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Houbigant Ambre des Abysses

Der Duft +

Houbigant Ambre des Abysses: Luxus pur, ein veganer Amberduft, der in die Tiefen des Meeres entführt

Die Kultdüfte von Houbigant sind Luxus par excellence. Mit seinem Houbigant Ambre des Abysses (Abgründe von Bernstein) verschreibt sich der einstige Pariser Hoflieferant 2023 einem klassischen Duftthema, das schon ihn schon vor über 100 Jahren umtrieb: dem Amber.

Un Peu d'Ambre, ein wenig Amber, war 1919 einer seiner historischen Düfte. Im handgeblasenen Baccarat-Flakon präsentiert, war dieses animalische Amber-Parfum einer seiner Publikumslieblinge.

2023 ist die Ära der veganen Amber-Düfte angebrochen. Die Pottwal-Substanz, auch als Bernstein, Walrat oder Ambergris bezeichnet, wird nun, gemäß dem Washingtoner Artenschutzabkommen, olfaktorisch nachgebildet. So lässt das Houbigant Ambre des Abysses seinen Träger eintauchen in eine Komposition duftender Harze, die die Amber-Duftakkorde imitieren: Benzoe, Zistrosen-Labdanum und Styrax aus dem japanischen Storaxbaum.

Das facettenreiche Parfum, das Männern wie Frauen gleichermaßen steht, kontrastiert den Amber mit unerwartet spritzigen und blumigen Noten, um ihn wie einen olfaktorischen Tauchgang zu präsentieren: Spritzige Noten aus Minzblättern, Orangenblüte und Bergamotte eröffnen sein Bouquet. Sie treffen auf eine sinnliche Chypre-Liaison aus Amber und Patchouli umrahmt von einem weichen Blütentrio aus Jasmin, Rosengeranie und Rosmarin. Mit einer kräftigenden Basisnote aus Eichenmoos, Leder, Vanille und Tonkabohne klingt das Houbigant Ambre des Abysses aus.

Hinter der anspruchsvollen Komposition aus Houbigans Collection Orientale, die mit edelsten Rohstoffen in die Länder und Dufttraditionen des Orients führt, stehen die Parfumeure Luca Maffei und Antoine Lie. Der junge italienische Duftdesigner Luca Maffei bewies schon mit Parfums wie Monte Carlo Oud Imperial (2012) und Rose de Taif (2014) seine Schwäche für orientalische Luxusdüfte. Für Houbigant schuf er zahlreiche holzig-aromatische Düfte, angefangen mit Bois Mystique (2018) über Mon Boudoir (2019) bis zu Patchouli Sauvage (2023). Meisterparfumeur Antoine Lie errang mit Duftklassikern wie Armani Code (2004) und Davidoff Cool Water Wave (2017) Weltrang. Seine Kompositionen zeichnen sich durch ihre klare, ikonische Duftspur aus, die sie unverkennbar macht.

Der olfaktorische Tauchgang des Houbigant Ambre des Abysses spiegelt sich in seiner Werbekampagne: "Tauchen Sie in die Tiefen des Abgrunds ein, um für sich die Schönheit der Unermesslichkeit zu entdecken", so seine Promotion. Passend präsentiert sich der Fougèreduft mit seinem exklusiven Flechtoptik-Flakon als Taucher vor einem schimmernden Bernstein inmitten der Tiefen des blauen Meeres. Der edle Prägeflakon mit Goldkappe geht auf das Originaldesign des Glashauses Lalique aus dem 19. Jahrhundert zurück.

Wagen Sie sich an die Ergründung der unerfindlichen Schönheit, die dieser Duft birgt!

Kopfnoten:
Bergamotte
Minze
Orangenblüte
Herznoten:
Amber
Jasmin
Patchouli
Rosengeranie
Rosmarin
Basisnoten:
Eichenmoos
Leder
Tonkabohne
Vanille
Parfumeur:
Luca Maffei, Antoine Lie
Erscheinungsjahr:
2023
Rechtliche Hinweise:
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