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Ein Duft, der einem den Kopf verdreht

Weit davon entfernt unschuldig und unscheinbar zu sein, das ist die Sillage von Atkinsons Rose in Wonderland. Und damit zeigt sich der Unisexduft von einer gänzlich anderen Seite als man es von einer Rose erwarten würde. Erdig, aber nicht von dieser Welt, beschreibt der Hersteller Atkinsons seinen Duft Rose in Wonderland. Und er verspricht damit keinesfalls zu viel. Atkinsons Rose in Wonderland ist tatsächlich ein Wunderland im Flakon. Darüber hinaus ist der Duft nämlich auch fundamental und hypnotisierend. Was für einen Duft haben wir also bei Atkinsons Rose in Wonderland? Einen Duft, der einem einmal in die Nase gestiegen so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht, könnte man wohl sagen. Was macht dies bei Atkinsons Rose in Wonderland möglich?
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Feinste und erlesene Noten aus unschuldigen Rosentau-Akkorden und sanften schwarzen Johannisbeerknospen im Kopf, die sich einem zarten Herzen aus Rosengeranien und Zentifolie-Absolue ergeben. Dadurch hat der Duft durchaus auch etwas verwirrend Betörendes an sich. Im Ausklang verzaubern uns hingegen erdige und doch auch süße Noten von Vetiver und Kristall-Amber. Dadurch verlieren sich die scheinbar unschuldigen Akzente des Duftes in verführerisch süßen Verlockungen - und die dritte Neuinterpretation der beliebten The Contemporary Collection aus dem Hause Atkinsons präsentiert sich so von einer unerwartet überirdischen Seite.

Bekannter Duft mit unbekannter Nase

Atkinsons brachte Rose in Wonderland in seiner beliebten Neuauflage im Jahr 2014 und im Rahmen der The Contemporary Collection auf den Markt. Aber wem haben wir den betörenden und verführerischen Duft zu verdanken, der die Rose von einer zum einen Teil vertrauten und zum anderen Teil von einer vollkommen neuen Seite zeigt - und damit zahlreichen Männern und Frauen den Kopf verdreht hat? Das ist bis dato leider nicht bekannt, denn wie so oft hält sich Atkinsons bei Rose in Wonderland mit der Bekanntgabe des Parfumeuren oder der Parfümeurin, die sich hinter dem Duft verbirgt, zurück.
Das wir den Namen der Person, der die begabte und kreative Nase gehört, nicht kennen, heißt aber keinesfalls, dass er nicht erwähnenswert wäre. Atkinsons setzt auf Qualität, Tradition und Hochwertigkeit: Und das bezieht sich nicht nur stets auf die verwendeten Inhaltsstoffe, sondern auch auf das Können der Personen, mit denen das Haus zusammenarbeitet. Denn auch das Können des zuständigen Parfümeures wirkt sich positiv auf die Qualität eines Duftes aus. Und in der Vergangenheit waren das unter anderem Szenegrößen wie die Parfümeure Fabrice Pellegrin, Francis Deleamont und Christine Nagel. Pellegrin hat nicht nur für Atkinsons Düfte wie Love in Idleness kreiert, sondern war bisher unter anderem auch für namhafte Häuser wie Kenzo (Flower 2019), Biotherm (Eau Fusion) und Jean Paul Gaultier (Scandal) tätig. Deleamont dürften die meisten Menschen am ehesten durch Kreationen wie Oud Save the Queen von Atkinsons sowie Pour Homme und Pour Femme (Boucheron) kennen. Nagel hat hingegen durch Düfte wie Citron Noir von Hermès, Elle L'aime von Lolita Lempicka und Miss Dior von Dior für Aufsehen gesorgt.

Schönheit und Eleganz

Unfassbar edel und auch ein wenig dekadent mutet der wunderschöne Flakon an, in den das Haus Atkinsons seinen Duft Rose in Wonderland hüllte. In feinstes Kristallglas gekleidet, ist es in erster Linie die rosafarbene Parfumflüssigkeit von Atkinsons Rose in Wonderland, die im Mittelpunkt steht. Das Glas des schmalen Flakons, der wie so oft an einen Flachmann erinnert, ist nämlich transparent und gibt so den Blick auf seine kostbare Füllung frei. Diese sticht ebenso ins Auge, wie sich die berauschende Sillage in den Kopf einbrennt und einem diesen gehörig verdreht. Der Boden wurde verdickt und trägt den Namen des Hauses, der in dieses eingefasst wurde. Unterstrichen wird die feminine Eleganz des Duftes Atkinsons Rose in Wonderland und seiner Sillage durch ein goldenes Etikett, das auf dem Bauch des Flakons, und mit dem Logo des Hauses verziert, einen weiteren Hingucker bildet. Wie es für das Haus typisch ist, finden sich hier die beiden Bären, die seit jeher für das Haus stehen. Gemeinsam mit dem ebenfalls goldenen Verschluss, der wie eine Krone auf dem Hals des edlen Flakons thront.
Entworfen wurde das Parfumfläschchen von Thierry de Baschmakoff, dem Gründer des Designstudios Aesthete.

Kampagne mit Blick für das Wesentliche

Die Sillage des Duftes Atkinsons Rose in Wonderland zeigt sich von einer sehr sinnlichen und verführerischen Seite. Daran lehnt sicherlich auch die Werbekampagne an, mag jetzt so mancher Kunde oder auch so manche Kundin meinen. Wer nun aber eine Kampagne erwartet, die eine mehr oder weniger bekannte Schönheit in den Mittelpunkt stellt oder auf viel nackte Haut setzt, wird enttäuscht werden. Das läge nahe, scheint jedoch nicht Atkinsons Stil zu sein. Nur selten sehen wir auf den Plakaten, die die beliebten Produkte des gefragten Hauses anpreisen, nämlich bekannte Gesichter - oder überhaupt Gesichter. Die Marke Atkinsons konzentriert sich bei ihren internationalen Werbekampagnen meistens auf das Wesentliche. Und das ist? Die Antwort lautet: Den Duft.
Auch Atkinsons Rose in Wonderland wurde eher zurückhaltend beworben. Zum Beispiel durch sinnliche Motive, die zum einen den Flakon des Duftes Atkinsons Rose in Wonderland zeigen, zum anderen aber auch seinen Namensgeber und seinen wichtigsten Akzent: die Rose. Je nach Motiv sehen wir diese in kleiner Menge oder aber in Form eines rosa-roten Blütenmeeres, in dem sich der Flakon befindet.
Da der Duft jedoch zu einer Linie gehört, bei der insgesamt drei Trenddüfte des Hauses neu aufgelegt wurden, gibt es auch ein weiteres und sehr schlichtes Motiv. Dieses zeigt besagte drei Flakons - und zwar nur diese, vor weißem Hintergrund. Dadurch scheint das hoch angesehene Herstellerhaus eine ganz bestimmte Message unterstreichen zu wollen: Ihm geht es offensichtlich stets um das Produkt. Und das wissen auch heute noch zahlreiche Kundinnen und Kunden zu schätzen: mittlerweile weit über 200 Jahre nach der Gründung des Hauses.