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Lalique Hommage à l'Homme Voyageur: Eine Einladung zum Reisen

Das Reisen war mal eine richtige luxuriöse Angelegenheit. Bestes Beispiel dafür ist der legendäre Luxusliner Normandie, der zwischen Europa und New York verkehrte. Die Ausstattung des Schiffes war ebenso prunkvoll wie kultiviert. Noch heute zeugen Zeichnungen und Bilder des großen Speisesaals, der für die Passagiere der Ersten Klasse reserviert war, von dem enormen gestalterischen Aufwand, der da betrieben wurde. Verantwortlich dafür war der französische Juwelier, Glaskünstler und Designer René Lalique, einer der führenden Vertreter des Art Déco. Er konzipierte und realisierte den Saal im Jahr 1935.
Genau daran knüpft der Herrenduft Lalique Hommage à l'Homme Voyageur an. Er versteht sich als eine Verneigung vor dem stilvollen Reisen und vor dem Reisenden, der sich darauf einlässt. Der würzig-holzige Duft regt dabei einerseits die Sinne an und ist andererseits typisch männlich.
In der Kopfnote treffen Bergamotte und Kardamom aufeinander. In der Herznote geben sich Vetiver, Patchouli und Papyrus ein elegantes Stelldichein. Und die Basisnote legt mit Vanille, Amber und Moos eine überaus solide Grundlage.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Knapp 80 Jahre nachdem Firmengründer René Lalique den Speisesaal der Normandie entworfen hat, erinnert Lalique Hommage à l'Homme Voyageur an die Anfänge des Luxusunternehmens - und an eine Zeit, in der das Reisen tatsächlich noch ein Ereignis war.
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Lalique Hommage à l'Homme Voyageur positiv
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5 von 5 Sternen — basierend auf 2 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Lalique
Das ist schon mein vierter Duft von Lalique. Für mich sind sie alle außergewöhnlich und nicht so langweilig, wie der Mainstream! Habe jetzt beide Hommage. Sie sind beide auf ihre Art einzigartig!
Kommentar von vom
Eigenwillig - in positivem Sinne
Zunächst, nach dem Auftragen war ich nicht sofort so angetan von diesem Duft, "spekulierte" aber darauf dass dieser sich entwickelt wie bspw. bei Encre Noir. Und genau so wars - das Eau de Toilette entwickelt sich in spannungsreichem Bogen und changiert harmonisch. Insgesamt erfrischend kühl ist er alles, nur nicht langweilig und bebt sich mit dynamisch-herben Elementen wohltuend von der breiten Masse ab. Eigenwillig positiv ist es kein Duft für den "Kuschel-Rock"- Typ.

Die Parfümeure Mylène Alran und Michel Almairac - ein perfektes Gespann

Ja, es gibt sie natürlich, die genialen Solisten unter den Parfümeuren, die ganz alleine einen Duft nach dem anderen kreieren. Häufig entstehen Parfums heute aber im Team. Und wenn es wirklich gut läuft, dann treffen dabei zwei hoch talentierte Fachkräfte aufeinander, die sich nicht nur mit ihren jeweiligen Talenten perfekten ergänzen, sondern sich auch noch blind verstehen.
Genau das ist allem Anschein nach bei Mylène Alran und Michel Almairac der Fall. Sie haben schon lange vor dem Herrenduft Lalique Hommage à l'Homme Voyageur miteinander zusammengearbeitet und dabei sehr erfolgreiche Kreationen geschaffen. Am bekanntesten dürfte Chloé Fleur de Parfum sein. Die junge Französin Alran und der sehr erfahrene Franzose Almairac arbeiten beide mit einer gewissen Vorliebe f??r das renommierte Dufthaus Robertet.
Dass Almairac dabei ein deutlich größeres Werkverzeichnis hat, dürfte lediglich seinem Alter geschuldet sein. So zeichnet er unter anderem für Armani Privé - Bois d'Encens, Bentley for Men Absolute, Burberry for Women, By Night Jette, Cologne de L'Herboriste aux Bourgeons de Figuier des Coteaux du Roussillon, Eau de Gucci, Gucci pour Homme, Jimmy Choo Man Ice, The Fabulous Collection - Fabulous Mandawa sowie Zen Sun for Women verantwortlich.
Von Alran wiederum stammen Lalique for Bentley Blue Crystal Edition, Cabotine Fleur Splendide (2012), Chrome Intense und Imperial Saphir, um hier nur ein paar wenige zu nennen.
Beide Parfümeure vereint die ungeheure Faszination für Düfte. Wer Interviews mit ihnen liest, merkt schnell, dass ein Duft für sie durchaus existenzielle Bedeutung haben kann. Einig sind sie sich auch daran, dass Düfte im Wechselspiel der Geschlechter eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Der Herrenduft Lalique Hommage à l'Homme Voyageur ist im Übrigen ein gutes Beispiel dafür, wie befruchtend die Zusammenarbeit von einem Mann und einer Frau auch in diesem Metier sein kann.

Ein moderner Flakon im Stil des Art Déco

Der Herrenduft Lalique Hommage à l'Homme Voyageur ist zwar nicht nur, aber eben auch nostalgisch angehaucht. Das zeigt sich nicht zuletzt am Design des Flakons. Es orientiert sich an einer weiteren Kreation von René Lalique, nämlich an eine Serie von Badezimmeraccessoires, die er ab 1931 unter dem Produktnamen Duncan vermarktete.
Die Form des von Thierry de Baschmakoff geschaffenen Flakons ist denn auch geradezu klassisches Art Déco. Das tiefe, sehr dunkle Blau, in das er die Glasflasche getaucht hat, strahlt ein Gefühl von Wärme und Behaglichkeit aus. Gleichzeitig erinnert es aber auch an die Tiefen der Weltmeere und greift damit erneut die Reisethematik Lalique Hommage à l'Homme Voyageur auf. Die in glänzendem Silber gehaltene, zentral angebrachte Produktpalette und der etwas klobig wirkende, ebenfalls silberfarbene Verschluss setzen dabei reizvolle Kontraste.
Ein überaus elegantes und geradezu zeitlos erscheinendes Design ist so zustande gekommen, das zwar eindeutig in der Vergangenheit beheimatet ist, aber eben auch in der Gegenwart perfekt funktioniert. Und natürlich wird der Flakon auch seinem Inhalt in jeglicher Hinsicht gerecht.

Eine Werbekampagne mit Schiffsrumpf und Reisendem im Vordergrund

Beim Herrenduft Lalique Hommage à l'Homme Voyageur spielt das Thema Reisen bekanntlich die zentrale Rolle. Allerdings geht es dabei um eine bestimmte Art des Reisens - um das gemächliche, die Sinne stimulierende und durchaus auch luxuriöse Reisen nämlich. Klar, dass dabei immer auch ein Hauch Abenteuer mitschwingt. Klar auch, dass es dem Duft zufolge vor allem Männer sind, die dieses Abenteuer bewältigen und so eine Reise auch als eine Herausforderung ansehen. In einem engeren Sinne geht es sogar hauptsächlich um eine Schiffsreise.
Genau daran knüpft die Werbekampagne, die zur Markteinführung von Lalique Hommage à l'Homme Voyageur im Jahr 2014 gefahren wurde, an. Sie besteht in erster Linie aus einem Anzeigen- und Plakatmotiv, auf dem der Bug eines Luxusliners im Hafen den meisten Platz einnimmt. Im Vordergrund ist ein junger, dynamischer Mann im weißen Businesshemd zu sehen, der mit einer Reisetasche in der rechten Hand zielgerichtet davoneilt. Die Botschaft ist klar: Da nimmt einer die Herausforderung an.
Dabei dürfte es sich zwar nicht unbedingt um die Herausforderungen einer Reise handeln, sondern eher um die des alltäglichen Geschäftslebens. Aber letztlich steht das Reisemotiv bei diesem Parfum ja sowieso eher für eine gewisse Lebenseinstellung, so dass nicht so sehr auf die Details ankommt. Moderne, zupackende Männlichkeit wird mit diesem Motiv repräsentiert und gleichzeitig mit einem guten Schuss Kultiviertheit versehen.
Und natürlich gibt es auch die unabdingbare Verknüpfung mit dem Duft, der beworben werden soll. Der Flakon von Lalique Hommage à l'Homme Voyageur ist denn auch unübersehbar im rechten unteren Bilddrittel zu sehen. Interessant ist im Übrigen, dass die Macher der Kampagne auf alle gängigen Klischees im Zusammenhang mit dem Thema Reisen verzichten. Schon allein deshalb verdient diese Werbung Beachtung.