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Ein süßer Allrounder

Police To Be The Queen stammt aus dem Jahr 2013. Der Damenduft ist süß-blumig, bringt aber auch eine starke fruchtige Präsenz mit.
Der unbekannte Parfümeur mischte eine Kopfnote aus roten Beeren, Mandarinen, Orangen und Petitgrain. In der Herznote treffen die fruchtigen Akkorde von Pfirsichen und Ananas auf Jasmin und Veilchen. Zedern, Patchouli und Moschus bilden die Basisnote, eingerahmt von weicher, süßer Vanille.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Police To Be The Queen ist ein leichter und unbeschwerter Duft, der dank seiner langen Haltbarkeit und Sillage ein schöner Begleiter für viele Stunden ist. Er verlangt kein großes Nachdenken, spricht nicht von Tiefgang, sondern macht einfach Spaß. Police To Be The Queen tritt den Beweis an, dass Düfte auch ohne bedeutungsschwere Botschaften kreiert werden können. Deshalb passt der junge, frische, fruchtige blumig-süße Duft auch zu vielen Gelegenheiten. Er kann im Beruf ebenso gut getragen werden wie in der Freizeit. Das Label richtet sich mit Police To Be The Queen an junge und jung gebliebene Frauen, die unbeschwert durch das Leben gehen. Die eine Lederjacke zum Spitzenkleid und High Heels zur Fetzenjeans tragen. Besonders gut passt Police To Be The Queen in den Frühling und den Sommer.
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Kommentar von vom
Parfüm
Angenehmer, frischer, süßlicher Duft, nicht aufdringlich und ist in einem sehr schönen Falcon verpackt. Der Artikel war innerhalb 2 Tage da.

Glamour auch ohne großen Namen

Der Parfümeur von Police To Be The Queen ist nicht bekannt. Police scheint völlig launenhaft zu sein, wenn es darum geht, Parfümeure für ihre Düfte zu nennen. Große Namen waren und sind für Police ebenso tätig, wie junge Talente. Namen wie Alexandra Monet, Pierre Bourdon oder Violain Collas werden genannt. Mehrfach auch Veronique Nyberg, Christian Vermorel, Cyrill Rolland, Lucas Sieuzac und die Dufthersteller Drom und Mane. Ansonsten hüllt sich das Label in Schweigen. Vielleicht liegt dies daran, dass ein großer Teil der Police Düfte, darunter auch Police To Be The Queen, von Mavive vermarktet und produziert werden. Dort hat man seine eigenen Parfümeure, die für die unterschiedlichsten Lizenzmarken von Mavive tätig werden.
Das Label Mavive wird im Jahr 1900 in Venedig gegründet und hat schnell einen herausragenden Ruf für parfümierte Luxusseifen. Im Jahr 1937 wird das Angebot um Parfums erweitert, als man die Manufaktur Longega aufkauft. Seitdem stehen die Parfümeure von Mavive hinter vielen bekannte Düften und Parfums, ohne jemals wirklich in Erscheinung zu treten. Denn man hält sich dort noch bedeckter als bei Police, selbst wenn es um die Nennung von Parfümeuren geht. Wahrscheinlich wird man nicht erfahren, wer den Duft geschaffen hat.
Doch die Nase hinter Police To Be The Queen verfügt über ein gutes Gespür dafür, fruchtige und florale Aromen geschickt zu kombinieren. So entstand ein Parfum, das exzentrisch, hedonistisch und ambitioniert ist. Police To Be The Queen steht aber auch für den Spaß am Leben, in dem man Ziele hat, diese aber nicht um jeden Preis verfolgen sollte. Hoffentlich kreiert der unbekannte Parfümeur noch viele schöne Düfte.

Blickfang und Markenzeichen

Der markante Schädelflakon von Police tritt erstmals 2011 mit dem Duft To Be für Herren auf. Das freche Design des Totenschädel-Flakons mit dem Label anstelle der Zähne weckt direkt die Aufmerksamkeit und wird auch sofort mit dem Label Police identifiziert. Der Erfolg des Duftes und des Flakons sind so groß, dass danach alle To Be Düfte in diesen Flakon gekleidet werden. Jeder Flakon trägt jedoch ein unverwechselbares, extravagantes Accessoire, so dass die Schädelflakons schnell zu echten Sammlerstücken werden.
Der Flakon von Police To Be The Queen ist in einem matten Weiß gearbeitet und mit einer prunkvollen goldenen Krone geschmückt. Auch das Label, das die Zähne ersetzt, ist golden. Police To Be The Queen wird, wie viele Düfte des Labels, von Mavive vermarktet, doch der Designer des Schädels ist leider nicht bekannt. Es ist jedoch gut möglich, dass es der gleiche Designer ist, der auch für die Handschellen-Flakons von Police verantwortlich zeichnet.

Keine Werbung, aber aussagekräftig

Obwohl Police definitiv zu den vielen Labels zählt, die auch Werbung lancieren, gibt es für das Eau de Parfum Police To Be The Queen aus dem Jahr 2013 leider keinen Clip. Dennoch gehört Police To Be The Queen seit der Veröffentlichung zu einem der beliebtesten Damendüfte der rebellischen Marke.
Alles begann 1983 mit der Gründung des Labels. Die De Rigo Gruppe aus Italien wollte mit Police zunächst nur Unisex-Brillen vertreiben. Man nahm sich vor, aufzufallen und wählte den Namen Police, weil man den amerikanischen „Road Style“ im Kopf hatte. Schnell wurde die Produktpalette um Accessoires und Mode erweitert. Die ersten Düfte von Police erschienen 1998 und richteten sich zunächst an Herren, bis einige Jahre später auch der erste Damenduft von Police erschien. Seitdem hat das Label in jedem Jahr mehrere Düfte lanciert, oftmals erscheinen Damen- und Herrendüfte gleichzeitig. So sind in den letzten 20 Jahren gute 80 Parfums erschienen, die einfach begeistern.
Denn die Düfte sind, genauso wie die Mode und die Accessoires, immer etwas anders, immer ein wenig anstößig oder aufregend. Police will nicht laut Nische schreien, aber sieht sich auch nicht als Mainstream. Bestes Beispiel dafür sind die außergewöhnlichen Flakons, mit denen das Label immer wieder Aufmerksamkeit erregt. So fragten sich viele bei dem ersten Schädelflakon: Darf man das? Man darf und bricht so die klassischen und teils eingefahrenen Wege der Duft-Welt in einer spielerisch rebellischen Art und Weise auf. Police To Be The Queen ist euphorisch, macht Spaß, ist extravagant, dynamisch und offen für alles das kommt. Und genauso wie seine Trägerin, nimmt es sich selbst nicht zu ernst.