Qualität mit Leichtigkeit alle Ansprüche erfüllt.
Das gilt auch für die Ansprüche an die Nachhaltigkeit und Menschlichkeit. So achtet Takasago darauf, wann immer möglich, nachhaltige Rohstoffe einzukaufen und diese auch fair zu entlohnen. Darüber hinaus engagiert das Unternehmen sich stark im sozialen Bereich. Diese Kombination aus Selbstbewusstsein, Tradition und moderner Technik ist typisch für Japan. Daher ist es nicht verwunderlich, das Masakï Matsushïma das Unternehmen, und damit Jean Jacques beauftragte, Masakï Matsushïma matsu sakura zu entwerfen.

Eine knackige Kirsche

Der Flakon von Masakï Matsushïma matsu sakura ist milchig trüb, da das Glas fein satiniert wurde und so samtig weich in der Hand liegt. Doch einen Moment lang verwirrt der Flakon die Augen. Auf einen ersten flüchtigen Blick scheint der Flakon kugelrund zu sein, doch dann entdeckt man die Aussparung an der rechten Seite. Sie wirkt ein wenig, als ob jemand herzhaft in die Kirsche gebissen habe, die der Flakon darstellen soll. Diese Aussparungen sind typisch für den Designer, seine Flakons sind niemals symmetrisch. Dazu gab der Designer Masakï Matsushïma matsu sakura einen rosafarbenen Verschluss, der ebenfalls an die Kirschblüten erinnern soll.
Das Design seiner Flakons überlässt Masakï Matsushïma niemals jemand anderem, das gilt natürlich auch für den Matsu Sakura Flakon. Schließlich sollen die Düfte und ihre Flakons seine Mode ergänzen. Das zarte verspielte Design passt einfach perfekt zu dem hochwertigen Eau de Parfum Spray. Es erfreut die Augen, so wie Masakï Matsushïma matsu sakura die olfaktorischen Sinne erfreut.

Warten auf die Kirschblüte

Panouge, ein langjähriger Vertrauter, übernahm die Werbekampagne für Masakï Matsushïma matsu sakura. Sie setzten das "Warten auf die Kirschblüte", was Matsu Sakura übersetzt bedeutet, in einer besonders schlichten und dafür umso eindrucksvolleren Kampagne um. Nahezu schwarzweiß fotografiert wird das Werbegesicht nur mit einem Hauch Rouge in zarten Rose betont.
Natürlich ist dies die gleiche Farbe, wie sie der Verschluss des Flakons von Masakï Matsushïma matsu sakura aufweist. Das zarte und romantische Eau de Parfum Spray wird durch die Schlichtheit der Kampagne besonders gut betont. Gleichzeitig spricht es auch für die Philosophie des Designers Masakï Matsushïma.
Der Designer wurde im Jahr 1963 geboren und es war ihm recht früh klar, dass er sich nur mit den schönen Dingen der Welt kreativ beschäftigen wollte. Besonders die Mode und das Design hatten es ihm angetan. Er besuchte erfolgreich eine Modeschule und gründete 1992 sein eigenes Unternehmen. Dort entwarf er hinreißende Mode, doch erst im Jahr 2000 lancierte er seinen ersten Duft.
Was ihn so erfolgreich macht, ist seine Kompromisslosigkeit, wenn es um seine Designs geht. Das geht soweit, dass er sogar die Flakons für seine Düfte wie Masakï Matsushïma matsu sakura selbst kreiert. Denn diese sind Erweiterungen seiner Modelinie. Masakï Matsushïma ist sich wohl bewusst, dass er in einer modernen Zeit lebt und er trauert der Vergangenheit nicht hinterher. Er ist sich allerdings auch bewusst, dass Japan schon immer die Moderne und die Tradition vermischt hat und nur auf diesem Weg die wundervolle Kultur des Landes überleben kann.
Seine Düfte und seine Mode spiegeln dies wider. Alles ist zart und zugleich stark, so wie es dem Land aus Kirschblüten und Buschido gebührt.