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Sinnlichkeit in Duft gebannt

Jimmy Choo ist in erster Linie ein Schuhdesigner, der immer wieder mit ausgefallenen Designs Furore macht. Doch auch die Düfte des kreativen Designers, wie Jimmy Choo Fever, begeistern die Damenwelt. 2018 lanciert, ist Jimmy Choo Fever ein fruchtig-süßer Duft mit gourmandigen Anklängen. Er ist besonders weiblich und sinnlich, romantisch, aber ohne verspielt zu sein. Kreiert von Nathalie Lorson und Honorine Blanc, strahlt Jimmy Choo Fever eine erwachsene Attraktiviät aus, die selbstbewussten Frauen besonders gutsteht.
In der Kopfnote mischen die beiden Parfümeurinnen Grapefruit mit Litschi, ergänzt von dunklen Pflaumen. Die Herznote trumpft mit Vanilleorchideen auf, die von Jasmin und Heliotrop umschmeichelt werden. Die Basis schließlich zeigt sich cremig-puderig mit Sandelholz, Tonkabohnen und Benzoe. Die gourmandige Note liefern geröstete Mandeln.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Jimmy Choo Fever ist in der Tat wie ein Fieberrausch, aber ein absolut positiver Rausch der Düfte und Aromen. Das Parfum berührt und verführt, ist ein wundervoller Duft für den Abend. Geschaffen für die dunkle und kalte Jahreszeit, trägt man Jimmy Choo Fever am besten im Winter oder im Herbst und zu besonderen Gelegenheiten. Es ist kein Allrounder, doch das will der Verführer auch gar nicht sein. Perfekt für die sinnliche Frau, die ihre Weiblichkeit mag.
aller Kunden bewerten
Jimmy Choo Fever positiv
4 oder 5 Sterne

5 von 5 Sternen — basierend auf 3 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Fever, dieser Name passt wirklich
Ein wunderbarer, langanhaltender Duft. Wer schwere, süße Düfte mag, wird begeistert sein. Bin schon oft angesprochen worden, wenn ich diesen Duft getragen habe. Und ich bin schon über Mitte 50. Das soll was heißen. Ich trage diesen Duft auch am Tag, aber nicht unbedingt an heißen Sommertagen.
Kommentar von vom
Wunderbarer Herbst-Duft
Zufällig eine Probe entdeckt, probiert, verliebt. Leicht pudriger, warmer Duft, passend zur kälteren Jahreszeit. Sinnlich, ohne zu erschlagen. Würde ich wieder kaufen.
Kommentar von vom
Wunderbarer, sinnlicher Herbst-/Winterduft
Warme Note, pudrig, trotzdem nicht zu schwer, ein toller Duft für die kommende Jahreszeit. Hoffentlich gibt es bald eine Bodylotion dazu.

Meisterhafte Duftkunst

Hinter dem Duft von Jimmy Choo Fever stecken die beiden bekannten Parfümeurinnen Nathalie Lorson und Honorine Blanc. Unterschiedlicher können zwei Parfümeure eigentlich nicht sein. Honorine Blanc stammt aus dem Libanon und ist vor dem Krieg nach Paris geflüchtet. Sie absolvierte ein Mathematik- und Chemiestudium, bevor sie sich für eine Karriere als Parfümeurin entschied und sich erfolgreich am ISIPCA in Versailles bewarb. Nach einem Praktikum bei IFF arbeitete sie zunächst bei Fragrance Resources bevor sie sich 2005 Firmenich anschloss. Insgesamt hat Honorine Blanc schon 86 Parfums kreiert, die meisten davon für Yves Saint Laurent, Mercedes-Benz und Ralph Lauren. Aber auch für Katy Perry, Gwen Stefani, Michael Kors oder Justin Bieber war sie kreativ tätig.
Nathalie Lorson dagegen wurde in Grasse geboren, ihr Vater war Chemiker bei Roure, das heute Teil von Givaudan ist. Sie besuchte die Roure Bertrand Dupont Schule in Grasse und ging 1987 zu IFF. Von da aus wechselt sie auf der Suche nach neuen Aufgaben im Jahr 200 zu Firmenich, wo sie zusammen mit Honorine Blanc Jimmy Choo Fever kreierte. In ihrer langen Laufbahn entstehen bisher mehr als 190 Düfte für eine Vielzahl an Marken. Am meisten profitieren Jil Sander, Oriflame, Trussardi, Boucheron, Mandarina Duck, Zadig & Voltaire, Yves Saint Laurent und Bentley von ihrer Leidenschaft für feine Düfte. Eigentlich liest sich die Liste ihrer Klienten wie ein Branchenbuch der großen Dufthäuser und der angesagtesten Stars und Labels.
Was beide Parfümeurinnen vereint, ist die Leidenschaft für elegante Düfte, die sich von anderen Parfums abheben und sei es nur durch eine Komponente. Das hat auch Jimmy Choo überzeugt.

Eleganz aus Glanz

Jimmy Choo ist einer der bekanntesten und kreativsten Designer der Modewelt. Alles, was seinen Namen trägt, hat auch seinen Stempel. Er legt auch gerne selbst Hand an, so dass es möglich ist, dass er den Flakon von Fever selbst entwarf.
Schweres Glas in einer aufwändigen Form mit einem eleganten Farbverlauf zieht die Blicke auf sich. Geschmückt mit vielen Vertiefungen, erinnert der Flakon von Jimmy Choo Fever an eine geschlossene Blütenknospe, die darauf wartet, ihren Duft in die Welt zu entlassen. Passend zum Farbverlauf von dunklem Rot zu hellem Rot ist auch der Verschluss in einem Bordeauxrot gehalten. Als Kontrast ist er jedoch kubisch geformt und golden eingefasst.
Das schöne Design in der Kombination mit dem herrlichen Duft macht Jimmy Choo Fever zu einem Muss, nicht nur für die Freunde von Jimmy Choos Designs. Zauberhaft, elegant und verführerisch ist der Jimmy Choo Fever Flakon genauso begehrenswert wie sein Inhalt.

Aus der Menge hervortreten

Im Clip und in der Fotostrecke von Jimmy Choo Fever tritt das Model Hannah Ferguson auf. Sie geht auf High Heels durch einen dunklen Gang, der mit violetten Neonröhren erhellt wird. Das schimmernde Kleid ist vorne hochgeschlossen, der Rücken tief ausgeschnitten. Die Blondine trifft zwei brünette Freundinnen, lachend betreten sie zusammen den Club. Über der Tür steht "I want Choo" ein Wortspiel von "I want You". Als die drei die Treppe hinuntergehen, stellen sie fest, dass die Tanzfläche zu voll zum Tanzen ist. Hannah Ferguson sieht sich um und geht kurz entschlossen auf eine runde Plattform zu. Als sie sie betritt, gibt es eine kurze Großaufnahme der Schuhe, die sie trägt, die natürlich von Jimmy Choo sind. Dank der Plattform überragt das Model nun die anderen Tänzer um einiges, sieht zufrieden in die Runde und tanzt nun auf der Plattform weiter zu dem Song „All I Wanna Do“. Sie sieht mehrmals in die Kamera, bevor der Flakon und der Titel Jimmy Choo Fever eingeblendet werden.
Die große, elegante Hannah Ferguson wurde für die Kampagne von Jimmy Choo Fever ausgewählt, weil sie genau die richtige Mischung aus Sexappeal, Eleganz und einer tollen Ausstrahlung hat. Der Clip drückt aus, dass man durchaus aus der Menge hervortreten darf und soll, wenn einem danach ist. Das erfordert ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein, das aber nichts mit Überheblichkeit zu tun hat. Genau dieses Selbstbewusstsein besitzt die Trägerin von Jimmy Choo Fever. Sie kennt und schätzt ihren eigenen Sexappeal, mag ihre Weiblichkeit und greift selbst nach den Sternen.