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Eine frische Leichtigkeit, die mitreißt

2014 wird Masakï Matsushïma Matsu lanciert. In Japan nimmt der Matsu Baum eine ganz besondere Stellung ein. Er ist ein Symbol, das die Zeiten übersteht, schwankt, doch niemals fällt. Der blumige und frische Duft richtet sich an Damen, die sich den Herausforderungen des Lebens entgegenstellt.
Masakï Matsushïma Matsu ist weder süß, noch verspielt, dennoch voller femininer Eleganz. Dazu trägt auch die überraschend opulente Komposition des Parfums bei. Denn in der Kopfnote von Masakï Matsushïma Matsu tummeln sich grüne Noten mit rosa Pfeffer, Rosen und Pfirsichen. In der Herznote treten Orangenblüten mit Flieder, Blauregen und Sternjasmin auf. Sie werden von Mandeln, weißem Moschus und Sandelholz in der Basis ergänzt. Es gelang dem unbekannten Parfümeur, einen frischen Duft zu kreieren, der völlig ohne Zitronen auskommt, so wie die Rosen und der Pfirsich keine Süße hinterlassen.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Mit Masakï Matsushïma Matsu beweist der Designer wieder einmal, wie gut man in der Marke die Kunst der leichten Präsenz beherrscht. Schließlich bleibt Masakï Matsushïma Matsu dank der schönen Haltbarkeit auch über Stunden hinweg wahrnehmbar. Das Damenparfum ist einfach ideal für den Alltag, wenn man sich nicht beschweren möchte, aber dennoch einen eleganten und femininen Duft tragen will. Masakï Matsushïma Matsu ist leicht cremig und kühl, aber nicht kalt und so luftig wie eine leichte Brise. Das Parfum schmeichelt den Sinnen und hilft dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Symbol der Ewigkeit

Der Parfümeur von Masakï Matsushïma Matsu wird nicht ausdrücklich genannt. Allerdings werden viele Düfte des Labes von dem großen asiatischen Dufthersteller Takasago kreiert. Der Dufthersteller mit Sitz in Tokio ist einer der größten Duft- und Aromen-Hersteller weltweit. Zahlreiche meisterhafte Parfümeure waren schon und sind auch aktuell für das fernöstliche Label tätig. Immerhin sind mehr als 3000 Mitarbeiter dort beschäftigt. Für Takasago und damit für Masakï Matsushïma waren und sind Jean Jacques und Jean-Jacques Diener schon mehrfach tätig gewesen.
Da Jean Jacques schon 28 Düfte für Masakï Matsushïma kreiert, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass er auch Matsu entwarf. Der Parfümeur ist ein echter Kunstliebhaber, der die Musik, vor allem den Jazz, über alles liebt. Früher wollte er auch Musiker werden, um sich so unsterblich zu machen. Doch als ihm die Welt der Düfte vorgestellt wird, stellt er fest, dass das genau sein Metier ist. Nach seinem Abschluss am ISIPCA geht er zu Kao, um von dort zu Takasago zu wechseln. Neben den 28 Düften für Masakï Matsushïma hat Jean Jacques auch Parfums für Isabey, Kenzo und Davidoff entworfen.
Ob er nun die Nase hinter Masakï Matsushïma Matsu war oder nicht, das Parfum ist absolut zauberhaft. Der Duft wurde inspiriert von der Matsu, der Mädchen-Kiefer, die in Japan heimisch ist und nur dort zu ihrer vollen Größe von bis zu 25 Metern heranwächst. In Japan gilt die Matsu als Symbol der Ewigkeit, etwas, das der Designer auch in seinem Duft widerspiegeln wollte. Gleichzeitig soll Masakï Matsushïma Matsu eine Reise in das Herz der Natur sein.

Das Außergewöhnliche ist hier normal

Das Label Masakï Matsushïma ist bekannt für feine elegante Düfte und für außergewöhnlich geformte Flakons. Es ist schwierig, einen symmetrischen Flakon zu finden, denn für den umtriebigen Designer Masakï Matsushïma findet sich die Symmetrie in der Asymmetrie. Daher ist auch der Flakon von Masakï Matsushïma Matsu außergewöhnlich. Der Kugel, die den Flakon formt, fehlt ein Stück, als habe jemand von einem Apfel abgebissen. Passend zu diesem Eindruck ist der Duft in dem klaren Glasflakon auch zartgrün. Der Verschluss ist ebenfalls hellgrün. Ein kleines Element scheint die "Lücke" im Flakon optisch schließen zu wollen. Ein dezenter Aufdruck, mittig auf dem Flakon aufgebracht, teilt den Namen des Duftes und des Labels mit.
Der Masakï Matsushïma Matsu Flakon ist so elegant und leicht wie der Duft in seinem Inneren. Wie immer bei dem erfolgreichen Designer sind Duft und Flakon Teil einer Gesamtkomposition, die optisch und olfaktorisch begeistert. Und natürlich sorgt der Masakï Matsushïma Matsu Flakon auch für einen hohen Wiedererkennungswert.

So zart wie die berühmte Kirschblüte und ebenso eindrucksvoll

Das Label Masakï Matsushïma Paris verzichtet bewusst auf eine Werbekampagne für Masakï Matsushïma Matsu. Nicht nur in Japan ist der Designer für seine Mode berühmt, auch auf den europäischen Laufstegen sieht man seine Kreationen gerne. Seine Designs ziehen gekonnt die Linie zwischen Orient und Okzident und verbinden beides mit Stil, Charme und Eleganz. Die Düfte des Labels sind genauso. Sie spielen mit der Leichtigkeit und der Tiefe, die beiden Gegensätze, für die Asien bekannt ist, ebenso wie mit der Eleganz und Sinnlichkeit, die den Westen ausmacht.
Masakï Matsushïma Matsu ist das Ergebnis dieser beiden so gegensätzlichen Welten. Das Eau de Parfum Spray beweist, dass Gegensätze sich definitiv anziehen und zusammen etwas Großartiges darstellen. Und Gegensätze sind es auch, die Matsu ausmachen, denn der Designer hat das Parfum als Verbindung zwischen der modernen Frau aus der Stadt und der Natur geschaffen. Er möchte Masakï Matsushïma Matsu als Konzept einer Vermischung von Feminität und der Natur sehen. Für den Designer ist die Trägerin von Masakï Matsushïma Matsu eine moderne und selbstbewusste Frau, die mit ihrer Weiblichkeit und ihrer Sinnlichkeit im Reinen ist. Sie braucht keine extravagante Kleidung, keinen auffallenden Schmuck oder extremes Make-up. Sie strahlt eine natürliche Feminität aus, die einfach anziehend ist. Masakï Matsushïma Matsu unterstreicht diese Ausstrahlung und betont sie einfach perfekt. Wie sollte man so etwas in einen Werbeclip kleiden?
Masakï Matsushïma versucht es gar nicht erst, schließlich besitzen alle Frauen diese Ausstrahlung und es ist nicht von einem bestimmten Aussehen abhängig, ob die Damen sich elegant und feminin fühlen. Und weil Masakï Matsushïma Matsu so leicht ist, passt es zu fast allen Gelegenheiten.