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Floris A Rose for... - eine Rose und ein Duft genau für Dich

Jeder Mensch ist einzigartig und genau auf diese Einzigartigkeit legen wir auch großen Wert. An diesem Punkt setzt der Damenduft Floris A Rose for... an. Er betont die Individualität jedes einzelnen Menschen. Dabei macht er sich natürlich auch zunutze, dass Parfums an jeder Frau und an jedem Mann stets ein klein wenig anders riechen. Es mag sich dabei nur um Nuancen handeln, derer wir uns meist gar nicht bewusst sind und die wir kaum wahrnehmen. Das ändert aber nichts daran, dass es diese Unterschiede tatsächlich gibt. Dem Damenduft von Floris liegt wahrscheinlich auch deshalb ein goldener Stift bei, mit dem die Nutzerin ihren Namen auf den Flakon schreiben kann. Floris A Rose for... wird so zum Beispiel zu Floris A Rose for Heike oder auch Heike Müller.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Der Duft selbst gehört eindeutig in die Kategorie blumig-holzig. Die Kopfnote eröffnet verführerisch den Duftreigen mit Darjeeling-Tee, Weihrauch und schwarzer Johannisbeere. In der Herznote erfolgt dann die Referenz an den Duftnamen, es dominiert darin nämlich die rote Rose. Umspielt wird sie von Anklängen an Oud und Iris. In der Basisnote kommen schließlich die eher holzigen und süßen Aspekte zum Tragen. Konkret: Dominantes Sandelholz, begleitet von Amber, Patchouli und Vanille. Insgesamt ergibt sich so ein überaus komplexer Charakter, der einen durchaus zum Träumen bringt.

Edward Bodenham - der Macher hinter dem Duft

Floris A Rose For... ist in nahezu jeder Beziehung ein Kind des englischen Traditionshauses. Da verwundert es auch nicht, dass auch die Nase hinter dem Duft zur Familie gehört. Edward Bodenham führt Floris bereits in der neunten Generation.
Der gelernte Parfümeur ist freilich viel mehr als nur der kreative Kopf des Unternehmens. Ihm obliegt vielmehr die Gesamtverantwortung samt Geschäftsführung. Natürlich präsentiert er seine Firma auch in der Öffentlichkeit. Dazu muss man wissen, dass Floris in Großbritannien weit bekannter ist, als etwa auf dem europäischen Festland oder in den USA. Das Unternehmen pflegt denn auch seine Britishness und unterhält seit rund 200 Jahren auch enge Beziehungen zum Königshaus. Steht eine königliche Hochzeit an, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Braut einen Duft von Floris trägt. Zuletzt war das der Fall, als Meghan Markle Prinz Harry geheiratet hat. Edward Bodenham pflegt diese Tradition aus Überzeugung und weil sich damit auch gute Geschäfte machen lassen. Dass er selbst das Handwerk eines Parfümeurs erlernt hat, kommt ihm dabei natürlich in vielerlei Hinsicht zupass.
Selbstverständlich ist Bodenham mit seiner Kreativität und seinen Fähigkeiten nur für das eigene Haus tätig. Neben Floris A Rose For... hat er zum Beispiel noch Floris Amber Oud, Floris Jermyn Street und Floris Petals From My Garden geschaffen. Auch wenn darunter der ganz große Kassenschlager fehlt, haben sich alle diese Düfte dennoch gut verkauft. Dass sie darüber hinaus auch reichlich Anerkennung in der Fachwelt fanden, unterstreicht letztlich Bodenhams Talent. Klar, dass er bei der Geschichte seiner Familie immer auch versucht, die typischen Düfte englischer Feste einzufangen - vom nach wie vor stark viktorianisch geprägten Weihnachten bis hin zur Ausgelassenheit englischer Silvesterfeiern.

Ein überaus geschmack- und stilvoller Flakon

Das englische Dufthaus Floris, das bereits seit 1730 in London ansässig ist, nutzt auch für Floris A Rose for... jenen Glasflakon, den es praktisch für jede seiner Kreationen verwendet. Das Gefäß erinnert stark an Fläschchen, die im viktorianischen England sehr häufig zu finden waren. Nostalgische Anwandlungen und ein bisschen Vintage-Style gehören da zwangsläufig dazu. Das schnörkellose Design mit seinen klaren Linien ist im besten Sinne zeitlos. Es wirkt geschmack-, ja stilvoll und punktet nicht zuletzt mit einer Art stillen Eleganz.
Den Unterschied zu anderen Produkten von Floris macht auch in diesem Fall natürlich das Etikett und der Verschluss. Ein dunkler, warmer Rotton samt Goldumrahmung und goldenen Schriftzügen zeichnet das Etikett von Floris A Rose for... aus. Schlussendlich funkelt auch die Verschlusskappe goldfarben. So entsteht ein unaufdringlicher, unspektakulärer Gesamteindruck, der auch einen gewissen romantischen Touch aufweist. Bei näherem Hinsehen erkennt man jedoch auch, wie raffiniert hier die einzelnen Aspekte ein überaus harmonisches Ganzes ergeben.

Verträumt, sinnlich und wahnsinnig romantisch: Die Werbekampagne zu Floris A Rose for...

Marketing ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Es besteht eben nicht nur alleine aus Werbung, aus Anzeigen und Spots. Es geht vielmehr darum, ein Produkt optimal am Markt zu platzieren. Natürlich geht es auch darum, ein Produkt wie etwa ein Parfum mit einem Narrativ aufzuladen. So gesehen haben die Marketingexperten von Floris ganze Arbeit geleistet. Sie haben es nämlich geschafft, den Damenduft Floris A Rose for... als ebenso feminine wie stilvolle Kreation zu präsentieren - und ihr dabei auch noch das gewisse Etwas zu verleihen. Bei diesem handelt es sich natürlich um den beigelegten, goldenen Stift, mit dem sich das Etikett personalisieren lässt. Klar, dass auf diese Zugabe bei jeder sich bietenden Gelegenheit hingewiesen wird. Klar auch, dass man damit Aufmerksamkeit erregt.
Ein Duft, der ganz der Ihre ist: Floris A Rose for...
Überaus intelligent war es auch, Floris A Rose for... dem Publikum erstmals auf der Chelsea Flower Show 2018 zu präsentieren. Bei dieser Schau handelt es sich um eine typisch englische Veranstaltung bei der sich natürlich alles um Blumen und Blumenliebhaber dreht. Einen Duft, der gewissermaßen eine Rose zum Inhalt hat und im Namen trägt, passt da natürlich perfekt hinein.
Schlussendlich krönte man das Ganze dann auch noch mit einer sehr stimmigen Werbekampagne. Auffallend daran ist vor allem der Werbespot. Zugegeben, er lässt praktisch kein romantisches Klischee aus, ist aber sehr gut gemacht und fesselt beim Ansehen. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, lesend, sinnierend, träumend, die in von Weichzeichner geprägten Bildern durch den Spot wandert. Eine rote Rose darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Gegen Ende hin sieht man aber nur noch den Flakon. Man sieht, wie von Zauberhand das Etikett nacheinander mit vielen unterschiedlichen Namen versehen wird - womit sich der Marketing-Kreis schließt.