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Carolina Herrera CH Privée: Für die intimen Momente im Leben

Es gibt die privaten, geradezu intimen Momente im Leben einer Frau, die sie auf gar keinen Fall mit der ganzen Welt teilen möchte. Die Öffentlichkeit gehen ihre Gefühle nichts an. Allenfalls werden der Mann an ihrer Seite oder ein Lover mit einbezogen. Genau diese Momente feiert der Damenduft Carolina Herrera CH Privée. Er kombiniert auf höchst elegante und verführerische Weise florale Noten mit verführerischen Anklängen von feinem Leder. Die gesamte Komposition wirkt dabei äußerst feminin. Alles wirkt daran feingeistig und kultiviert. Gleichzeitig aber gibt es da auch einen geheimnisvollen, ja geradezu magischen Aspekt, der einen sofort in seinen Bann zieht. Äußerst intim und persönlich wirkt dieses Parfum auch. Der Hersteller empfiehlt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht umsonst, dass es vor allem abends und nachts aufgetragen werden sollte.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Die Kopfnote wird unverkennbar von Osmanthus-Absolue dominiert, also von einer höchst exklusiven Essenz, die aus den gelben Blüten des Osmanthus-Strauchs gewonnen wird. Die Herznote gehört ganz und gar der nicht minder kostbaren Vanille. In der Basisnote entfalten sich dann neben den ledrigen Anklängen noch Moschus und Patchouli. Die gesamte Komposition von Carolina Herrera CH Privée pendelt somit subtil zwischen sehr handfesten und äußerst feinsinnigen Elementen - und zwar auf eine ganz eigene, sehr reizvolle und nachgerade betörende Art.

Dominique Ropion: Der große Unbekannte mit der feinen Nase

Wer auch immer sich nur ansatzweise für Parfums interessiert, hatte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon einmal einen Duft von Dominique Ropion in der Nase. Der Parfümeur gehört mit zu den wenigen ganz Großen seiner Branche. Gleichzeitig aber ist sein Name im Gegensatz zu vielen seiner Kolleginnen und Kollegen weitgehend unbekannt. Das mag daran liegen, dass der Mann ausgesprochen zurückhaltend ist und sich nicht in den Vordergrund drängt. Er freue sich daran, wenn Menschen seine Düfte tragen und mögen, hat er in einem Interview einmal gesagt, dass sein Name nicht auf der Flasche stehe, sei ihm nicht wichtig. Die Menschen fügten dem von ihm kreierten Duft ihre eigene Persönlichkeit hinzu. Sie würden folglich auch in jedem Duft das lesen, was sie lesen wollten. Seine Intentionen spielen da eine absolut untergeordnete Rolle, soll das wohl heißen.
Ropion hat in seiner ausgesprochen langen und sehr erfolgreichen Karriere wahre Klassiker geschaffen. Seine liebsten Arbeiten seien sein erstes Parfum Ysatis, das er aber gleichzeitig nicht für sein bestes hält, sowie Kenzo Jungle und Very Irrésistible, die in seinen Augen etwas ganz Besonderes sind. Darüber hinaus umfasst sein Werkverzeichnis viele weitere, zum Teil sehr verkaufsstarke Kreationen. Darunter finden sich zum Beispiel Giorgio Armani Acqua di Gioia, Giorgio Armani Air di Gioia, Givenchy Amarige, Cacharel Amor Amor, Christian Dior Dune, Paco Rabane Lady Million oder auch Lancôme Trésor Eau de Printemp. Auch das beliebte Alien von Thierry Mugler (gemeinsam mit Laurent Bruyère) gehört zu seinen Werken. Viele davon sind wahre Meisterwerke. Sein Carolina Herrera CH Privée von 2017 ist definitiv auch eins.

Intim und sehr feminin: Der schicke Flakon von Carolina Herrera CH Privée

Klar, dass der Flakon des Dameduftes Carolina Herrera CH Privée die besonderen Aspekte seines Inhalts widerspiegeln muss. Das gelingt auf sehr beeindruckende und geradezu verzückende Weise. Bei dem Glasbehältnis handelt es sich um ein querliegendes, ovales Gefäß, das mit einem roten, etwas an Leder erinnernden, Stoff ummantelt ist. Auf der Vorderseite wird er zudem noch von einer akkurat gebunden Schleife geschmückt, an deren Knoten wiederum die goldenen Initialen C und H gehängt wurden. Gekrönt wird das Ganze schließlich durch einen golden leuchtenden Drehverschluss.
Der Gesamteindruck wirkt äußerst stimmig und geschmackvoll. Durch die Farbgebung und das kompakte Design werden unmittelbar eine intime, ja lustvolle Anmutung geschaffen. Dass das Gefäß förmlich dazu verlockt, es in die Hand zu nehmen, mag zudem auf die verführerische Kraft von Carolina Herrera CH Privée verweisen. Kurzum: Der Flakon hält in jeglicher Hinsicht, was sein Inhalt verspricht. Dabei punktet er zusätzlich als unwiderstehlicher Eyecatcher, selbst dann, wenn er nur von der Frau gesehen wird, die das Parfum trägt.

Lily Aldridge: Das Gesicht von Carolina Herrera CH Privée

Für die Werbekampagne zum Damenduft Carolina Herrera CH Privée brauchte es natürlich eine Frau, die Eleganz, ein äußerst feminines Auftreten und auch eine gewisse herausfordernde Stärke mitbringt. Die Macher der Kampagnen fanden all diese Attribute in dem US-amerikanischen Model Lily Aldridge, deren Gesicht bereits im Alter von 17 Jahren das Cover der spanischen Vogue zierte. Mit ihrer unwiderstehlichen Kombination aus Zerbrechlichkeit und Verführungskunst ist mit der jungen Frau sicherlich ein Glücksgriff gelungen.
Eingehüllt in ein weit fließendes, rotes Abendkleid ist sie neben dem Flakon auf Anzeigenmotiven und Plakaten zu sehen - natürlich jeweils vor einem wirklich exklusiven Hintergrund. Der zentrale Spot der Kampagne bewirbt neben Carolina Herrera CH Privée auch noch die maskuline Variante des Duftes. Folglich steht Aldrige darin Justin Joslin zur Seite, mit dem sie sich ein verführerisches Spiel voller Sehnsucht, Leidenschaft und Zärtlichkeit liefert. Es beginnt noch bei Tageslicht und endet natürlich in der Intimität der dunklen Nacht. Für die musikalische Untermalung wählten die Verantwortlichen dazu passenderweise den Klassiker „Quando Quando Quando“ in der modernen Version von Fergie Feat. Will.i.am. Klar, dass der noch nicht einmal 50 Sekunden dauernde Spot seine Wirkung nicht verfehlt und mit einer leichten, geradezu heiteren Sinnlichkeit punktet - das eine oder andere unvermeidliche Klischee inklusive.
Daneben gab es zur Markteinführung im Jahr 2017 noch einen weiteren, sehr kurzen Spot, der zur selben Musik ganz allein den Flakon auf vielfältige Weise in Szene setzt. Man könnte auch sagen: Das Haus Carolina Herrera feiert sich und sein Produkt darin selbst. Das Gesicht der Kampagne ist aber definitiv Lily Aldridge, die auch als Muse für den Parfümeur gewirkt haben könnte.