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Der Duft

Serge Lutens Jeux de Peau ist ein orientalisch, holziger Damenduft. Jeux de Peau ist ein Spiel der Sinne, wörtlich: Das Spiel der Haut. Hier hat sich Parfumeur Christopher Sheldrake inspirieren lassen. Noten und Düfte von frisch gewaschener Haut werden mit Holz, Blüten und Amber zu einem organischen, frischen Duft, der einen menschlichen, körperlichen Aspekt annimmt.
In der Kopfnote dominieren Zitrusnoten, Getreide wie Weizen und Gerste und Milch. Das Herz des Duftes präsentiert sich vielfältig: Kokosnuss, Lakritze, Immortelle, Blüten, Zimt, Nelke und Aprikose. Eine frische, leicht süße und würzige Kombination. Die Basisnote ist geprägt von holzigen Noten wie Sandelholz, Osmanthus und Amber. Amber gilt seit der Antike als einer der wertvollsten Duftstoffe. Die natürliche Essenz verbindet Blüten und Hölzer auf unnachahmliche Weise und verfeinert süße Duftkomponenten.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Jeux de Peau ist in erster Linie ein warmer Duft. Gebrannter Zucker, heiße Milch und frisches Brot erklimmen die Sinne in der Kopfnote. Intime Noten in der Basis geben dem Parfum die Erregung eines Tages im Bett, Sonnenstrahlen auf warmer Haut, den Geruch der Haut im Nacken eines Babies. Dinge, an die wir denken, wenn wir in Verzückung unsere Augen schließen.
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Serge Lutens Jeux de Peau positiv
4 oder 5 Sterne

5 von 5 Sternen — basierend auf 1 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Sehr edel!
Würde es wieder kaufen. Ein außergewöhnlich edler Duft, welcher über den ganzen Tag anhält. Sehr zu empfehlen für die mutige Frau, aber auch tragbar für den Mann!

Der Parfumeur

Christopher Sheldrake ist die Nase hinter Serge Lutens Jeux de Peau. Der Brite hatte eigentlich gar kein Interesse daran, Parfumeur zu werden. Er studierte Architektur und plante einen längeren Aufenthalt in Grasse, um sein Französisch zu verbessern. Dort angekommen war er so begeistert von den ungewöhnlichen Düften der weiten Lavendelfelder, dass er seine Pläne Architekt zu werden vergaß und die Laufbahn als Parfumeur einschlug.
Die Kunst Düfte zu kreieren, kann man erlernen, sagt der Chanel Parfumeur. Um aber einen wirklich guten Duft zu erschaffen, braucht es ein wenig mehr. Talent, eine Nase für Nuancen und Natürlichkeit. Heute werden viele ehemals natürlichen Duftstoffe künstlich hergestellt. In vielen Teilen ein Trend, der auch von der Parfum-Industrie begrüßt wird, oft liefert Mutter Natur aber die besten Resultate. Besonders bei ganz speziellen Düften, wie Jeux de Peau aber, besteht er auf die ursprüngliche Essenz.
Christopher Sheldrake erschuf 1996 Cuir Mauresque für Serge Lutens, ein Parfum, welches bis heute Liebhaber in der ganzen Welt hat. Nach langen Jahren beim Dufthersteller Quest ist er 2005 in das Haus Chanel zurückgekehrt als Direktor für Forschung und Entwicklung unter Jacques Polge. Die Erfolgsgeschichte von Christopher Sheldrake ist aber nicht nur mit Chanel eng verbunden, sondern auch mit Serge Lutens. Der französische Designer vertraute Sheldrake ganze Duftlinien an, herausgekommen sind Düfte wie a la Nuit, Cedre, Douce Amere, Gris Clair und Mandarine Mandarin. Für Chanel kreierte er No. 18 und viele Düfte der Essentials Collection wie Bel Respiro und Coromandel.

Der Flakon

Der Flakon für Jeux de Peau ist im typischen Serge Lutens Stil gehalten. Der französische Designer mag die Einfachheit und edle Simplizität von praktischen und immer wieder erkennbaren Flakons.
Klares Glas und ein einfaches Design lassen dem Licht und der sanft schimmernden Essenz den Vortritt. Die Farbe des Duftes wurde absichtlich so kreiert, dass möglichst viele Duftnoten erkennbar sind. Helles Holz, warmes Amber, weiße Milch und Kokosnuss und Aprikosen finden sich vereint wieder und machen den Duft nicht nur zu einem olfaktorischen Erlebnis. Der Verschluss ist ebenfalls einfach und elegant gehalten. Auf dem kurzen, schmalen Flaschenhals sitzt der schwarze Kugelverschluss wie eine Perle.

Die Werbung

Serge Lutens ist in der ganzen Welt für seine modischen und olfaktorischen Kreationen bekannt. Werbung macht der Franzose nur ungern, und wenn dann, muss sie perfekt auf ihn und seine Aussage abgestimmt sein. Um Jeux de Peau zu bewerben reicht für ihn ein einfaches Plakat, unaufgeregt und dennoch mit einem aufsehenerregenden Charakter.
Auf dem dick schwarz eingerahmten Bild sehen wir auf weißem Grund zwei Frauen. Das Model hält eine Kugel mit Sternen in ihren Händen, alles außer das Gesicht und die Kugel sind in Weiß gehalten, so wird die Aufmerksamkeit auf den Ausdruck gelenkt. Hinter ihr finden wir einen weiblichen Clown aus Venedig - edel, nicht lustig, tiefgründig statt flach.
Die Aussage hier ist klar: Kein übertriebenes Getue, keine lauten Farben oder viel Haut sollen ablenken. Jeux de Peau ist ein Gefühl, ein Ausdruck und wird durch das einfache Plakat so unterstützt.
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