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Kühl und stark - wie Marmor

Masakï Matsushïma mat; Stone ist innovativ, neu und modern, wie auch die Mode seines Schöpfers Masakï Matsushïma. Der Designer hat für die Kreation von Masakï Matsushïma mat; Stone verschiedene Marmorarten studiert und versucht, die kühle, mineralische Essenz des Steins zu fassen. Er fokussiert sich dabei auch auf die Hitze und den Druck, durch den Marmor erst entstehen kann - er ist nicht nur kühl und glatt, sondern geschaffen durch natürliche Prozesse, die alle mit verschiedenen Düften verbunden sind. Masakï Matsushïma mat; Stone ist für den souveränen Mann, modern und mutig, aber dennoch stilvoll und mit Klasse. Er hat Präsenz, keine Scheu, seine Persönlichkeit zu zeigen und versteckt sich nicht hinter Floskeln. Wie Marmor ist er glatt und verführerisch, mit einer Tiefe und Seele, die verborgen bleiben, bis man ihn besser kennt. Er nutzt sich nicht ab, sondern bleibt perfekt und wird mit der Zeit nur noch schöner. Die Tiefe des Duftes kommt aus der Basisnote: mineralischer Moschus und Kaschmirholz geben ihm eine sanfte Strenge, die dennoch unergründlich wirkt. Im Herzen finden wir Veilchenblatt als florale Note und kühlen holzigen Noten und spritzigem Mojito, welche sich in der Kopfnote mit frischer Limette und maritimen Noten zu einem erfrischenden Akkord vereint. Dazu kommen würziger Kardamom und feine Angelika - für einen eleganten und maskulinen Abschluss.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:

Eine langjährige Freundschaft

Es sollte eigentlich ganz anders kommen für Jean Jacques. Mit 16 Jahren war er in Frankreich ein aufstrebender Pianist mit vielversprechender Zukunft. Ihm wurde ein Platz an einer bekannten Musik-Schule angeboten, den er aber ausschlug, als ein Freund ihm von ISIPCA in Versailles erzählte - eine der renommiertesten Parfumeurs-Schulen der Welt. Er war sofort interessiert und fing an, auf sein Ziel als Parfumeur hinzuarbeiten. Er studierte Biochemie und bewarb sich anschließend bei ISIPCA am Campus der Universität von Versailles, die in den 70er Jahren von Jean-Jacques Guerlain gegründet wurde. Danach wechselte er zu Quest International, zusammen mit den heute ebenfalls bekannten 'Nasen' Pierre Bourdon und Maurice Roucel. Seit 1997 ist er bei der Takasago Group beschäftigt und hat hier die künstlerische Freiheit, die er für seine Kreationen benötigt. Seine ersten Star-Düfte entstammen seinem Labor: Balmya für Balmain Absolutely Givenchy von Givenchy oder Colors of Love for Guerlain. Für L'Oreal entwickelte er den 'typischen' Sonnencreme-Duft für die komplette Solaire Expertise-Reihe. Jean Jacques liebt sein Heimatland Frankreich, seine Lieblingsstadt aber, ist Tokyo. Und hier kommt seine spezielle Verbindung zu Masakï Matsushïma ins Spiel. Die beiden trafen sich in Frankreich, vor dem Launch des ersten Duftes des japanischen Designers. Nach einem Austausch von Ideen, arbeiteten sie zusammen an der ersten mat; Serie und sind seitdem ein unschlagbares Team Der exzentrische Masakï Matsushïma beauftragt den ruhigen Franzosen mittlerweile für die Umsetzung jeder Duft-Idee, die er hat. Auch Masakï Matsushïma mat; Stone wurde von Jean Jacques komponiert und er tobte sich bei dem Herrenduft mit seinen Lieblingsnoten aus: Frische Früchte und hochwertige, florale Essenzen, die zu einem modernen, kraftvollen Duft komponiert werden. Für moderne Männer, die aus dem Mainstream ausbrechen möchten und den kühlen, starken Charakter eines Duftes zu schätzen wissen.

Stein als Hauptthema

Masakï Matsushïma mat; Stone bleibt der Tradition des Designers treu, außergewöhnliche Flakons zu erschaffen, die mindestens genauso faszinieren, wie das Parfüm selbst. Man kann der Versuchung kaum widerstehen, sie anzufassen, umzudrehen und immer wieder in die Hand zu nehmen. Bei Masakï Matsushïma mat; Stone kommt eine kühle, marmorartige Struktur hinzu, eine kühle Glätte, die sofort seine Schönheit verrät. Der Flakon hat eine außergewöhnliche Form, hoch und dominant, ist ein Stück der Mitte hinausgeschnitten, wie man aus einer Marmorplatte ein Stück Stein entfernen würde. Diese 'fehlenden Teile' sind schon fast Tradition bei Masakï Matsushïma, der seine Parfüms als Erweiterung seine Modelinie sieht. Masakï Matsushïma mat; Stone wird durch den edlen Flakon in seinem Thema unterstützt. Er wirkt edel und männlich, ohne aufdringlich zu sein.

Werbung als Kunst

Der japanische Modedesigner Masakï Matsushïma hat sich außerhalb seiner Heimat im fernen Frankreich niedergelassen, um dort seiner Liebe zur Mode nachzugehen. Und obwohl er als kreativ und bisweilen exzentrisch wirkt, werden seine Schöpfungen von Stars, Sternchen vielen Modebegeisterten enthusiastisch aufgenommen. Doch Mode ist oft nicht genug, um seiner Schöpfungskraft Ausdruck zu verleihen. Er erweiterte sein Portfolio auf Parfüms und engagierte dafür Jean Jacques, mit dem er bis heute jeden seiner Düfte kreiert. Zu den Düften gehört für Masakï Matsushïma jeder Aspekt des Parfums - der Flakon, die Umverpackung und auch die dazugehörige Werbekampagne. Für ihn ein Parfüm nicht nur ein Duft, sondern ein ganzheitliches Erlebnis. So kümmert sich der Designer meist selbst um die Inspiration für den Duft und inszeniert auch die Werbekampagne. Er liefert Idee, Konzept und schaut dem Team immer wieder über die Schulter. Für Masakï Matsushïma mat; Stone hat er, wie auch bei vielen anderen Düften, den Fokus auf eine Person gelegt. Er ist bekannt dafür, seine Kampagnen einfach zu halten, ein simples Bild, mehr Kunst ähnelnd als Werbung. Das Model für seine Aufnahmen sucht der Meister in der Regel selbst aus - die Person muss seinem Anspruch genügen und dem Duft sein Gesicht geben. So auch bei Masakï Matsushïma mat; Stone. Kühler Marmor ist der erste Eindruck, der beim Ansehen des Flakons entsteht und so hält er auch die Printkampagne in Schwarz-Weiß. Zu sehen ist eine Nahaufnahme in Schwarz-Weiß - ein Bild des modernen, jungen Mannes. Er ist nicht nur Zielgruppe, sondern auch Inspiration für den Duft. Kraftvoll, wie eine Skulptur steht er für Masakï Matsushïma mat; Stone und verleiht ihm seinen humanen Ausdruck.