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Creed Royal Oud: Orientalisch, geheimnisvoll und auch etwas mondän

Das Spiel mit und zwischen den Geschlechtern hat natürlich längst auch in der großen weiten Welt der Düfte Einzug gehalten. Nicht umsonst gibt es Unisex-Parfums, die sich nicht einfach nur aus praktischen Gründen an Frauen und Männer gleichzeitig richten. Im idealen Fall gelingt es so einem Duft mit tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Geschlechteridentitäten virtuos zu spielen. Das trifft definitiv auf Creed Royal Oud zu. Die Philosophie dahinter könnte lauten, dass es darum geht, typisch feminine Duftkomponenten auf eine neue, eher männliche Weise zu interpretieren, ohne dass dabei die weiblichen Züge verloren gehen würden. Zugegeben, das hört sich jetzt reichlich kompliziert an, wirkt im Endergebnis aber überaus natürlich, harmonisch und vor allem extrem reizvoll.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Die Kopfnote eröffnet den Duftreigen mit den zitrischen Anklängen an die Bergamotte und eben die Zitrone, kombiniert diese aber gleichzeitig elegant mit rosa Pfeffer. In der Herznote entfalten sich dann Angelika, Galbanum und vor allem eine größere Dosis Libanonzeder. Die Basisnote schließlich vereint gekonnt Moschus, Sandelholz und natürlich auch das namensgebende Oud. Insgesamt ergibt sich so eine Komposition, die eindeutig orientalisch angehaucht ist, etwas Geheimnisvolles an sich hat und durchaus auch mondän-luxuriöse Züge aufweist. Vor allem aber wirkt Creed Royal Oud auf Frauen und Männer gleichermaßen betörend.
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Creed Royal Oud positiv
4 oder 5 Sterne

5 von 5 Sternen — basierend auf 8 Kundenmeinungen

Kommentar von vom
Edel und Mystic
Sehr edler und mystischer Duft, passt perfekt zur Herbst-Winter-Zeit. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit Creed und seiner Duftpalette. Freu mich schon auf den Frühling um was Neues von Creed zu probieren.
Kommentar von vom
Luxus für Sie und Ihn
Dieser UniSex sticht aus der Parfümwelt heraus. Es ließe sich wochenlang darüber debattieren, ob dies nun ein eher femininer oder maskuliner Duft aus dem bekannten Hause Creed ist. Meiner Meinung nach macht genau dieses seinen Reiz aus. Der Duft lässt sich nicht zwei Mal bitten und präsentiert seine Adlerholz-Note zu jeder Zeit. Der Duft ist langlebig, zu jeder Gelegenheit tragbar und hierbei immer erhaben - die Komplimente werden auf Sie und Ihn herabregnen....
Kommentar von vom
Günstig,schnell & zuverlässig
Ich würde Creed jedem weiter empfehlen der sehr exklusive mehrschichtige Düfte mag. Bei easycosmetic war dieses Parfum um ca.: 35% günstig als in der Parfümerie.

In sechster Generation: Parfümeur Olivier Creed steckt hinter Creed Royal Oud

Creed ist eine überaus exklusive Marke, die auf eine sehr lange Tradition zurückblicken kann. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1760 in England als Schneiderei. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Vor allem der englische Adel und das Königshaus konnten sich für die ebenfalls exklusiven Düfte begeistern. Erfolgreich war Creed von da an durchgehend.
Der ganz große, weltweite Durchbruch kam allerdings erst in den 1950er Jahren. Es begann damit, dass Fürst Rainier von Monaco für seine Hochzeit mit Grace Kelly ein spezielles Hochzeitsparfum von Creed kreieren ließ. Von da an griffen viele Hollywoodstars auf die Düfte des Hauses zurück und machten sie populär - ein Trend, der bis heute angehalten hat. Zwischenzeitlich führt Olivier Creed das Unternehmen in der sechsten Generation.
Olivier Creed ist auch der Parfümeur, der den Unisexduft Creed Royal Oud entwickelt hat. Er folgte dabei ganz und gar den anspruchsvollen Qualitätsvorgaben seines Hauses. Ein Duft von Creed muss immer etwas ganz Besonderes, ja Außergewöhnliches haben. Olivier Creed hat sein Handwerk natürlich nicht nur von der Pike auf gelernt, sondern konnte im Familienunternehmen auch jede Menge Erfahrung sammeln. Daraus resultiert eine ganze Reihe von erfolgreichen Parfums. So umfasst sein Werk etwa Düfte wie Acqua Fiorentina, Acqua Fiorentina - The Encore, Fleurs de Gardenia, Les Royales Exclusives - Pure White Cologne, Les Royales Exclusives - Sublime Vanille, Original Vetiver, Royal Mayfair oder auch Royal Princess Oud und Silver Mountain Water.
Olivier Creed ist übrigens davon überzeugt, dass einem Mann bei einer Frau viel eher ihr Parfum als ihre Handtasche in Erinnerung bleibt. Die Kombination einer schicken Tasche und eines edlen Duftes wie Creed Royal Oud kann aber bestimmt nicht schaden.

Schlichte Eleganz und jede Menge Stil

Creed ist eine Luxusmarke, und wie es sich für Luxusmarken gehört, pflegt sie die hohe Kunst des Understatements. Man weiß ganz genau, dass weniger oftmals mehr ist und die Wirkung erhöhen kann.
Der Flakon des Duftes Creed Royal Oud ist wohl auch deshalb ausgesprochen schlicht gehalten. Im Prinzip handelt es sich einfach nur um eine kleine Flasche aus transparentem Glas mit einer schwarzen Verschlusskappe. In das aufgeklebte, weitgehend schwarze Etikett wurde nicht nur der typische Creed-Schriftzug eingearbeitet, sondern auch das Wappen, mit dem sich das Unternehmen gerne schmückt.
Das Behältnis ist so überaus schlicht, wirkt aber dennoch elegant und sehr stilvoll. Es übt zudem eine eigentümliche Anziehungskraft auf die Augen des Betrachters aus und verströmt ein hohes Maß an Wertigkeit, ohne dass man die Gründe dafür wirklich benennen könnte. Mit anderen Worten: Schon die Verpackung von Creed Royal Oud ist gezielt verführerisch - und damit natürlich auch verkaufsfördernd.

Edles braucht nicht unbedingt eine Werbekampagne

Ein Kunst- oder Antiquitätenhändler, der vor allem mit edlen, sehr hochwertigen Stücken handelt, kann es sich leisten, auf Werbung nahezu vollständig zu verzichten. Oftmals reicht schon der dezente Hinweis, dass es ihn gibt. Die exklusive Zielgruppe, die er anspricht, findet ihn und wird ihn regelmäßig aufsuchen, um zu sehen, was er an Neuem anzubieten hat.
Genau so scheint es sich mit der Luxusmarke Creed zu verhalten. Durch auffällige Werbekampagnen, über die man spricht, hat sich das Label jedenfalls bestimmt keinen Namen gemacht. So verwundert es nicht, dass es auch zur Markteinführung des Unisexduftes Creed Royal Oud im Jahr 2011 keine ausgeklügelte Kampagne gab. Der Hinweis, dass dieses neue Parfum erschienen ist, scheint vollkommen ausgereicht zu haben. Gut möglich, dass schon alleine die Nachricht, Creed habe ein neues Parfum, funktioniert hat.
Diese Zurückhaltung in Sachen Werbung ist natürlich nichts anderes als sehr raffiniertes Marketing. Das Unternehmen kann diesbezüglich auf eine lange Tradition zurückblicken. Das Marktschreierische jedenfalls war noch nie der Stil des Hauses. Kein Wunder also, dass die Düfte von Creed vor allem auch bei jenen gut ankommen, die ansonsten stets im Lichte der Öffentlichkeit stehen - bei Models etwa oder auch Hollywoodstars. Klar, dass es dann natürlich auch eine Rückwirkung auf das breitere Publikum gibt. Allein die dezenten Hinweise, dass beispielsweise Marlene Dietrich, Audrey Hepburn, Romy Schneider, Gary Cooper oder Cary Grant Creed-Parfums getragen haben, haben vollkommen ausgereicht, um die Düfte des Hauses für eine bestimmte Zielgruppe interessant zu machen - und zwar ganz ohne große Werbekampagnen. Man hat sich so ein ganz bestimmtes Image geschaffen, von dem natürlich auch Creed Royal Oud nach wie vor profitieren kann.