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Körperkunst als Duft

Die Kunst des Tätowierens ist beinahe so alt wie die Menschheit selbst. Mit Police To Be Tattooart for Man kreierte das italienische Label einen Duft, der dieser Jahrtausende alten Kunst huldigt.
Police To Be Tattooart for Man erobert die Duft-Welt seit 2018. Es handelt sich um ein würziges Eau de Toilette, das von Mavive vermarktet wird. In der Kopfnote von Police To Be Tattooart for Man treffen fruchtige Schwarze Johannisbeeren auf Eisenkraut und Kardamom. So entsteht bereits zu Beginn ein Kontrast, der in Erinnerung bleibt. An diesen faszinierenden Kontrast schließt sich eine Herznote aus Muskatellersalbei, aromatischen Noten und Lavendel aus der Provence an. Die Basis besteht aus Amberholz, Orcanox und Tonkabohnen.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Trotz seines auffallenden Flakons ist Police To Be Tattooart for Man ein zurückhaltender Duft mit dezenten maskulinen Noten. Ob in der Freizeit, im Beruf oder auch bei einem eleganten Dinner, wo man nicht mit zu starken Düften auffallen will, ist Police To Be Tattooart for Man genau richtig. Während man mit Tätowierungen mancherorts anecken kann, besteht diese Gefahr bei Police To Be Tattooart for Man nicht. Dennoch ist es ein moderner Duft, der nicht nur Fans von gemalter Körperkunst begeistern wird.

Lifestyle, der sich auch in Düften widerspiegelt

Heute sind Police Düfte nicht mehr wegzudenken aus den Parfümerien. Dabei erscheint der erste Duft des italienischen Fashionlabels erst 1998. Seitdem sind über 80 Düfte lanciert worden, darunter natürlich auch Police To Be Tattooart for Man und Police To Be Tattooart for Woman. Doch leider ist nicht bekannt, wer diese Düfte entworfen hat.
Zu den Parfümeuren, die Police Düfte kreieren, gehören unter anderem Violaine Collas, Alexandra Monet, Véronique Nyberg, Christian Vermorel, Pierre Bourdon, Cyrill Rolland und Lucas Sieuzac. Auch die beiden Dufthersteller Drom und Mane waren und sind für Police tätig. Diese Namen sind natürlich keine unbekannten in der Welt der Parfums, schließlich stammen mehr als 300 Düfte von ihnen. Police und Mavive arbeiten seit dem ersten Duft der Modemarke zusammen und gemeinsam wählt man auch immer wieder die Parfümeure aus.
Dem Label ist es wichtig, dass die Nasen die Modemarke verstehen. Police steht für alltagstaugliche Mode, die auch mal aneckt, aber keine Skandale forciert. Die Mode ist frech, jung, stilvoll, ist von der Straße für die Straße. So müssen auch die Düfte sein, die die Nasen kreieren. So wie Police To Be Tattooart for Man muss ein Duft jeweils maskulin oder feminin und absolut tragbar sein. Die Nasen, die das Label schon verpflichtet hat, haben diese Herausforderung verstanden und lassen mit ihren jeweiligen, völlig unterschiedlichen Herkünften, auch immer andere Aromen in die Parfums und Eaux de Toilette einfließen. Police To Be Tattooart for Man beweist, dass man auch mit dezenten Düften eine maskuline Ausstrahlung haben kann. Daher richtet sich der Duft an alle, die mehr Wert auf ein gepflegtes Auftreten legen denn auf ein Nischenparfum.

To be or not to be

"Sein oder nicht Sein" diese berühmten Worte aus Hamlet treffen die Duftlinie von Police auf den Punkt. Die berühmten Schädel-Flakons treten 2011 erstmals in der "To Be" Reihe von Police auf und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Man weiß nicht, wer diesen tollen Flakon entworfen hat, doch jeder "To Be" Duft wird in die Schädel gefüllt. Jeder bekommt eine andere Farbe und andere Accessoires, nur das Police Logo anstelle der Zähne ist immer identisch.
Für Police To Be Tattooart for Man ist der Flakon ganz in ein kräftiges Blau gekleidet und mit schönen, ebenfalls blauen, Rosen verziert. Dazu gibt es einige Ranken, welche die Bereiche zwischen den Rosen füllen. Der Stil der Bilder entspricht einem Mix aus klassischen und modernen Tattoos, passend zum Namen des Duftes. Der Police To Be Tattooart for Man Flakon begeistert nicht nur Freunde von Tattoos.

Tattookunst auf der Haut

Der Clip zu Police To Be Tattooart for Man ist gleichzeitig auch der Clip für den Tattooart Damenduft. Rosen gelten als Königin der Blumen und auch als Königin der Tattoo-Motive. Daher schmücken sie auch die Flakons der Police To Be Tattooart Düfte. In Blau sind sie auf dem Flakon des Herrenduftes, in Rosa zieren sie den Damenflakon.
Der Clip zu Police To Be Tattooart for Man, der die Fotokampagne mit dem blauen Flakon begleitet, beginnt mit einem roséfarbenem Bild. "Police To Be Tattooart" erscheint in schwarzer Schrift. Dann sieht man ein weibliches Model mit langen dunklen Haaren, das oben ohne posiert. Rechts neben ihr erscheinen die Rosen, die so viele Menschen als Tattoo schmücken. Sie blickt über ihre Schulter zu einem männlichen Model, das ebenfalls oberkörperfrei ist. Von links schieben sich durchscheinende blaue Rosen in das Bild. Die Gesichter der beiden werden abwechselnd gezeigt, sie werfen sich intensive Blicke zu. Im Hintergrund sind immer wieder die Rosen in Rosa und Blau zu sehen. Schließlich stehen die beiden sich gegenüber, die Hände am Gesicht des anderen und die transparenten Rosen werden auf ihre Oberarme gezeichnet. Er wird von blauen, sie von rosa Rosen eingerahmt, während beide einen intensiven Blick in die Kamera werfen. Die Flakons von Police To Be Tattooart for Man und Tattooart for Woman werden gezeigt und der Clip blendet langsam aus.
Mit diesem Clip will Police verdeutlichen, dass Tattoos nicht nur salonfähig geworden sind, sondern dass sie auch ein Teil der Persönlichkeit sind. Tatsächlich sagen Tattoos wirklich viel über ihre Träger aus. Police To Be Tattooart for Man möchte diese Persönlichkeit unterstreichen.