Wunschliste Telefon 0800 / 5550025
alle Preise inkl. MwSt. & zzgl. Versandkosten  ·  1 Preis auf parfumagic.de (Panda Perfumes Ltd.) vom 20.06.2019 03:56 Uhr und daraus abgeleitete prozentuale Ersparnis

Der Duft

Dass Karl Lagerfeld auch ein Händchen für erfolgreiche Düfte hat, konnte der Modezar schon oft unter Beweis stellen. Mit Lagerfeld Private Klub for Men lancierte er 2015 seinen neuesten Duftstreich. Das holzig-würzige Herrenparfum begeistert mit seiner warmen und aromatischen Komposition. In der Kopfnote glänzt die Essenz mit Noten aus Basilikum, Grapefruit und Lavendel. Das Herz wird von intensiven Akkorden aus Ananas, Gewürznelke und Zimt dominiert. Die Basis klingt dank Cumarin, Vetiver und Zeder angenehm warm aus.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Über seinen Duft sagte Karl Lagerfeld einmal in einem Interview: "Ich finde, Parfum muss immer etwas intensiv Sinnliches haben und ich wollte, dass die Bilder genau das zum Ausdruck bringen. Man trägt ein Parfum nicht nur, um nett zu duften, sondern um sich damit schön und begehrenswert zu fühlen." Mit Private Klub Men ist ihm das wieder einmal gelungen.

Der Parfumeur

Kaum ein Modezar unterhält die Welt auf so witzige Weise mit flotten Sprüchen wie Karl Lagerfeld. Beispiel gefällig? Im Jahr 2012 sagte er mal: "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren." Lagerfeld wurde in den vierziger Jahren in Hamburg geboren - genaues Datum unbekannt. 1944 verschlug es seine Familie auf ein Landgut ins schleswig-holsteinische Bad Bramstedt. 1953 zog er mit seiner Mutter schließlich nach Paris. Der Startschuss für eine Weltkarriere.
Ein Jahr später bekam Lagerfeld den ersten Preis des Internationalen Wollsekretariats für einen Mantelentwurf und gleichzeitig eine Schneiderlehre im Hause Pierre Balmain. Jahre darauf machte ihn sein Job als Chefdesigner bei Chloé mit einem Schlag bekannt. In den 60ern entwarf Lagerfeld Pelzmäntel für Fendi, wurde schließlich Chefdesigner bei Chanel. Doch nicht nur seine textilen Entwürfe sind weltweite Verkaufsschlager. Auch die Düfte des Modezaren finden eine große Käuferschaft. Zu seinen bekanntesten Schöpfungen gehören Karl Lagerfeld For Women und For Men, sowie Paradise Bay und Classic und natürlich Lagerfeld Private Klub for Men.

Der Flakon

Für seine Duftserie Lagerfeld Private Klub for Men hat der Designer ein Duo aus einem Damen- und einem Herrenparfum entworfen. Mit seinen Kreationen hat der Designer ein weiteres erfolgreiches Kapitel in der Erfolgsgeschichte seiner Parfums aufgeschlagen. Dabei bleiben nicht nur die Düfte selbst im Gedächtnis. Auch die Flakons wurden mit ihrer unvergleichlichen Optik unsterblich.
In ihrer puristischen Gestaltung sind die Fläschchen eine Hommage an festliche Nächte. Während sich der Damenduft mit einem Hell-Dunkel-Verlauf in warmem Goldlack schmückt, gefällt der Herrenduft in coolem Silber. Dazu ist jeder Flakon mit dem abgesetzten Logo des Schöpfers verziert. Die geriffelten Verschlusskappen in Roségold und Silber geben ein bezauberndes Detail ab.

Die Werbung

Neben dem ungarischen Model Barbara Palvin ist Lagerfelds männliche Muse Baptiste Giabiconi der Star der Duftserie Lagerfeld Private Klub for Men, die aus einem Herren- und einem Damenparfum besteht. Giabiconi wurde 2008 von einem Modelscout im Fitnessstudio entdeckt und vom Fleck weg engagiert. Der erste Job des schönen Franzosen: eine Sonnenbrillen-Kampagne für Karl Lagerfeld. Der Designer erkor Baptiste sogar zu seiner Muse, was dessen Bekanntheitsgrad enorm steigerte.
Ab 2009 zierte er alle großen Zeitschriften, von der Vogue über die Elle, Harper`s Bazaar, Marie Claire Italiy und das V Magazine. Außerdem war sein schönes Gesicht in Werbekampagnen für Marken wie Chanel und Karl Lagerfeld zu sehen. Die Webseite Models.com listete Giabiconi bis 2011 nahezu zwei Jahre lang auf Platz 1 der Top 50 Best Models. Entdecker Karl Lagerfeld widmete ihm sogar mehrere seiner Fotoausstellungen. 2011 versuchte sich der Franzose als Sänger und veröffentlichte seine erste Single "Showtime". 2012 folgte mit „One Night in Paradise“ die Zweite und kurz darauf das Album „Oxygen".