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Juliette Has a Gun White Spirit - Gegensätze, die süchtig machen

Das aufregende Parfum Juliette Has a Gun White Spirit ist ein Nischenduft der Luxury Collection von Romano Ricci. Der Duft aus der Familie blumig-synthetisch lebt von der Faszination der Gegensätze. Zart blumige Noten erhalten im Zusammenspiel mit kräftigen holzigen Aromen eine ganz besondere Ausstrahlung. Ricci selbst bezeichnet den "Weißen Spiritus" als "Feuer unterm Eis". Der Duft wird fast unschuldig eröffnet. Jasmin-Sambac, die zarte Blüte des Orients, und Tuberose bilden die Kopfnote. Die Tuberose hält den Zauber weißer Blüten auch in der Herznote präsent. Die duftenden Gegensätze liefern Ambrox und Lactone, synthetische Duftstoffe von höchster Qualität. Ihre holzigen, balsamisch süßen Aromen wirken in der Kombination mit dem Duft der Blüten besonders intensiv.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Die Harmonie der Gegensätze wirkt aufregend sinnlich und hat Suchtpotential. Ricci spricht von einem 'weißblütigen Akkord', der durch warme, holzige Duftnoten 'modern herausgefordert' wird. Die Basisnote von Juliette Has a Gun White Spirit nimmt das Thema auf. Amber, Moschus, Zeder und Sandelholz geben dem Duft viel Tiefe und Charakter. Die Kontroverse aus weißen Blüten und intensiv holzigen Aromen macht den Duft provokant und unverwechselbar. "White Spirit" ist ein beeindruckend lang anhaltendes Parfum, das auch nach Stunden seinen Zauber entfaltet.
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Kommentar von vom
frisch, blumig, pudrig
Toller Duft, der trotz meiner trockenen Haut lange hält und frisch und pudrig riecht - sehr selten bei meinem pH-Wert. Das Parfum wirkt leicht, wie ein blumiger Sommerregen und wird dann zu einer pudrig, blumigen Erinnerung dessen. Nicht gewöhnlich, aber recht kostspielig.

Edle Düfte in die Wiege gelegt - die Parfümeure

Der etwas andere Duft von Juliette Has a Gun White Spirit kann nur von ganz besonderen Nasen komponiert worden sein. Romano Ricci, der das Duftlabel 2005 kreierte, ist der Urenkel der legendären Modedesignerin Nina Ricci, und Enkel des Parfümeurs Robert Ricci. Der Großvater führte Romano Ricci in die Welt der schönen Düfte ein. Der junge Parfümeur lehnte es jedoch ab, den großväterlichen Konzern zu übernehmen und beschritt mit der Gründung seines Labels Juliette Has a Gun eigene Wege. Bei der Kreation der Parfums setzt Romano Ricci seine Erfahrungen als Parfümeur in ganzer Breite ein. Nach seinen Aussagen sind Vollkommenheit und Eleganz das Ziel seiner Kompositionen.
Dafür hat Ricci Francis Kurkdjian, einen der erfolgreichsten Jungparfümeure der Welt, ins Team geholt. Der Franzose mit armenischen Wurzeln hatte ursprünglich Ballett und Musik studiert. 1985 entschied er sich dafür, sein Leben den schönen Düften zu widmen. Er absolvierte eine Ausbildung zum Parfümeur in Versailles. Bereits 1995 kreierte er für Jean Paul Gautier den Duft Le Male. Inzwischen kann er auf die Komposition von mehr als 40 Parfums für so namhafte Labels wie Dior, Armani, Escada und Versace verweisen. Francis Kurkdjian gilt als erster zeitgenössischer Parfümeur, der maßgeschneiderte Düfte kreiert. Die luxuriösen Düfte werden in seinem Pariser Parfumhaus Maison Francis Kurkdjian zu Preisen ab 12.000 US-Dollar angeboten. Die Zusammenarbeit von Romano Ricci und Francis Kurkdjian garantiert moderne, innovative Duftkompositionen, die sich deutlich vom Mainstream abheben. Den besten Beweis dafür liefert Juliette Has a Gun White Spirit.

Unerwartet anders - der Flakon

So ungewöhnlich wie der Name des Labels und die von ihm platzierten Parfums, ist auch der Flakon von Juliette Has a Gun White Spirit. Das schmuck- und farblose Glasfläschchen lässt Herrenduft erwarten. Lediglich die handschriftlich verspielten, weißen Schriftzüge geben Eingeweihten die Vorahnung, dass es sich um eine blumigen Damenduftes handelt. Schriftzüge und weißer Kunststoffverschluss sind die einzigen schmückenden Elemente des Flakons. Seine Form erinnert an einen Flachmann und ist erfrischende Provokation und Symbol zugleich. Ricci charakterisiert mit dem ungewöhnlichen Design des Fläschchens das süchtig Machende des Duftes. Bei Benutzung des Parfums laufe man Gefahr, ohne den Duft "nicht mehr leben zu können". Mit seiner Schlichtheit und witzigen Provokation ist der Flakon des "White Spirit" eine wunderbar passende "Verpackung" für den besonderen Duft. Weiße Akkorde im Zusammenspiel mit süchtig machenden, sinnlichen Nuancen präsentiert die kleine Glasflasche auf erfrischend moderne Art. Der Flakon wird in einem weißen Scharnier-Kästchen im gleichen Stil geliefert. Ein kleines silbernes Etikett ist sein einziger Schmuck.

Witzig, modern, erfrischend - die Kampagne für Juliette Has a Gun White Spirit

Völlig anders als die Kampagnen anderer Labels ist die Präsentation des 2015 erschienenen Duftes Juliette Has a Gun White Spirit. Symbolträchtige, sorgfältig abgestimmte Posen und edle Inszenierungen werden gemeinhin von der Kampagne für das Parfum einer Luxury Collection erwartet.
Das Label Juliette Has a Gun ist auch in dieser Hinsicht erfrischend anders. Der aufregende Duft wird mit einer Pressemeldung beworben, die witzig an den Beipackzettel eines nicht ungefährlichen Medikaments erinnert. Blumige Werbespots? Fehlanzeige! Die Fotografien, die die Kampagne illustrieren, zeigen schlicht und einfach den Flakon des Parfums und seine Verpackung. Nur wenige Aufnahmen präsentieren ein trendiges Model, das lasziv mit einem weißen Strohhalm aus dem Glasfläschchen trinkt. Der "Beipackzettel" leistet den Hauptteil der witzigen Kampagne. Er weist darauf hin, dass das edle Duftwasser wegen seiner besonders 'hochkonzentrierten Formel' äußerst sparsam zu verwenden ist. Man werde ihm sonst hoffnungslos verfallen. Zudem müsse es außer Reichweite von Partnern und Ehemännern aufbewahrt werden.
Das Label Juliette Has a Gun scheut auch vor dem Aufzeigen möglicher Nebenwirkungen nicht zurück: Fremde und Freunde, die sich der Trägerin nähern, könnten unablässig nach Herkunft und Zusammensetzung des besonderen Duftes fragen. Beim Auftragen dürfen keine anderen Düfte das Erlebnis stören. Juliette Has a Gun White Spirit dürfe auf keinen Fall gemischt werden. Eine frisch-moderne Kampagne, die neugierig macht und das Besondere von Label und Parfum gekonnt moderiert. Der "Weiße Spiritus" ist kein Allerwelts-Duft für Jederfrau. Er ist provozierend anders, sinnlich und süchtig machend. Die Botschaft des "Beipackzettels" wurde bei Lancierung des Duftes Fachpresse und Parfumhäusern zugestellt. Die ungewöhnliche, sparsame Kampagne erregte Aufsehen und hat ihre Wirkung nicht verfehlt.
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