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Ein blumig-frischer Duft

Der Duft Lagerfeld Fleur de Pêcher ist ein Duft für Damen und stammt aus dem Jahr 2017. Er begeistert mit blumigen und frischen Aromen. Die wunderbaren Noten sind saftige Nashibirne, sanfter Yuzu, feiner Jasmintee, zarte Pfirsichblüte, würzige Hölzer und intensiver Moschus. Lagerfeld Fleur de Pêcher zeigt sich allerdings auch von einer fruchtigen und femininen Seite. Der Duft eignet sich für alle Frauen, die frische und dezente Düfte lieben.
Die Komposition ist sehr sanft und sinnlich, dennoch besitzt sie einen lang anhaltenden Charakter, der jedem in sympathischer und unvergesslicher Erinnerung bleibt. Lagerfeld Fleur de Pêcher begleitet seine Trägerin den ganzen Tag, da er ihre Haut in einen sanften Schleier aus hochwertigen Ingredienzien und Essenzen hüllt. Der verführerische Duft fühlt sich an, als würde seine Trägerin einen Spaziergang durch einen bunten Garten voller Blumen und Früchte an einem warmen Frühlingsmorgen machen. Er versprüht gute Laune und schenkt seiner Trägerin eine positive und strahlende Aura, die unsichtbar umgibt, aber dennoch deutlich spürbar ist.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Lagerfeld Fleur de Pêcher ist ein wunderbarer Duft für den Tag. Er kann allerdings auch am Abend aufgetragen werden, dann selbstverständlich auch gerne intensiver.
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Lagerfeld Fleur de Pêcher positiv
4 oder 5 Sterne

4,81 von 5 Sternen — basierend auf 11 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Frühling
Das Parfum ist wunderbar frisch...es umhüllt einen mit einem tollen Duft, der nicht aufdringlich ist. Perfekt für jeden Tag geeignet, empfehlenswert.
Kommentar von vom
Ein Hauch voller Früchte
Ich kannte diesen Duft noch nicht und bin nun vollauf begeistert. Er gibt einem das Gefühl der Leichtigkeit und Frische!
Kommentar von vom
Leichter, frischer Duft
Mein Alltagsduft. Wobei, zur Party würde ich ihn auch tragen. Angenehm leicht und frisch. Und der Preis hier ist ja der Hammer.

Die Nase hinter dem Duft

Die Parfümeurin von Lagerfeld Fleur de Pêcher ist Émilie Bevierre-Coppermann. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für Düfte bereits in sehr jungen Jahren, denn sie war erst dreizehn Jahre alt, als ihr klar wurde, dass Parfum zu einem wichtigen Teil in ihrem Leben werden würde. Um ihren Traum zu erfüllen, wusste sie, dass sie hart arbeiten musste. Sie studierte organische Chemie und meldete sich anschließend an der internationalen Parfumschule in Versailles an.
Die Düfte, die sie kreiert, begeistern durch ihren einzigartigen Stil und werden von ihrer weiblichen Intuition inspiriert. Wer ihre Düfte kennt, bekommt ein Gefühl für ihre Träume und ihre Leidenschaft für Indien, vor allem die holzigen Düfte und Aromen haben es ihr angetan. Außerdem ist sie von der Schönheit der Blumen und der Harmonie der Natur angetan. Ihr Stil ist sehr markant, denn sie fügt ihren Düften sehr ungewöhnliche Aromen zu. So erschafft sie mutige Kombination aus männlichen und weiblichen Noten in nur einem Duft. Sie selbst sagt über ihre Inspiration und ihr Ziel neue Düfte zu kreieren, dass sie als Parfümeurin permanent auf der Suche nach neuer Inspiration ist.
Wenn sie einen Duft designt, ist es ihr Ziel zu überraschen und geheime Sehnsüchte zu erfüllen. Sie hat mittlerweile schon viele Düfte für verschiedene Dufthäuser erschaffen. Dazu gehören zum Beispiel Givenchy, Chopard, Christian Lacroix, Sonia Rykiel, Biotherm, Yves Rocher, Paco Rabanne und eben Karl Lagerfeld. Jacques Carles, der Präsident von Centre du Luxe et de la Creation sagt über sie, dass sie mit ihrer Leidenschaft für luxuriöse Duftkreationen eine Inspiration ist. Sie führt die Menschen kunstvoll in eine Welt aus Hölzern und würzigen Ingredienzien.

Ein femininer Flakon

Der Flakon von Lagerfeld Fleur de Pêcher präsentiert sich mit deutlich femininen Zügen. Er ist zylindrisch geformt, was an die geschwungene Silhouette der Frau erinnert. Zudem ist er transparent und lässt sofort einen Blick auf die rosafarbene Flüssigkeit zu, die sich im Inneren des Flakons von Lagerfeld Fleur de Pêcher befindet. Im oberen Bereich ist der Name des Dufts in schwarzen Buchstaben aufgedruckt. Der Name des Herstellers befindet sich im unteren Bereich und ist ebenfalls in schwarzen Buchstaben zu lesen.
Der Verschluss des Flakons von Lagerfeld Fleur de Pêcher besitzt die Form eines Kreisausschnitts und ist ebenfalls komplett transparent. Er lässt einen Blick auf den Zerstäuber zu. Insgesamt wirkt die Optik des Flakons sehr weiblich, aber dennoch schlicht und zugleich elegant. Diese Handschrift tragen bekannterweise alle Flakons des Herstellers. Der Fokus soll auf den luxuriösen Inhalt gelenkt werden. Aufgrund seines Erscheinungsbildes ist der Flakon von Lagerfeld Fleur de Pêcher das perfekte Accessoire für ein feminin eingerichtetes Bad.

Karl Lagerfeld

Karl Lagerfeld, in dessen Namen Fleur de Pêcher kreiert wurde, wurde am 10. September 1938 als Sohn eines Hamburger Kaufmanns geboren. Lagerfelds Vater war der Dosenmilchfabrikant Otto Lagerfeld, der das Unternehmen Glücksklee-Milch-GmbH führte. Seine Mutter war Elisabeth Lagerfeld.
Er wuchs bereits in wohlhabenden Verhältnissen auf, brach allerdings die Schule 1953 verfrüht ab. Er wollte als 14-jähriger Junge mit seiner Mutter nach Paris reisen und dort wohnen. Dort besuchte er dann eine Privatschule, sowie das Lycee Montaign. Die berufliche Karriere startete er ein Jahr später. Er wurde zu diesem Zeitpunkt vom internationalen Wollsekretariat für einen Mantelentwurf ausgezeichnet und erhielt den ersten Preis dafür.
Seine Entwürfe zeichnete er im Atelier des Designers Pierre Balmain, welcher Lagerfeld auch einstellte. Dort absolvierte der deutsche Designer dann bis 1957 eine Schneiderlehre. Schon 1958 löste er das Beschäftigungsverhältnis und wurde freischaffender Designer.
Von 1958 bis 1963 war er als künstlerischer Designer bei Jean Patou angestellt. Danach wechselte er zu Chloé und wurde dort künstlerischer Direktor. Karl Lagerfeld entwarf verschiedene Pelzmodelle für das Unternehmen Fendi und kreierte auch für Coco Chanel.
Diese Aufträge waren es auch, durch die er internationale Beachtung erlangte. 1974 gründete Lagerfeld sein erstes Unternehmen in Deutschland, das den Namen Karl Lagerfeld Impression erhielt. Von 1978 bis 1982 arbeitete er für verschiedene Häuser als freier Designer. Außerdem war er von 1980 bis 1984 als Gastprofessor an der Universität für angewandte Kunst in Wien erfolgreich tätig, wo er von Jil Sander abgelöst wurde.
1984 entwarf er außerdem zahlreiche Kollektionen für Chanel und eröffnete sein erstes Modehaus, das sich an der Champs-Elysées befindet. In diesem Jahr wurde er auch zum Chefdesigner von Chanel.
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