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Eine zeitgenössische Kollektion, die auch zeitlos ist

Als Teil der The Contemporary Collection wird Atkinsons My Fair Lily im Jahr 2016 lanciert. Das britische Traditionshaus mit der langen Geschichte sammelt in der Contemporary Collection moderne Düfte, die sich mit einer gewissen Leichtigkeit und Frische zeigen. Gleichzeitig ist ihnen allen eine gewisse Exzentrik zu Eigen, die laut Atkinsons Altvertrautes in bisher Unbekanntes wandelt. Obwohl die Inspiration von Atkinsons My Fair Lily, wie der Name unschwer erkennen lässt, in der berühmten Figur der Eliza Doolittle aus My Fair Lady liegt, ist der Duft für Damen und Herren. Die frische und blumige Komposition zieht jeden magisch in ihren Bann. Dazu trumpfen in der Kopfnote wilde Kamille und Rhabarber zusammen mit den Aromen frischen Sommerregens auf. Casablanca-Lilien tragen die Herznote und verströmen ihren aromatischen Duft, bevor in der Basis edles Vetiver auf feines Patchouli trifft. Atkinsons My Fair Lily zeigt auf, dass es nicht viele verschiedene Akkorde braucht, um zu einem hervorragenden, zeitlosen Duft zu werden. „Contemporary“ bedeutet zeitgenössisch, doch wer einen eleganten, zeitlosen und hervorragend alltagstauglichen Duft sucht, der liegt bei Atkinsons My Fair Lily genau richtig. Die feine Mischung aus Eleganz, Anmut und floraler Leichtigkeit überzeugt alle Freunde edler Düfte.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:

Wer es auch ist, das Talent ist deutlich

Wer Atkinsons My Fair Lily geschaffen hat, lässt das Label nicht durchblicken. Auf jeden Fall ist es eine überaus talentierte Nase, die sich in eine Liste großer Namen eintragen kann, wenn sie nicht sowieso schon dazugehört. Natürlich wurden die ersten Düfte von James Atkinson geschaffen, auf ihn folgen jedoch beinahe zweihundert Jahres des Schweigens. Atkinsons hält sich sehr bedeckt, wer welche Düfte kreiert, auch bei Atkinsons My Fair Lily ist der Parfümeur eine unbekannte Größe. Es könnte Violaine Collas gewesen sein, die auch bei Scilly Neroli aus der Contemporary Collection zum Einsatz kommt. Sie ist auch bei der Emblematic Collection von Atkinsons für zwei wundervolle Düfte verantwortlich. Maurice Roucel dagegen ist ein Parfümeur der Legendary Collection. Von ihm ist jedoch nur ein Duft für Atkinsons bekannt. Zu den Namen anderer Duftkünstler, die für Atkinsons tätig waren oder sind, zählen Juli Pluchet, Fabrice Pellegrin, Amandine Clerc-Marie, CPL Aromas und Benoist Lapouza. Der Großteil dieser Namen hat einen gewissen Ruf in der duftenden Welt edelster Parfums. Doch wer herausfinden will, wer für jeden Duft des britischen Traditionshauses verantwortlich ist, stößt beinahe auf eine Mauer des Schweigens. Man spricht eben nicht über die Arbeit, sondern präsentiert lieber Ergebnisse. Eigentlich ist es auch egal, wer Atkinsons My Fair Lily kreiert, denn alle Parfümeure eint das gleiche Streben nach dem perfekten Duft. Sie alle haben ein großartiges Talent und das ist für Atkinsons das Wichtigste. Wer auch immer Atkinsons My Fair Lily kreiert, er oder sie versteht den Gedanken hinter diesem Duft, der elegant und präsent, zeitgenössisch und zeitlos, für Damen und Herren, wahrnehmbar und zugleich dezent sein soll.

Der Künstler zeigt seine Handschrift

Der Flakon von Atkinsons My Fair Lily stammt wie alle Flakons aus der "The Contemporary Collection" aus der Designschmiede von Thierry de Baschmakoff. Dieser Name ist in der Welt der Düfte bekannt für herausragende Designs, für unglaublich kunstvolle Flakons, aber auch für schlichte Schönheiten. Er leitet schon seit mehr als 30 Jahren das Designstudio Aesthete, arbeitet aber auch mit internationalen jungen Designern zusammen. Sein Ziel ist es, jedem Kunden, der ein Kleid für einen Duft sucht, ein ganz individuelles Design anzubieten. In diesem Zusammenhang scheut Thierry de Baschmakoff sich auch nicht, neue Materialien oder Fertigungs- und Designmethoden einzusetzen, wenn er neue Flakons kreiert. Für den Flakon von Atkinsons My Fair Lily entschied er sich für die Form eines besonders schlanken Flachmanns mit einem goldenen Emblem sowie einem goldenen Verschluss. Der Name Atkinsons ist erhaben auf das Glas aufgebracht. So sieht gediegener Luxus aus, was perfekt zum typisch britischen Understatement des Labels passt.

Warum denn nur ein Bär?

Atkinsons gehört seit 1799 zu den besten britischen Duftmanufakturen, trägt sogar den Titel des Hoflieferanten, denn Queen Victoria war ganz vernarrt in die Düfte des Labels. Auch Napoleon Bonaparte fand Gefallen an Atkinsons. Es ist nicht nur eines der ältesten Dufthäuser Großbritanniens, sondern sogar weltweit. Werbekampagnen fährt das Label mit dem Bären schon lange nicht mehr. Der Bär ist übrigens schon seit den ersten Tagen des Unternehmens ein Markenzeichen. Der Gründer von Atkinsons, James Atkinson, bringt den Bären aus seiner Heimat mit nach London. Mit diesem Bären weckt James Atkinson nicht nur die Aufmerksamkeit der High Society, er lässt ihn auch sein erstes Geschäft in der Gerrard Street bewachen. Lange Zeit war der Bär in der Versenkung verschwunden, doch auf dem Label war er immer zu sehen, zusammen mit der royalen Krone. Heute ist der Bär wieder da, als eleganter Gentleman im Anzug und mit Stock. Damit will das Label ausdrücken, dass man sich zwar der Tradition und der Vergangenheit bewusst ist, aber nicht in der Vergangenheit verharrt. Vielmehr nutzt man die Traditionen, um daraus Stärke und Wegweiser für die Zukunft zu ziehen. Zum Beispiel wurden die neuen Flakons, wie der von Atkinsons My Fair Lily, an die Formen des ursprünglichen Flakons angepasst, sehen aber doch ganz anders aus. Mit seinen luxuriösen Düften will man bei der Firma den britischen Charme verkörpern, der auf laut schreiende Nischendüfte und auffällige Werbekampagnen verzichtet. Schließlich ist Eleganz nicht pompös, sondern eher dezent, ganz so wie Atkinsons My Fair Lily. Atkinsons sieht die Träger seiner Düfte als Menschen, die sich ihrer selbst bewusst sind und deshalb auf große Gesten verzichten können.