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Juliette Has a Gun Moscow Mule - Ein berauschender Cocktail für alle Sinne

Moscow Mule, der berauschende Cocktail, hat es Parfümeur Romano Ricci angetan. Er lieferte die Inspiration zu dem zitrisch-frischen, ekstatischen Unisexduft Juliette Has a Gun Moscow Mule aus dem Jahr 2017. Die Kombination des weißen Drinks mit dem Rot des Kupferbechers, in dem er serviert wird, verlangte nach einem olfaktorischen Pendent. Das Resultat ist ein unwiderstehlicher Duft, der großes Suchtpotential besitzt. Das einzigartig berauschende Parfum allerdings garantiert grenzenlosen Genuss ohne Reue. Es zelebriert einen zeitlosen Moment, der die Körper erhitzt und die Zungen löst.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Bereits die Eröffnung ist voller Sinnlichkeit. Zu spritzig-frischer Limette gesellt sich fein scharfer Ingwer, der in dieser Kombination sehr sexy wirkt. Hinzu kommt etwas Limettenschale und der prickelnde, betörend duftende Cocktail kann serviert werden. Die Herznote wird von einer atemberaubenden Jasmin-Note dominiert, der eine intensive Apfel-Essenz mit zarter Süße außergewöhnliche Präsenz und Tiefe verleiht. Die fröhliche Duftparty, turbulent und aufregend, ist in vollem Gange. Sie wird in der Basisnote um ein buntes Feuerwerk der Sinnlichkeit, kreiert aus synthetischen Duftnoten, bereichert. Ambroxan, die synthetische Variante des Amber, und Ambrettolid, das verführerisch nach weichem, warmem Moschus duftet, spielen dabei die Hauptrolle. Norlimbanol(TM), ein Duftstoff aus der Manufaktur Firmenich mit einem kraftvollen Holz-Akzent, fügt Juliette Has a Gun Moscow Mule einen Schuss Eleganz hinzu.

Ein avantgardistischer Duft-Künstler gründet sein eigenes Label

Das exklusive Nischenparfum Juliette Has a Gun Moscow Mule ist eine Komposition von Romano Ricci, dem Begründer der Marke. Dem Urenkel der berühmten Designerin Nina Ricci und Enkel von Parfümeur Robert Ricci wurde die Leidenschaft zur Kreativität praktisch in die Wiege gelegt. Nach seiner Ausbildung verließ er die von der Familie vorgezeichneten Wege und verzichtete darauf, die Nachfolge des Vaters anzutreten. Ricci gründete 2006 sein eigenes Label, in den ersten Jahren unterstützt und begleitet von Star-Parfümeur Francis Kurkdjian.
Mit seinen aktuell mehr als zehn Duftkompositionen gilt Romano Ricci als einer der Mitbegründer der sogenannten Rock'n'Roll-Perfumery. Shakespeares Drama „Romeo and Juliet“ inspirierte den jungen Parfümeur bei der Wahl des originellen Namens für seine Marke: Juliette has a Gun. Anstelle der Rose, die Julia von ihrem Geliebten erhält, trägt Juliette außergewöhnliche Duftkompositionen, die sie durchaus als Waffe einzusetzen versteht. Die Rose bleibt jedoch im Spiel. Sie ist einer der bevorzugten Duftnoten des Parfümeurs Romano Ricci.
Eine seiner aufregendsten Kreationen ist der Unisexduft Liquid Illusion aus dem Jahr 2018. In diesem betörenden, pudrigen Parfum beschwört Ricci wiederum Rausch und Ekstase. Auf eine köstlich-sinnliche Eröffnung mit einem Akkord aus Heliotropin und knackiger Mandel folgt eine außergewöhnliche florale Herznote. In ihrem Mittelpunkt steht die stolze, anmutige Iris. Der kraftvolle Akzent aus Iris-Absolue, Iris-Wurzel und Irone, einem Duftstoff aus Iris-Öl, ist mit einem zarten Hauch von Tuberose unterlegt. Die sinnliche Basisnote wird von der köstlichen Tonkabohne und Siam-Benzoe, dem aromatischen Harz der Styrax-Bäume, eindrucksvoll gestaltet. Eine sehr junge, moderne Duftkreation, die die unverwechselbare Handschrift des Nischen-Parfümeurs demonstriert.

Es kann serviert werden

Juliette Has a Gun Moscow Mule wird im runden Signature-Flakon des französischen Labels vorgestellt. Seine Gestaltung ist wie das Duftwasser selbst vom Kult-Drink inspiriert und von Romano Ricci selbst meisterhaft ausgeführt. Das berauschende Parfum befindet sich in einer weißen Glasflasche mit einem kompakten, klaren Boden. Die Verschlusskappe leuchtet, wie könnte es anders sein, in strahlendem Kupfer-Rot. Schließlich wird Moscow Mule üblicherweise in Kupferbechern serviert. Die Verbindung des weißen Cocktails mit dem Rot des Kupfers hat für Ricci nach eigenen Aussagen etwas ausgesprochen Elegantes, das nach einer kreativen Umsetzung in Duftnoten verlangte. Der Kupferton bestimmt auch die Schriftzüge, die auf dem Flakon die Namen von Marke und Duft verraten. Die Umverpackung hingegen begnügt sich mit schlichten schwarzen Lettern auf weißem Hintergrund. Lediglich der Name des Parfums erstrahlt in einem an Kupfer erinnernden Rot.
Das raffinierte Design des Flakons von Juliette Has a Gun Moscow Mule verwandelt das Signature-Fläschchen mit wenigen Mitteln in einen Flakon, der den Charakter des Parfums eindrucksvoll veranschaulicht.

Ein Rotschopf in bunter Collage

Die Lancierung von Juliette Has a Gun Moscow Mule wird von einer frischen, attraktiven Printkampagne begleitet. Sie wurde vom erfolgreichen Fotografen Alexander Straulino in Szene gesetzt. Der deutsche Künstler mit Ateliers in Berlin und New York ist berühmt für seine spannungsgeladenen Fotografien mit einer nahezu minimalistischen Staffage und drastischer farblicher Akzentuierung. Dabei bedient er sich des Kunstmittels der Collage.
Der Konzept-Idee für die Kampagne zur Präsentation Juliette Has a Gun Moscow Mule liegt ein Wortspiel zugrunde. Ingwer, eine der tragenden Duftnoten des Parfums, heißt im Englischen „ginger“. In der englischen Umgangssprache jedoch wird mit „ginger“ auch ein „Rotschopf“ bezeichnet, und kupfer-rot sind die Becher des Moscow Mule. Das Kampagnen-Model für Juliette Has a Gun Moscow Mule trägt leuchtend kupferrote Haare, ein echter Rotschopf. Ihr Porträt bildet den Mittelpunkt der Szenerie.
Das weibliche Model mit knallroten Lippen und unübersehbaren, künstlich überzeichneten roten Sommersprossen richtet den Blick seiner blauen Augen auf den Betrachter. Papierschnipsel in Gelb, Schwarz, Grün, Blau, Pink und vor allem Rot sind angebracht auf, neben und hinter dem Gesicht des Models. Sie machen die interessante Collage perfekt. Am linken Bildrand ist der Flakon von Juliette Has a Gun Moscow Mule platziert und verrät, worum es in der Kampagne geht.
Eine eindrucksvolle, originelle Werbung für ein junges, fröhliches Label. Sie weckt Interesse und macht Betrachter aller Altersgruppen neugierig auf das Parfum. Hinter der lockeren, komischen Darstellung verbirgt sich eine subtile Botschaft über das Wesen der attraktiven Duftkomposition. Weitere Fotoserien drapieren den Flakon des Parfums vor dem Hintergrund eines Stilllebens aus seinen Ingredienzien. Andere Fotos beschränken sich auf die Darstellung des Duft-Flakon und seiner weißen Verpackungsschachtel.