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Ein Duft für Königinnen

Lang lebe die Queen: Das soll sie in einem voluminösen Duft, den die namhafte Marke Atkinsons mit Her Majesty The Oud im Jahr 2016 auf den Markt brachte. Atkinsons Her Majesty The Oud gehört der The Oud Linie an. Diese umschreibt je zwei Damen- und Herrenparfums, die an vergessene Zeiten und Menschen erinnern sollen.

Atkinsons Her Majesty The Oud soll aber nicht an die englische Königin erinnern, sondern stattdessen an die Abenteurerin Gertrude Bell - auch die Wüstenkönigin genannt. Diese war ihrer Zeit dafür bekannt, die Ferne zu lieben und zu erkunden. Demnach erzählt Atkinsons Her Majesty The Oud zwischen den edlen Duftzeilen von fernen Ländern und der Lust nach dem Abenteuer. Atkinsons Her Majesty The Oud bringt feinste und fruchtige Noten von Osmanthus und Marmelade im Kopf und würzige und blumige Akzente von türkischen Rosen, Iris und Safran im Herzen zusammen. Den betörenden Ausklang bilden prägnante und herbe Noten von Leder, Assam-Oud und Vanille-Absolue. Das macht den Duft holzig und fruchtig, aber zugleich auch intensiv und langanhaltend.

Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:

Atkinsons Her Majesty The Oud richtet sich an alle Frauen, die das Abenteuer und die Ferne lieben - und diese Liebe mit einem Duft ausleben und unterstreichen wollen.

Her Majesty und der unbekannte Parfümeur

Hinter jedem Duft verbirgt sich stets auch mindestens eine kreative und begabte Nase. Es ist allerdings bis dato nicht bekannt, wer hinter der einzigartigen Komposition von Atkinsons Her Majesty The Oud steht. Bisher hält sich Atkinsons mit dieser Information nämlich wie so oft zurück. Hier lässt man lieber den Duft selbst als einen mehr oder weniger bekannten Namen für sich sprechen. Nur in Ausnahmefällen wird bekannt gegeben, welchem Talent ein Duft zu verdanken ist.

Eine dieser Ausnahmen ist die Parfümeurin Julie Pluchet, die im Jahr 2018 den Duft White Rose Alix für das namhafte Haus Atkinsons kreierte. Bei den meisten anderen Düfte hält Atkinsons mit dem Namen der Parfümeure noch heute hinterm Berg. Die Liste ist ungemein lang. Mirage (1933), Bizzare (1979), Au Revoir (1929), Euphoria (1985), Pandora (1917) und Presage (1990) nennen sich diese und sie alle haben weitaus mehr als nur das Markendach gemeinsam, unter dem sie sich verbergen: Sie sind alle ungemein edel und sehr eigen. Nur die wenigsten werden jedoch heute noch angeboten.

So sind die Düfte Gold Medal aus dem Gründungsjahr 1799 und English Lavender (1837) auch im 21. Jahrhundert noch erhältlich und äußerst beliebt. Vertrieben werden diese durch Perfume Holding, ein in Italien ansässiges Unternehmen, das unter anderem auch hinter den Düften von Ferrari, Liu Jo und Sergio Tacchini steht.

Das traditionsreiche Parfumhaus mit dem ungewöhnlichen Maskottchen bietet neben der Oud Collection unter anderem die gefragte The Legendary Collection, die The Contemporary Collection und die The Emblebatic Collection an. Viele Duftkreationen richten sich an beide Geschlechter, so zum Beispiel 41 Burlington Arcade und Gold Fair in Mayfair.

Ein Design-Traum in Gold

Der Flakon, in den sich Atkinsons Her Majesty The Oud kleidet, reiht sich optisch nahezu nahtlos in die Linie ein, die Atkinsons übergreifend anbietet. Die Düfte des Hauses Atkinsons teilen sich ein schlankes, schmales und elegantes Flakondesign, das hier ein wenig an einen ungemein luxuriösen Flachmann erinnert. Dieser liegt seiner Form wegen sehr gut in der Hand und macht sich auch optisch, etwa auf dem Parfumregal, unfassbar gut.

In diesem Fall wurde der Flakon jedoch vergoldet, was ihn schick und edel wirken lässt. Auf seinem Hals thront ein geriffelter und trapezförmiger Verschluss, der ebenfalls vergoldet wurde. Das Etikett, auf dem sich der Name des Duftes Atkinsons Her Majesty The Oud sowie der der Marke findet, wurde in Schwarz gehalten. Das Atkinsons-Logo wurde in den Flakon, direkt über dem Boden und auf der Vorderseite, eingelassen. Es tritt nach außen hervor und bildet somit einen dezenten und doch einprägsamen Kontrast im überaus dekadenten Gesamtbild.

Traditionelles Haus, traditionelle Werbewege

Mit dieser speziellen The Oud Linie feiert das Haus Atkinsons seine 200 Jahre währende Geschichte - 200 years of perfume snobbery (200 Jahre Parfum-Snobismus), lautet der Slogan, der über den Werbeplakaten zu finden ist, die die Serie begleiteten. Die Linie umfasst zwei Düfte: His und Her Majesty, also jeweils einen prägnanten und majestätischen Duft für Sie und für Ihn. Beide Düfte teilen sich eine Kampagne.

In dieser sehen wir eine königlich in Szene gesetzte "Familie", die aus einer ganzen Reihe bildschöner Menschen in edlem Zwirn besteht. Sie alle reihen sich um einen Bären, der auf einem eleganten Stuhl thront. Der Bär ist seines Zeichens das Wappentier der Marke Atkinsons, die im Jahr 1799 ins Leben gerufen wurde. Der Bär, der meist im edlen blauen Anzug gekleidet und mit einem Gehstock ausgestattet ist, findet sich auf vielen Werbemotiven des Hauses. Er begleitet die Marke bereits seit vielen Jahren auf ihrem Weg an die Spitze der Liste der luxuriösesten Parfumhersteller und -Anbieter der ganzen Welt. Fans und Kenner kennen das edle und urige Maskottchen, auf das Atkinsons oft und gerne zurückgreift - und demnach nicht nur für die eher minimalistische Werbekampagne für Atkinsons Her Majesty The Oud, die nur aus einem einzigen Motiv besteht.

Übergreifend setzt Atkinsons stets auf eher bedachte Werbewege. Diese sind meist von dezenter Prägnanz. Auf bekannte Gesichter oder aggressive Werbestrategien greift das traditionelle Haus nur sehr bedingt bis selten zurück. Viel mehr steht Atkinsons auf Kundenzufriedenheit, die infolgedessen natürlich nicht selten auch für Mundpropaganda unter diesen führt. Hinzu kommen zufriedene Kunden, die bevorzugt auf die Parfums aus dem namhaften Haus zurückgreifen.