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Lalique Azalée - Olfaktorische Blütenpracht mit fruchtiger Frische

Kunstvoll und elegant wie alle Produkte des französischen Luxusdesigners Lalique ist auch der 2014 lancierte Damenduft Lalique Azalée. Das fruchtige Chypre-Parfum fängt in seiner raffinierten, glamourösen Komposition den überschwänglichen Reichtum eines Sommers ein. Die leichte, taufrische Duftkreation umgibt die Trägerin mit einem charmanten Flair femininer Anmut und Eleganz. Kostbare orientalische Noten fügen einen Hauch verführerischer Sinnlichkeit hinzu.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Das Parfum eröffnet mit der spritzigen, fein-herben Frische der sizilianischen Bergamotte. Köstlicher, saftiger Pfirsich bereichert das zitrische Aroma um unwiderstehlich süße, weiche Fruchtnoten. Der intensive, unverwechselbare Duft der voll erblühten Freesie dominiert die Kopfnote wie ein Blütenrausch, der zum Träumen einlädt. Im Herzen des Parfums Lalique Azalée entfaltet sich ein einzigartiger Akkord, angestimmt von den schönsten Blüten des Sommers. Der Hauptpart gehört der zarten, weißen Gardenie, die sich sanft-süß in den Vordergrund drängt und den Sommertraum andauern lässt. Die stolze Rose und der betörende Duft von Jasmin vollenden das faszinierende Bouquet mit vollendeter Eleganz. Die Basisnote bringt mit kostbarem Sandelholz, goldgelbem Amber und moosig-waldigem Patchouli dezente Sinnlichkeit ins Spiel und lässt den betörenden Sommerduft verführerisch ausklingen. Ein beschwingter, leichter Sommerduft für anspruchsvolle, moderne Damen, der jeden Auftritt, am Tage oder am Abend, zu einem eindrucksvollen Ereignis macht.

Eine gelungene Synthese aus Meisterschaft und Inspiration - die Parfümeure von Lalique Azalée

Der faszinierende Damenduft Lalique Azalée ist eine Gemeinschafts-Komposition von Meisterparfümeur Michel Almairac und der jungen französischen Duft-Künstlerin Mylène Alran.
Michel Almairac gilt als einer der führenden zeitgenössischen Parfümeure weltweit. Geboren in Grasse, der Parfum-Metropole, absolvierte der Franzose die Ausbildung zum Parfümeur am Institut Roure Bertrand Dupont, heute Teil der Duft-Manufaktur Givaudan. Nach Tätigkeiten für internationale Konzerne hat Almairac seit 1990 seine berufliche Heimat beim französischen Duft-Hersteller Robertet gefunden. Mehr als 170 eindrucksvolle Parfums zieren die Liste seiner Kreationen. Unter ihnen befinden sich erfolgreiche Kompositionen für luxuriöse Modehäuser sowie nahezu alle internationalen Haute-Parfum-Label. Darunter das Damenparfum Quatre en Rouge, lanciert 2019, für die Marke Boucheron. Der köstliche Duft vereint in sich Noten von roten Früchten und Blüten mit süßen Marshmallows sowie sinnlichen orientalischen Akzenten. Bei der Entwicklung seiner Parfums kommt es Almairac nach eigenen Aussagen auf die Harmonie der einzelnen Duftakzente als Grundstein guter Parfums an.
Die junge Parfümeurin Mylène Alran ist ebenso wie Michel Almairac für Robertet tätig. Aus der Zusammenarbeit mit dem Meisterparfümeur entstanden mehrere eindrucksvolle Parfum-Kompositionen. Daneben kreierte die Französin erfolgreiche Düfte für die Label Platinum Bar und Bentley. Charakteristisch für ihre Kreationen sind der sparsame Einsatz klarer, intensiver Noten und das Kompositions-Prinzip für klassische Chypre-Parfums. Diese zeichnen sich aus durch zitrische Kopf-, florale Herz- und moosig-holzige Basisnoten mit sinnlichem Moschus Ausklang.
Der erfolgreichste Duft der beiden Parfümeure von Lalique Azalée ist das 2013 lancierte Damenparfum Roses de Chloé. Die Hommage an die Damaszenerrose wird begleitet von Bergamotte, Magnolie, weißem Moschus und Amber. Auch hierbei handelt es sich um eine kunstvolle Chypre-Komposition, die aus nur wenigen Duftnoten eine faszinierende olfaktorische Wirkung zaubert.

Ein zauberhafter Damenduft, präsentiert in einem Blütenkelch

Lalique Azalée wird in einem eleganten Flakon aus mattiertem Glas präsentiert, der an einen halbgeöffneten Blütenkelch erinnert. Wie alle Flakons des edlen Designerlabels symbolisiert er den Charakter des Duftwassers in ihm auf eindrucksvolle Weise. Aus einem dicken, silbern schimmerndem Flaschenboden von geringem Durchmesser entfaltet sich der kunstvoll geschwungene Flakon-Kelch, der langsam an Breite gewinnt. Seine Färbung nimmt ebenfalls einen sanften Verlauf von silbrigem Rosé bis zu einem kräftigen Pink. Anstelle eines Etiketts verraten stilisierte Azalée-Blüten, aufgetragen in mattem Silberton, um welches Parfum es sich handelt. Sie überziehen den Flakon wie eine schwebende Blumenranke und rahmen den in silbernen Buchstaben angegebenen Namen des Duftes ein.
Den oberen Abschluss des Flakons von Lalique Azalée bildet eine mattierte, silberne Kappe mit breitem Rand. Sie harmoniert wunderbar mit dem Boden des Fläschchens und bildet die Basis für die glänzende, schmale Sprühkappe aus Metall. Ein besonders kunstvoller Flakon, der die Eleganz, sommerliche Leichtigkeit und verführerische Sinnlichkeit des Duftes einzigartig zu Geltung bringt.

Ein kunstvoller Flakon ist Werbung genug

Vergeblich suchen Interessierte nach aufwendigen TV-Spots oder einer Print-Kampagne mit posierenden Models, die den Duft Lalique Azalée bewerben. Wie stets bei der Lancierung seiner inzwischen mehr als hundert Parfums, setzt das Marketing des Labels einzig auf die symbolhafte Aussagekraft des kunstvollen Flakons. Zudem sind Parfums nicht das Kerngeschäft des Luxuslabels, das sich auf die Herstellung von Glaskunst, Schmuck und Wohnaccessoires spezialisiert hat. Nicht die Düfte, wohl aber kostbare Glasflakons führen zu den Wurzeln des französischen Traditionsunternehmens.
Lalique S.A. wurde im Jahr 1886 in Paris von dem Glas-Künstler René Lalique gegründet. Schon bald machte sich das Unternehmen mit seinen Schmuck-Kreationen und Skulpturen aus reinstem Glas in der internationalen Kunstwelt einen Namen. Berühmtheit erlangte es mit der Herstellung kostbarer Parfumflakons aus Kristall. Die Arbeiten von René Lalique waren den Kunstrichtungen des Jugendstils und des Art Déco verpflichtet. Auch nach dem Tod des Firmengründers wurde das auf elegante Glaskunst orientierte Firmenkonzept beibehalten. Im elsässischen Wingen-sur-Moder eröffnete Lalique 1921 eine eigene Glashütte, die Verriere d'Alsace. Am selben Ort befindet sich seit 2011 auch ein Lalique Museum, das neben Entwürfen des Firmengründers Schmuck, Flakons, Glasskulpturen und Kronleuchter von René Lalique präsentiert. Seit 1992, dem Jahr der Lancierung des ersten Lalique-Parfums, dienen die zauberhaften Glasflakons auch der kunstvollen Verpackung der eigenen Düfte der Marke.
Besonders prächtig sind die Glasfläschchen der zahlreichen limitierten Auflagen für Damen. Sie sind von Engels- oder Frauenfiguren gekrönt. Faszinierend ist, dass die Linienführung des Flakons stets von den kleinen Glasskulpturen aufgegriffen und weitergeführt wird. Die Einflüsse von Jugendstil und Art Déco sind auch bei aktuellen Kreationen noch spürbar. So ist es nicht verwunderlich, dass der Sammlerwert von Lalique Flakons rasant steigt.