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Unisexdüfte, die einfach begeistern

Das britische Traditionshaus Creed gibt es schon seit 1760 und gehört nicht nur zu den ältesten britischen Duftmanufakturen, sondern auch zu den ältesten Häusern in Paris, wo es seinen Hauptsitz seit 1854 hat. In der 2014 lancierten Creed Acqua Originale Duftserie spiegelt sich die Erfahrung und die Leidenschaft der Familie Creed wider, die seit mehr als 250 Jahren ihr Unternehmen selbst führt und auch die Düfte selbst entwickelt. Die Kunst der Parfümeure wurde immer vom Vater an den Sohn weitergereicht, ebenso wie der Name, James Henry Creed. Leicht unterbrochen wurde die Namenskette bei Oliver Henry Creed und dessen Sohn Erwin Henry Creed, der gerade dabei ist, das Familienunternehmen zu übernehmen. Obwohl er der jüngste Spross ist, war er schon maßgeblich an der Entwicklung der Creed Acqua Originale Duftserie beteiligt.
Zu der Creed Acqua Originale Duftserie gehören insgesamt fünf Düfte. Das frisch-würzige Vetiver Geranium, das blumig-holzige Aberdeen Lavander, das frisch-holzige Cedre Blanc, das grün-frische Asian Green Tea und das blumig-frische Iris Tubereuse. Diese leichten Allrounder bieten jedem Geschmack den richtigen Duft an und zeugen von dem Talent der Familie, das damals wie heute zahlreiche gekrönte Häupter sowie die Reichen und Schönen begeistert. Die feinen Alleskönner aus der Creed Acqua Originale Duftserie passen stets zu jeder Gelegenheit und auch in jede Jahreszeit und haben schon zahlreiche Freunde gefunden.
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Creed Acqua Originale positiv
4 oder 5 Sterne

5 von 5 Sternen — basierend auf 3 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Top Parfüm
Ich mag fast alle Düfte von Creed, dieses hier ist kraftvoll, aber nicht aufdringlich und irgendwie männlich und weiblich in einer guten Balance. Ich habe es einer Dame mittleren Alters verschenkt und es duftet reizvoll. Sehr jungen Menschen würde ich es glaube ich nicht schenken.
Kommentar von vom
Endlich
Großes Kino. Dieser Duft ist ein Magnet. Leute laufen schnuppernd um mich rum und kriege viele positive Reaktionen. Durch Gebrauch von hauptsächlich natürlichen Zutaten benimmt der Duft sich bei jeder Wetterlage und Hauttyp anders. Manchmal erdig, grün, warm und trocken und manchmal spritzig knackig und sportlich, aber immer Nobel und voller Elan.
Kommentar von vom
Nasenschmeichler
Ein heller, ätherischer Duft, dabei nicht schwachbrüstig - wie gemacht für Elben beiderlei Geschlechts. Selten wurde die Zeder so lichtdurchflutet erzählt! Bereits die Kopfnote macht mit der Protagonistin bekannt, die ein Aroma wie frisch geschlagen entfaltet. Die floralen Begleiter der Herznote sorgen für eine androgyne Lieblichkeit frei von jeder Süße, während im Drydown die holzigen Aspekte stärker in den Vordergrund treten. Großes olfaktorisches Kino!

Die Nase liegt in der Familie

Der 1943 geborene Olivier Creed ist auch 2018 noch Chef-Parfümeur von Creed. Allerdings zieht er sich immer weiter zurück und überlässt seinem 1980 geborenen Sohn Erwin Henry Creed mehr und mehr Verantwortung. Unter Olivier Creed’s Führung wurde auch die Creed Acqua Originale Duftserie geschaffen. Vater und Sohn arbeiteten hier erfolgreich zusammen, indem sie ihre Ideen und Gedanken einbrachten. Beide reisen gerne um die Welt, um die Komponenten für die Düfte selbst einzukaufen, was nicht nur die Qualität garantiert, sondern auch immer die Möglichkeit bietet, neue Duftstoffe zu entdecken. Schließlich ist Creed eines der wenigen Häuser weltweit, das noch ganz besonders exklusive Düfte herstellt. Nimmt Creed den Auftrag an, so werden Parfums gefertigt, die ganze fünf Jahre lang ausschließlich dem Auftraggeber zur Verfügung stehen. So begeisterten sich neben den Mitgliedern des Hochadels auch immer mehr Weltstars für die Arbeit von Creed. Größen der Vergangenheit wie Marlene Dietrich, Cary Grant und Romy Schneider, reihen sich ebenso ein wie Größen der Gegenwart. Darunter Julia Roberts, Madonna und die Musiklegenden Michael Jackson und David Bowie.
Die Inspirationen für die Creed Acqua Originale Duftserie sind ganz unterschiedlich, zumeist handelt es sich um Lieblingsorte von Olivier Creed. Für Vetiver Geranium war es die indonesische Insel Java, bei Iris Tubereuse waren es Indien und die Toskana. Die amerikanischen Wälder dienten Cedre Blanc als Grundlage, während Olivier Creeds Bewunderung für die japanische Kunst und die ostasiatische Kultur die Basis für Asian Green Tea schufen. Aberdeen Lavander aus der Creed Acqua Originale Duftserie widmete der Parfümeur des Hauses dem geliebten Rückzugsort von Königin Victoria, den schottischen Highlands mit all ihrer Einzigartigkeit. So wurde die Creed Acqua Originale Duftserie auch zu einer Reise um die Welt.

Edel, schlicht und doch auffällig

Alle Düfte aus der Creed Acqua Originale Duftserie haben den gleichen Flakon. Wer genau den Flakon entwarf, weiß man nicht, doch wahrscheinlich war es Olivia Creed, die Tochter des aktuellen Chef-Parfümeurs, Oliver Creed. Denn Olivia Creed ist die Designerin des Familienunternehmens.
Die Flakons der Creed Acqua Originale Duftserie sind eher schlicht gehalten und bestechen mit einer hochwertigen Qualität. Gefertigt aus makellosem, klaren Glas erinnert die sich nach oben ausweitende Form an einen schlanken Blütenkelch. Verschlossen wird der Flakon entweder von einer goldenen oder einer weißen Kappe. Ein kleines dezentes Etikett trägt den Namen und das Familienlogo Creed, darunter jeweils den Namen des jeweiligen Creed Acqua Originale Duftes.
Wie bei allen Flakons von Creed, halten sich auch die Gefäße aus der Creed Acqua Originale Duftserie vornehm zurück, was die Gestaltung und Präsenz angeht. Dennoch begeistern die Flakons ebenso wie die Düfte, die sich darin befinden und die mit einer überdurchschnittlichen Haltbarkeit und Sillage erfreuen.

Tradition seit 1760

Creed hat nur sehr selten Werbekampagnen lanciert. Denn meistens warten die Freunde der Marke schon sehnsüchtig auf neue Düfte, so dass Werbung völlig überflüssig ist. Außerdem gehört Werbung nicht zum Image des überaus exklusiven Labels. Daher sucht man auch für die Creed Acqua Originale Duftserie vergeblich nach einer Werbekampagne, nach irgendwelchen Models oder Schauspielern, die ihre attraktiven Gesichter in der Kamera zeigen.
Die Produkte von Creed sprachen schon immer für sich selbst, so dass im Jahr 1760 ein paar parfümierte Lederhandschuhe ausreichten, um James Henry Creed zum Hoflieferanten zu machen. Der für die damaligen Zeiten glamouröse Creed hatte die Handschuhe unaufgefordert, aber sehr selbstbewusst einfach an König George III. geschickt und der war begeistert. Die britischen Monarchen waren seither immer große Freunde der Familie Creed und empfahlen ihre Arbeit auch an andere europäische Adels- und Königshäuser weiter. Daher hatte Creed es nie nötig, Werbung zu machen. Das hat sich bis heute auch nicht geändert.
Dennoch gehört die Creed Acqua Originale Duftserie mit zu den besten der Welt. Denn darin steckt die Leidenschaft der Familie, in welcher tatsächlich jeder das spezielle Gen für feinste Nasen besitzt, und die ganze Erfahrung aus 250 Jahren. Dennoch bestritt das Unternehmen seinen Erfolg hauptsächlich mit maßgeschneiderten Kleidungsstücken, darunter auch Reitsportbekleidung. Düfte waren zweitrangig. Olivier Creed änderte dies in den 1970er Jahren. Er stellte erfolgreich die Kunst der Parfümerie in den Vordergrund. Obschon kritisch beäugt, war dieser Schritt genau der richtige, wie zahlreiche exklusive und luxuriöse Düfte, darunter die Creed Acqua Originale Duftserie, beweisen. Creed macht keine Werbung, Creed ist so speziell, dass Mundpropaganda mehr als ausreichend ist.