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Süß und überhaupt nicht verboten!

2016 erschien der Damenduft Police Forbidden for Woman als Eau de Toilette. Police Forbidden for Woman wartet mit einer gourmandigen und süßen Präsenz auf. Christian Vermorel und Cyrill Rolland erschaffen diesen unglaublich leckeren Duft mit einer Kopfnote aus Zitronen, Mandelblüten und Mandeln. Auch die Herznote ist gourmandig, was bedeutet, dass die Düfte von Speisen oder Lebensmitteln mitspielen. In diesem Fall ist es Karamell, das mit Heliotrop und Jasmin-Sambac ergänzt wird. Die Basis bringt neben Sandelholz auch eine feine, süße Vanille mit.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Wer herbe Düfte bevorzugt, der wird mit Police Forbidden for Woman nichts anfangen können, doch die Freunde süßer Düfte lieben das Eau de Toilette. Geschaffen für den Herbst und den Winter, kann Police Forbidden for Woman auch an kühlen Frühlingstagen, beziehungsweise -abenden getragen werden. Denn der verführerische Duft ist nicht für den Alltag geschaffen worden, vielmehr ist es ein Duft für den Abend zu zweit oder für den Club. Etwas Besonderes für besondere Gelegenheiten. Schließlich ist das Dessert ja auch nicht die Hauptspeise. Und Police Forbidden for Woman erinnert ganz deutlich an ein feines Dessert mit Karamell, Vanille und Mandeln. Einfach hinreißend und überhaupt nicht verboten. ganz im Gegenteil, Freispruch für Police Forbidden for Woman.

Aufstrebende Talente

Die Parfümeure hinter Police Forbidden for Woman und Police Forbidden for Man sind Cyrill Rolland und Christian Vermorel. Beide sind noch relativ neu in der Parfümerie. Die ersten Düfte der beiden erschienen 2011 beziehungsweise 2014. Noch ist nur wenig bekannt über die beiden, doch ihr Talent ist unbestritten.
So ist Christian Vermorel unter anderem verantwortlich für das wirklich hervorragende und viel gelobte Oud al Sahraa. Des Weiteren kreiert er neben Police Forbidden for Woman auch Düfte für Replay, SG79, Charriol oder Oriflame. Cyrill Rolland ist bei Mane angestellt und hat wie Christian Vermorel an der Collection Grands Crus von Berdous gearbeitet, wo er das Parfum Arz El-Rab kreiert. Andere Düfte von ihm wurden für Brocard, Mille Centum und Spirit erschaffen.
Mit der Auswahl dieser beiden, recht unbekannten Parfümeure, geht Police natürlich ein Risiko ein, folgt aber auch seiner Philosophie. Denn Qualität, Talent, Leidenschaft und Hingabe ist dem Label am wichtigsten, wenn es um Düfte geht. Und dass die beiden Parfümeure Talent haben, ist unbestritten. Sie kreieren mit dem Forbidden Damenduft eine gelungene Mischung aus süßen und floralen Noten, aus appetitlichen Düften, die jeder sofort erkennt und die eine Sünde wert sind. Vor allem, weil sie ohne Reue ist. Sie folgten der Vorgabe, dass Police Forbidden for Woman verführerisch sein soll, ansonsten ließ Police den beiden freie Hand, was für das Vertrauen des Labels in die beiden Nachwuchs-Parfümeure steht. Die Zusammenarbeit der beiden lässt keine Wünsche offen, außer dem einen, dass sie hoffentlich noch viele andere Düfte kreieren. Denn dass sie ihr Metier beherrschen, ist schließlich mittlerweile weithin bekannt.

Diese Handschellen sind sexy

Das Label Police ist bekannt für außergewöhnliche Flakons. Erstmals wurde diese Flakon-Form für Sinner im Jahr 2013 eingesetzt. Seitdem werden allen Forbidden Düfte in die Handschellen gekleidet. Obwohl die Form immer gleich ist, unterscheidet man bei Police die Düfte mit unterschiedlichen Farben.
Bei Police Forbidden for Woman ist es ein goldgelber Flakon, dessen Rückseite mit einem rundlichen Reptilienprint versehen wurde, während auf der Vorderseite "Forbidden" steht. So sieht man durch das klare Glas beides zusammen. Eingefasst wird der Flakon von silbernen Handschellen, die nur mit dem Schlüssel an der Kette vollständig sind. Durch die Kombination von Weiß und Gold wirkt der Police Forbidden for Woman Flakon richtig edel und ist für sich schon eine Verführung, zuzugreifen und sich in den appetitlichen süßen Duft zu hüllen.
Der Flakon ist ein Blickfang, der wirklich neugierig auf den Duft im Inneren macht. Wie man es dreht und wendet, Police Forbidden for Woman ist einfach eine Sünde wert.

Der Blick durchs Schlüsselloch

In der Kampagne zu Police Forbidden for Woman wird auch der Herrenduft Police Forbidden for Man beworben. Zu Beginn des Clips sieht man die Worte "Police Forbidden" in weißen und changierenden Buchstaben. Dann wird ein Kameraobjektiv eingeblendet und man sieht eine Hand, die die Lamellen eines Vorhangs öffnet. Dann ist schemenhaft eine Frau zu erkennen und die Flakons zu Police Forbidden for Woman und Police Forbidden for Man werden eingeblendet. Hinter dem Lamellenvorhang lässt eine Frau ihr Oberteil fallen, vor einem Mann, mit dem sie (vielleicht) eine verbotene Affäre hat. Bondage-Spiele werden angedeutet, die von der Kamera aufgenommen werden. Der Flakon Police Forbidden for Woman wird gezeigt, gefolgt von heißen Küssen und der Silhouette eines Mannes, der durch einen Korridor läuft. Währenddessen wird das Wort "Police" eingeblendet. Wieder die Flakons, sie zieht ihre Strümpfe an, er ist auf dem Dach und blickt über die Stadt, während unten die Handschellen klicken. Allerdings bei ihr und ihm, denn sie fesseln sich aneinander und eine weitere Liaison findet statt.
Beobachtet wird all dies, mit weit aufgerissenen Augen, durch ein Schlüsselloch. Ein geschminktes weibliches Auge wirft einen herausfordernden Blick in die Kamera, während neben ihr der Flakon von Police Forbidden for Man erscheint. Wieder werden Küsse und mehr hinter dem Lamellenvorhang ausgetauscht, beide Flakons werden gezeigt und zum Schluss ein leeres Bett in einem menschenleeren Zimmer. Eines der letzten Bilder des Clips ist eine zupackende Schlange, die durch den Flakon zu schießen scheint. Die "Forbidden" Düfte heben Tabus auf, brechen mit Konventionen und erlauben das, was Spaß macht. Auch wenn es vielleicht verboten ist.