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Masakï Matsushïma Matsu MÏ: Der fruchtige Duft mit dem holzigen Charme

Der Duft Matsu MÏ, des japanischen Modedesigners Masakï Matsushïma, ist ein, fruchtig-blumiger Begleiter helle Frühlingstage. Die zurückhaltende Duftkomposition gefällt durch ihre sanfte Note, die unaufdringlich ist und sich schüchtern im Hintergrund hält.
Aprikose, Passionsfrucht, Litschi und Mandarine bilden die fruchtige Kopfnote. Das Aroma der süßen Früchte entführt die Sinne in einen imaginären kaiserlichen Obstgarten, wie er in uralten japanischen Märchen beschrieben wird. Die florale Herznote öffnet sich bald mit Iris, Pfingstrose, Rose und weißem Zedernholz. Ein lieblicher Duft verströmt, wie der eines Meeres voller blühender, zarter Blumen. Die Basisnote mit Ambroxan, Moschus und Weihrauch ergänzt die Komposition mit sinnlichen Komponenten und sorgt für ein verführerisches, feminines Ambiente.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Der Modeschöpfer Masaki Matsushima gehört seit mehr als zwanzig Jahren zu den Großen der Modebranche. Sein Markenzeichen ist es, Mode für Damen und Herren, mit Empathie und Feingefühl für die Geschlechter zu entwerfen. Er mixt in seinen charismatischen Haute Couture Modellen traditionelle, japanische Elemente mit modernen Einflüssen. Auch in seinen Düften mischt er diese scheinbar gegensätzlichen Komponente, wie zum Beispiel Weihrauch. Das gummiartige Harz kam bei den alten Ägyptern bei Kulthandlungen und Mumifizierungen zum Einsatz. Zusammen mit den modernen Ingredienzien, entsteht ein klassisches Duftbild, das durch seine Raffinesse und strahlende Femininität beeindruckt.

Die Duft-Vision von Masakï Matsushïma

Den Namen des Parfumeurs der Duftkreation Matsu MÏ hält Masakï Matsushïma geheim. Es ist anzunehmen, das Matsu MÏ auf die gleiche Weise geschaffen wurde, wie Hunderte Parfums vor ihm. Am Anfang steht die Vision des Duftes. Masakï Matsushïma hatte eine genaue Vorstellung davon, welche charakterlichen Eigenschaften die Duftkomposition haben sollte. Die Frische und Leidenschaft der Frau aus seinem Traumbild sollte sich in ihm wiederfinden. Die "Matsu-Frau" hat eine positive Grundeinstellung. Sie liebt die Natur und ihr Wesen ist neugierig und offen. Eine sinnliche Aura umgibt sie auf eine selbstverständliche Art, ohne opulent zu sein.
Mit einer solchen Vorstellung wenden sich die Modeschöpfer an renommierte Duft- und Aromenhersteller, wie der Symrise oder Givaudan. Diese Konzerne beschäftigen die besten Parfumeure der Welt. Sie bieten ihnen die Labore und die technische Ausstattung, um Düfte zu kreieren. Oft dauert es mehrere Jahre, bis die Duftmixtur gefunden ist, die den Visionen der Auftraggeber nahekommt.
Aus mehr als 10.000 Essenzen werden, heute am Computer, die Aromen gefunden, die zusammen den gewünschten Effekt erzielen. Eine speziell entwickelte Software verrät dem Parfumeur alle Eigenschaften einer Essenz. Er ist es, der in weiteren Tests und Verfahren herausfindet, ob und wie die Theorie in der Realität funktioniert. Wie sich die Duftaromen aufeinander einlassen und welchen olfaktorischen Eindruck die fertige Mixtur hinterlässt.
In Matsu MÏ war es die Frische und Dynamik einer jungen, aufgeschlossenen Frau, die der Duft besitzen sollte. Der Parfumeur entschied sich für Früchte in der Kopfnote, die er gekonnt dezent einsetzte, um den Duft nicht kindlich oder zu spritzig zu gestalten. Auf Wunsch von Masakï Matsushïma sollten traditionelle Elemente einfließen, da ein Bezug zur Mode des Designers hergestellt werden sollte. Schnell entschied man sich für Weihrauch, der der Duftnote dezent beigemischt wurde. Nach vielen weiteren Versuchen fand man die perfekte Duftkombination, die Matsu MÏ zum Leben erweckte.

Flakon von Masakï Matsushïma Matsu MÏ wie Wassertropfen designt

Der avantgardistische Stil des Flakons der Duftnote Matsu MÏ ist typisch für den Modemacher Masakï Matsushïma. Er bevorzugt ihn in seiner Mode und bleibt seiner Linie bei den Verpackungen seiner Duftkreationen treu. Der runde Behälter wirkt, durch den charakteristischen Eckschnitt, wie ein Wassertropfen. Diese eingeschnittene Kante ist Markenzeichen der Düfte des Labels und ziert jeden ihrer Flakons.
Er gleicht durch sein transparentes und silberfarbenes Dekor, einem Tautropfen, in dem sich das Licht auf bizarre Weise bricht. Die gebogenen Linien und Schattenspiele vermitteln die Sinnlichkeit und Feminität seines duftenden Inhalts. Der edle Auslöser und die schwere, elegante Verschlusskappe assoziieren den Luxus und Glamour der Marke. Der zarte, weiße Schriftzug lehnt an die verhaltene Schüchternheit des Duftes an, der durch seine diskrete, filigrane Note überzeugt. Masakï Matsushïma gelang mit seinem Design die perfekte Symbiose eines Duftes und seiner Verpackung.
Wie die Duftnote, überzeugt der Behälter durch puristische Eleganz und einem Dekor, das durch sein exklusives Minimum gefällt. Mit seinem extravaganten Erscheinungsbild wird der Flakon zum abstrakten Eyecatcher in jedem Bad.

Die Stars lieben Masakï Matsushïma Matsu MÏ

Matsu MÏ ist die abgekürzte Form des Namens Masakï Matsushïma. Der Designer wurde im japanischen Nagoya-shi geboren und lebt seit 1995 in Paris. Er machte sich mit seiner visionären Mode einen großen Namen in der europäischen Modewelt. Seine ausgefallenen Modelle, für Damen und Herren, werden in Boutiquen auf der ganzen Welt verkauft. Seit dem Jahr 2000 nahm der Modemacher Düfte in seine Produktpalette auf und kreierte seitdem mehr als 30 erfolgreiche Parfums.
Für Matsu MÏ ließ er sich von der Vorstellung einer Frau inspirieren, die dynamisch und leidenschaftlich ist und als naturverbunden und urban beschrieben werden kann. Eine Frau, die gerne lebt, ausgeht und neugierig auf ihre Welt ist. Sie besitzt die Frische und Sinnlichkeit der Duftnote, die der Meister nach ihrem Idol schuf. Masakï Matsushïma bringt seine Einzigartigkeit in seine Duftkompositionen ein. Seine Duftkreationen setzen seine Visionen olfaktorisch um.
In der Welt der Düfte hat der Modeschöpfer Fuß gefasst. Seine Parfums sind eine Erweiterung seines kreativen Könnens. Er entwirft einen Duft ähnlich wie ein Kleidermodell. Eine klare und präzise Vorstellung führt ihn zu dem, was seine Schöpfung letztendlich ausmacht. Genau wie seine Modelle, haben seine Düfte einen Wiedererkennungswert.
Sein erster Duft "mat;" besitzt heute Kultstatus. Die geometrisch geformten Flakons, mit ihrem typischen Eckschnitt sind unverwechselbar und brillant, wie die exklusiven Haute Couture-Modelle des Designers. Er mixt japanische Tradition mit modernen Elementen zu spannenden und innovativen Entwürfen. Prominente wie Madonna, Björk und Tom Cruise gehören zu seinen prominenten Kunden. Sie schwören auf seine futuristische Mode. Zu seinen größten und ehrwürdigsten Errungenschaften gehört es, Trikot-Ausstatter für die Sportler der Olympischen Spiele 2016 in Tokio zu sein.