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Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock bringt warme Sinnlichkeit mit einem Schuss Eiskaffee

Dass Opium eine Droge ist, die süchtig macht, ist bekannt. Doch auch wer einmal an dem Duft Opium von Yves Saint Laurent Gefallen gefunden hat, weiß, dass man schlecht davon loskommt. So ist verständlich, dass sich auch die Duftserie Black Opium großer Beliebtheit erfreute. Gespannt wurde auf die neue Duftserie Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock gewartet, die 2017 auf den Markt gebracht wurde.
Ein blumig fruchtiger Duft, der Lust auf Sommer macht. Ein Duft, der zur Verführung verführt. Nicht nur in der Dunkelheit der Nacht. Vielmehr ist die Duftserie Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock eine sinnlich florale Verführung, die eine Woge der Leidenschaft auslöst.
Die Kopfnote zieht vor allem durch seine spritzigen Früchte in seinen Bann. Birne, Mandarine und Zitrone gepaart mit Freesie eröffnen diesen sommerlich frischen Duftreigen. Die Herznote verführt mit blumigen Noten, Gardenie und Orangenblüte. Diese intensive Duftnote bleibt einige Stunden bestehen und betört die Sinne, wie bei einem Spaziergang durch einen sommerlichen Blumengarten. Man ist wie umhüllt von einem Blumenstrauß.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Die Basisnote, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt ist eine ungewöhnliche Mischung aus weißem Moschus, holzigem Amber, mineralische Noten und Eiskaffee. Moschus und Amber verleihen der Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock vor allem eine sinnlich warme Note. Die mineralische Note bringt etwas Elegantes und Modernes in den Duft hinein. Zuletzt überzeugt der Duft von Eiskaffee. Er vereint Verführung, Leidenschaft und Sommer gekonnt und zugleich einzigartig zu einem ganz besonderen Dufterlebnis.

Vier Nasen für Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock

Ein derart ausgefallener und betörender Duft wie Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock kann fast nur aus der Kreativität mehrerer großer Parfümeure stammen: Honorine Blanc, Olivier Cresp, Nathalie Lorson und Marie Salamagne.
Die erste Dame in diesem schöpferischen Quartett ist Honorine Blanc. Sie wurde im Libanon geboren und verbrachte dort ihre Kindheit. Hier sammelte sie auch erste bunte Sinneseindrücke, die sie bis heute prägen. Im Alter von 16 Jahren zog sie nach Frankreich. In Paris studierte sie zunächst Mathematik und Chemie. Doch dann gewann die Leidenschaft zu Düften die Oberhand und sie absolvierte eine Ausbildung zur Parfümeurin an der ISIPCA in Paris.
Nach einem Praktikum bei IFF war sie für Fragrance Resources tätig. Seit 2005 ist Honorine Blanc beim Unternehmen Firmenich beschäftigt. Hier liebt sie die Herausforderung Düfte zu kreieren, die ungewöhnlich sind und vielleicht nicht perfekt, aber die die Sinne berauschen und süchtig machen.
Die zweite Dame im Bunde ist Nathalie Lorson. Ihr wurde das Parfumhandwerk und die Liebe zu Düften nahezu in die Wiege gelegt. Sie wurde im französischen Grasse geboren, ihr Vater war Chemiker bei dem Roure Bertrand Dupont. So kam sie schon im Kindesalter mit dem Parfumhandwerk in Berührung und wuchs im Parfum-Mekka Grasse mit zahllosen Düften auf.
Nach ihrer Schulausbildung 1980 absolvierte Nathalie Lorson eine Ausbildung zur Parfümeurin im Hause Dupont. Zu jener Zeit ein nicht gerade typischer Frauenberuf. Und doch gelangte sie schnell zu großer Bekanntheit und Beliebtheit. Sie arbeitete auch bei IFF und wechselte im Jahr 2000 zu Firmenich. Inspiriert durch den ersten eigens gekauften Duft - Opium von Yves Saint Laurent - war sie auch an der Entwicklung der Duftserie Black Opium und Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock beteiligt.
Die dritte und jüngste Dame ist Marie Salamagne. Sie wurde 1977 in Paris geboren und war schon früh fasziniert von der schöpferischen Kunst. Sie liebte den Tanz und die Malerei. Bevor sie jedoch ihre Ausbildung zur Parfümeurin an der ISIPCA abschloss, besuchte sie die medizinische Fakultät von Paris. In der Welt der Düfte konnte sie ihre eigene Kreativität und schöpferische Kraft ausleben. Oft vergleicht sie Düfte mit Farben.
Marie Salamagne kam 2001 zum Unternehmen Firmenich. Dabei sind es die kleinen Dinge des Alltags, die sie zu neuen Duftkreationen bewegen. Vor allem naturgegebene Düfte, die für uns allgegenwärtig sind, sind für sie faszinierend.
Als einziger Mann in der Damenrunde hat Olivier Cresp mit zum Gelingen der Duftserie Black Opium Floral Shock beigetragen. Er wurde 1955 in Grasse geboren und natürlich war seine ganze Familie im Dufthandwerk bzw. im Handel mit Duftstoffen tätig. Der Name Cresp geht zurück bis ins 12. Jahrhundert und war stets mit dem Dufthandwerk verbunden. Obwohl es für ihn selbstverständlich war, in die Fußstapfen seines Vaters und seines Großvaters zu treten, absolvierte er Ausbildung zum Parfümeur bei Biddle Sawyer in Amerika und nicht vor Ort.
Seit 1992 ist er bei Firmenich. Inspiration für seine Düfte findet er im englischen Garten der Britischen Botschaft in Paris. Seine Liebe zu Blumen, insbesondere Rosen, inspiriert ihn dazu, Düfte zu entwickeln, die Erinnerungen wecken und starke Gefühle auslösen.
Diesen vier hervorragenden Parfümeuren mit ihren besonderen persönlichen Intentionen ist mit Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock ein ganz besonderer Duft gelungen.

Anklänge an den Klassiker beim neuen Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock-Flakon

Pate für die Flakons der Black Opium Duftserien ist der Klassiker von Yves Saint Laurent Opium. Angelehnt an diese Flakonform wurde auch der Flakon von Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock konzipiert.
Die rechteckige flache Form liegt gut in der Hand. Die abgerundete Form tut ein Übriges hinzu, dass die Flasche sicher und stabil steht und beim Verteilen nicht aus der Hand rutscht. In der Mitte des Flakons ist eine Rille, dadurch sieht es aus, als bestünde der Flakon aus zwei aufeinander gesetzten Teilen. Es gibt dem Flakon ein interessantes Aussehen und verstärkt die Ähnlichkeit mit dem Flakon des Duftklassikers.
Die Farbgebung ist an die Serie Black Opium angelehnt. Wie eine glänzende Lasur wurde der obere Teil des Flakons gestaltet. Jedoch wurde hier mit silbernen Glitzereffekten gearbeitet, die dem Flakon etwas Besonderes Verleihen. So schimmert sanft die Parfumflüssigkeit durch eine Schicht aus anthrazitfarbener Lasur mit Silbereffekten. Im unteren Teil des Flakons verliert sich der graue Lasurfilm und nur die rosa-orangene Flüssigkeit gibt dem Flakon Farbe.
In der Mitte des Flakons findet sich der klassische Kreis mit dem Label Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock. Ein schwarzer Schraubverschluss mit einer abgerundeten Kappe bildet den typischen, eleganten Abschluss des Flakons.

Mosaik-Spiegel und psychedelische Einflüsse bestimmen die Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock-Werbung

Auf den Werbeplakaten für die Duftserie Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock ist zum einen das schwarzhaarige weibliche Model zu sehen, dass schon dem Duft Black Opium ein markantes Gesicht gegeben hat. Sie trägt schwarze Kleidung, ihre strahlend hellen blauen Augen stechen angenehm unter schwarzen voluminösen Wimpern hervor. Sie sitzt vor einem Mosaik aus Spiegelelementen, so dass ihr Spiegelbild nicht nur einmal zu sehen ist, sondern mehrfach.
Im Spot zu Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock von 2017 geht es so intensiv und sinnlich zu wie beim Duft selbst.
Dieses Motiv des Mosaiks oder des zerbrochenen Spiegels, der wieder zusammengesetzt wurde, findet sich auch in anderen Plakaten. Nur dass diesmal der Flakon der Duftserie Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock im Vordergrund zu sehen ist. Manchmal auch zusammen mit dem Flakon der Duftserie Black Opium, wiederum vor einem Mosaikspiegel. Allerdings sind bei allen Plakaten die Spiegelfragmente oder Scherben nicht silber sondern in dem orange-rosa Farbton des Parfums selbst.
Auf einem anderen Plakat sind die hervorragenden Duftnoten der Duftserie Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock zu sehen: Blüten und Kaffeebohnen. Im Werbevideo zur Duftserie Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock sieht man die schwarzhaarige Frau durch ein chinesisches Viertel laufen. Überall blinken bunte Werbetafeln mit chinesischen Schriftzeichen auf. Doch die Frau geht unbeirrt und ohne sie zu beachten die Straße entlang.
Sie geht auf einen Eingang neben einem Holzzaun zu, der mit weißen Lichtstreifen umrandet ist. Vor dem Zaun stehen einige Männer, die sie mit einem kurzen Seitenblick anschaut. Im nächsten Moment sieht man in ihrer Hand den Flakon der Duftserie Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock. Sie bleibt kurz stehen und besprüht sich mit dem Parfum.
Für einen kurzen Moment lehnt sie sich an eine Wand, als würde sie tatsächlich von der Schockwelle des Duftes überwältigt. Bilder rasen vorbei wie die Bahn, mit der sie in die Stadt gefahren ist. Hochhäuser der Stadt, die blinkenden Tafeln mit den chinesischen Schriftzeichen und die mit weißem Licht umrandete Tür, die mehrfach hintereinander zu sehen ist. So als wären da mehrere Eingänge hintereinander.
Sie geht durch die Tür und findet sich in einer Art Flur oder Gang wieder, der mit weißen Lichtleisten gesäumt ist. Die Wände sind aus Spiegeln. Auch hier flackern bunte Lichter und Plastikvorhänge hängen von der Decke herab. Zwischen zwei jungen Frauen bleibt sie stehen. Dann sieht man einen jungen Mann, der zu ihr zu blicken scheint. Er steht hinter einem Aquarium, so dass man sein Gesicht hinter dem Wasser und den Fischen sieht. Die Frau wendet ihren Blick in seine Richtung.
Noch einmal besprüht sie sich mit Yves Saint Laurent Black Opium Floral Shock. Und wieder flackern Bilder auf wie in Zeitraffer: Lichter, die Fische und eine schwarze Flüssigkeit, die sich mit einer rosa-orange-farbigen vermischt. Man sieht den Mann, der zu der Frau hinübergeht und die Frau auf einer Tanzfläche. Der Mann geht auf sie zu und will sie sanft auf den Hals küssen. Doch sie lässt ihn stehen und geht. Sie bestäubt sich noch einmal mit dem Parfum vor einem Spiegel, und auch der Spiegel scheint zu bersten durch die Schockwelle des betörenden Duftes, den man fast nicht teilen möchte.