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Sanft, elegant und so wunderbar tragbar

Die Masakï Matsushïma HAiKU Kollektion erschien 2017. Sie besteht aus drei Düften, die alle für Damen und Herren geschaffen wurden.
Fleur de Sanshò ist blumig und frisch. Dieser Masakï Matsushïma HAiKU Duft besteht aus Angelika, Bergamotte, Szechuanpfeffer und -blüten, Orangenblüten, Mate und weißem Zedernholz. Der zweite Duft der Masakï Matsushïma HAiKU Reihe ist Sillage de Thé. Bergamotte, Bambusblatt, Matcha-Tee, Tiaré, Vanille, Moschus und Solar-Noten formen einen weichen und frischen Duft. Der dritte im Bunde ist Bois d'Hinoki. Veilchenblatt und Bergamotte, Feige und Hinoki Holz, Weihrauch, Benzoe und weißes Zedernholz machen diesen fruchtig-holzigen Duft aus.
Alle Düfte der Masakï Matsushïma HAiKU Kollektion wurden vom Designer selbst in Zusammenarbeit mit Jean Jacques kreiert. Ihnen gelingt das Kunststück, feine alltagstaugliche Düfte mit deutlichen, aber nicht übermächtigen Präsenzen zu erschaffen. Die edlen Eaux de Parfum zeigen gerade an warmen Tagen ihr ganzes Können. Sie passen in die Freizeit ebenso wie in die Uni oder in den Beruf. Darüber hinaus überraschen die Masakï Matsushïma HAiKU Düfte mit einer wirklich guten Haltbarkeit und Sillage, die man solch federleichten Parfums gar nicht zutraut. Wer sich für die Masakï Matsushïma HAiKU Reihe entscheidet, entscheidet sich auch für olfaktorischen Luxus mit der gewissen japanischen Eleganz und Raffinesse.

Ein bodenständiges Talent

Der Parfümeur von Masakï Matsushïma HAiKU ist Jean Jacques, der für die Takasago Group tätig ist. Jean Jacques hat sich 1999 mit dem japanischen Designer Masakï Matsushïma zusammengetan, um ein Label für außergewöhnliche Düfte zu gründen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg für den bodenständigen Parfümeur, der gern in Jeans, Shirt und Sneakers unterwegs ist.
Denn obwohl seine Ausbildung recht klassisch ist, sieht Jean Jacques den Entstehungsprozess eines Duftes nicht mystisch verklärt wie viele seiner Kollegen. Für ihn ist es ein Beruf, der sich im Herzen eines wissenschaftlichen, industriellen und technischen Prozesses befindet. Daher wird ihm ein gewisser Zynismus nachgesagt, doch tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Der leidenschaftliche Musiker geht den Dingen gerne auf den Grund und versucht stets, Düfte zu entwickeln, die Emotionen erzeugen. Wenn ihm dies gelingt, hat er seine Arbeit richtig gemacht, so sagt er selbst. Er mag kurze Formeln, hält nichts von opulenten und ausladenden Duftpyramiden wie er in der Duftreihe Masakï Matsushïma HAiKU bewiesen hat.
Nachdem Jean Jacques 1992 seine Ausbildung am ISIPCA abgeschlossen hatte, war er erst bei Kao und wechselte dann zu Takasago, wo er neben seiner Funktion als Haus-Parfümeur von Masakï noch heute tätig ist. Zu den 78 von ihm entwickelten Düften gehören 28 Parfums für Masakï sowie Arbeiten für Isabey, Kenzo, Davidoff, Oriflame oder Parfums Café.
Seine Freundschaft und die Zusammenarbeit mit dem Japaner Masakï Matsushïma gibt ihm die Freiheit, Düfte zu kreieren, wie er es möchte. Sie sind ausdrucksstark, doch tragbar. Masakï Matsushïma HAiKU ist ein schönes Beispiel für sein Bestreben, Parfums zu kreieren, die eine deutliche und dabei sehr angenehme Präsenz haben.

Ein urban anmutender Flakon

Die Flakons der Masakï Matsushïma HAiKU Reihe sind identisch. Schlanke Quader aus klarem Glas werden von einer schwarzen Kugel gekrönt. Das Glas der Flakons ist mit einem feinen Gittermuster versehen, das unwillkürlich an die Fenster eines Hochhauses denken lässt.
Damit passen die Flakons der Masakï Matsushïma HAiKU Düfte perfekt zum Statement der eleganten City-Düfte. Sie spiegeln das moderne Leben in der Stadt wider, das nirgendwo auf der Welt so mit der Tradition verbunden ist wie in Japan. Es ist nicht garantiert, aber ziemlich sicher, dass der Designer und Label-Gründer Masakï Matsushïma selbst diesen Flakon entworfen hat. Der vielseitige Designer hat an der berühmten Bunka Fashion Schule in Tokio studiert, wo einer seiner Mentoren der berühmte Issey Miyake war.
erantwortlich für die Vermarktung von Masakï Matsushïma HAiKU ist Panouge, ein Label, das sich nicht nur dem Design und dem Marketing für andere Marken widmet, sondern auch selbst herausragende Düfte lanciert.

Urbane Düfte mit Überzeugungskraft

Das Luxuslabel Masakï verzichtet nicht nur in der HAiKU Reihe auf Werbung. Angesiedelt im oberen Preissegment, lebt das Pariser Haus des japanischen Designers ausschließlich von Mundpropaganda. Mit seinen Düften möchte das Label sich an alle richten, die nicht nur neue Parfums, sondern auch neue Konzepte suchen.
Die Masakï Matsushïma HAiKU Kollektion formt eine Trilogie aus drei sorgfältig ausgesuchten Elementen, die für den Designer Japan ausmachen. Sanshò Pfeffer, Matcha-Tee und Hinoki-Holz sind wie eine Reise in die Herzen der Menschen und an die Grenzen der olfaktorischen Möglichkeiten. Die konzeptionellen und urbanen Düfte entwickelt Masakï Matsushïma stets zusammen mit seinem Partner Jean Jacques, so dass die Düfte exakt so werden, wie sie sich das vorstellen. Seit 1999 gibt es das exklusive Parfum-Label Masakï, das von Masakï Matsushïma und dem Parfümeur Jean Jacques gegründet wurde. Eine Fusion aus einzigartiger Vision und olfaktorischem Talent führt zu Düften mit einer starken Identität.
Das zeitgenössische Design der Flakons und der Düfte hebt das Label und, damit auch die Welt der Düfte, auf ganz neue Höhen. Sie kombinieren japanischen Minimalismus und westliche Avantgarde und lassen ihre persönlichen Vorlieben in jeden Duft mit einfließen. Für die Masakï Matsushïma HAiKU Reihe ließen sich die beiden Designer von den Haikus, einer japanischen Versform inspirieren. Diese Gedichte bestehen immer aus drei Teilen, die in wenigen Worten etwas eigentlich Unbeschreibliches und Kraftvolles beschreiben müssen. Die Verse widmen sich oft der Natur und den Gefühlen, die sie auslöst. Dementsprechend beruht auch die Masakï Matsushïma HAiKU Kollektion auf natürlichen Düften wie Matcha-Tee, Hinoki-Holz und Szechuanpfeffer. Jean Jacques und Masakï Matsushïma ist es gelungen, Orient und Okzident zu verbinden.