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Der Kuss eines Drachen

Cartier ist weltbekannt für Schmuck, Uhren und eine Vielzahl herausragender Düfte. Dazu gehört auch das außergewöhnliche Eau de Parfum Cartier Le Baiser du Dragon. Übersetzt bedeutet der Name des Duftes "Der Kuss des Drachens" und gibt einen dezenten Hinweis auf die Inspirationsquelle des Parfums.
2003 lanciert, überrascht das Damenparfum mit orientalischer Würze, die auch gourmandig ist. Exotische Aromen mischen sich mit appetitlichen Düften, die man sonst eher aus der gehobenen Patisserie kennt. Neroli, die in den frühen Morgenstunden geernteten Orangenblüten, und Gardenien mischen sich in der Kopfnote mit Amaretto und Mandeln. Nach der Eröffnung dominieren in der Herznote Iris, Rosen, Jasmin, Moschus und Zedern. Die Schlussnote wird weich, warm und süß. Amber und Benzoe, Patchouli und frisches Vetiver vereinen sich mit Karamell und aromatischer Schokolade.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Cartier Le Baiser du Dragon ist sinnlich und umarmt die Sinne mit dem feurigen Atem eines Drachen, der sich wunderbar an die Haut anschmiegt. Der intensive Duft hält besonders lange, so dass ein oder zwei Spritzer des edlen Cartier Le Baiser du Dragon völlig ausreichen. Dabei ist das Parfum aber nicht bissig, sondern einfach außergewöhnlich, eben wie der Kuss eines Drachen.
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5 von 5 Sternen — basierend auf 2 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Toll, dass es diesen Duft hier noch gibt!
Ich habe den Duft, der nicht mehr im Handel erhältlich war, als Geschenk für eine Freundin gesucht und bin hier fündig geworden. Vielen Dank!
Kommentar von vom
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Diesen Duft liebe ich, habe ihn schon seit dem Urlaub in der Karibik vermisst, jetzt habe ich den wieder. Bin sehr zufrieden. Vielen Dank

Die spanische Nase hinter dem Duft

Alberto Morillas wurde am 20.November 1950 in Sevilla, Spanien geboren. Eher zufällig trat er 1970 in das große und traditionsreiche Unternehmen Firmenich ein.
Das 1859 gegründete börsennotierte Unternehmen ist international in der Aromen- und Duftstoff-Herstellung tätig. In Firmenichs Labor beschäftigte Alberto Morillas, der an der Beau-Arts in Genf studierte, sich autodidaktisch mit den verschiedenen Chemikalien und Duftstoffen. Wann immer ihm die Zeit blieb, selbst in seiner Freizeit, studierte er die Wirkungen der verschiedenen Aromen aufeinander und entwickelte schnell ein sichereres Gespür für außergewöhnliche Kombinationen.
1975 ging er nach New York, wo er 1981 sein erstes Cartier-Parfum lancierte. Es war ein prägender Moment, nicht nur für Alberto Morillas, sondern auch für Cartier. Die Schmuckmarke gab weitere Düfte bei dem Künstler in Auftrag und der Erfolg erlaubte es ihm, sich 1999 selbstständig zu machen. Interessanterweise stellt sein Unternehmen in der Schweiz jedoch keine Parfums, sondern feinste Duftkerzen her.
Schon lange war die Parfum-Welt auf das Naturtalent aufmerksam geworden und 2003 wurde er als bester Parfümeur New Yorks ausgezeichnet. Im gleichen Jahr erschien auch Cartier Le Baiser du Dragon, für das er sogar den Flakon entworfen hatte.
Cartier und Morillas vereint die Leidenschaft für schöne Dinge und das Verständnis, dass gut Ding manchmal viel Weile braucht. Immerhin dauerte es drei Jahre, während der sich die Verantwortlichen von Cartier und Alberto Morillas zweimal monatlich trafen, bis sie mit allen Aspekten zufrieden waren. Diese Sorgfalt hat sich gelohnt, denn Cartier Le Baiser du Dragon ist außergewöhnlich gut.
Alberto Morillas kreierte unter anderem Düfte für Acqua di Parma, Calvin Klein, Bvlgari, Armani, Kenzo, Versacce, Yves Saint Laurent und Lancôme, um nur einige zu nennen. 2013 wurde Alberto Morillas für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Vom Fernen Osten inspiriert

Der Flakon von Cartier Le Baiser du Dragon wurde, ebenso wie das Parfum, von Alberto Morillas entworfen. Dabei war es die Schwierigkeit, den Flakon auf den Duft und die Schmuckserie von Cartier Le Baiser du Dragon abzustimmen. Denn tatsächlich hat das weltberühmte Schmuck Label eine Reihe an Schmuckstücken kreiert, die Cartier Le Baiser du Dragon heißen. Sie sind für Frauen gedacht, die nicht mit dem Mainstream gehen, die nicht zwanghaft alles haben müssen, was die anderen haben.
Diese Ansprüche musste der kreative Morillas, der sich eigentlich nur mit den Inhalten der Flakons auseinandersetzt, erfüllen. Doch wenn man sich den edlen Flakon ansieht, denkt man, selbst ohne den Namen gelesen zu haben, sofort an den Fernen Osten. An die berühmten Mond Tore, die gerade in China eine enorme Bedeutung haben. Es gelang Alberto Morillas, sich von künstlerischen Strömungen aus den 1920 - 1940 Jahren inspirieren zu lassen, in der Asien und Art Deco ebenso harmonisch verschmelzen wie im Flakon von Cartier Le Baiser du Dragon.

In eine andere Welt eintreten

Cartier steht für Luxus, Leidenschaft, ausgefallene und hochwertige Schmuckstücke und Uhren. Alle Düfte, die die Luxusmarke lanciert, sind ausnahmslos besonders hochwertig und entsprechend im hochpreisigen Segment angesiedelt. Cartier Le Baiser du Dragon schließt sich an die Tradition der Cartier Düfte nahtlos an.
Bei der Lancierung im Jahr 2003 erklärte die damalige Produktmanagerin Laure Vuillemin, dass eine Frau die Cartier trägt, etwas anderes als den Mainstream will. Dass die Cartier-Frau erkennbare und charakteristische Produkte vorzieht und auf keinen Fall das möchte, was alle haben.
Alberto Morillas setzte diese Gedanken in dem Duft Cartier Le Baiser du Dragon um und brachte sich sowohl bei dem Flakon als auch bei der Vorstellung maßgeblich ein. Auf eine klassische Werbekampagne hat Cartier für Cartier Le Baiser du Dragon verzichtet. Stattdessen wurde eine große Vorstellung inszeniert, bei der die Presse eingeladen war, die herausragende Kombination des Eau de Parfum nicht nur olfaktorisch, sondern mit allen Sinnen wahrzunehmen. Dazu wurden Glassäulen aufgebaut, bestückt mit den Kunststücken der Flakon Fertigung aus dem Art Déco. Von dort aus führte die Präsentation über kleine Karees, in denen die Duftnoten visuell dargestellt wurden, bis hin zu dem eigentlichen Objekt der Begierde, dem Flakon von Cartier Le Baiser du Dragon.
Durch ein Mondtor betritt man der chinesischen Symbolik zufolge eine andere Welt, in der durchaus auch Drachen auftauchen können. Der Drache, der die Damen mit diesem Parfum beschenkt, ist nicht zahm, sondern ungebändigt, weder mildtätig, noch grausam. So vielseitig wie ein richtiger Drache, ist die Frau, die Cartier Le Baiser du Dragon trägt.