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Amouage Honour Man: Ein Duft für Männer mit Ehrgefühl

Der Duft Amouage Honour Man zeigt sich maskulin mit würzigen und holzigen Noten. Übersetzt bedeutet sein Name Ehre.
Die Kopfnote beginnt mit Rotem und Schwarzem Pfeffer, während sich das Herz mit kostbarem Elemiharz, duftender Geranie und aromatischem Muskat von einer völlig anderen Seite präsentiert. Die holzige und sinnliche Basis von Amouage Honour Man vereint intensives Moschus, feines Patchouli, warme Tonkabohne, elegantes Vetiver, luxuriösen Weihrauch und edle Zeder. Sie ist es auch, die dem Duft Amouage Honour Man einen lang anhaltenden und sehr angenehmen Charakter verleiht, der jedem in unvergesslicher Erinnerung bleibt. Er ist ideal für den Mann geeignet, für den Ehre nicht einfach nur ein Wort ist, sondern der sie täglich lebt und ernstnimmt. Wie ein sanfter und unsichtbarer Schleier hüllt er sich um seine Haut und verleiht ihm eine Aura, die förmlich zu spüren ist.
Kopfnoten:
Herznoten:
Basisnoten:
Amouage Honour Man vereint die positiven Eigenschaften des Mannes in einem Duft, der sehr emotional ist und dies auch ausdrücken kann. Er entlockt dem weiblichen Geschlecht zauberhafte Gedanken, wenn es in die Nähe des Mannes kommt, der ihn trägt. Amouage Honour Man passt sehr gut zu einem arbeitsreichen Tag, kann aber auch am Abend, nach Wunsch gerne intensiver, aufgetragen werden. Er ist der langanhaltende Begleiter des Mannes, der seinen Weg durch das Leben geradeaus geht und niemals von ihm abweicht. Diese Eigenschaften unterstützt er in vorbildlicher Weise und kann sie für seinen Träger auf optimale Weise in Szene setzen.

Nathalie Feisthauer: Die Nase hinter Amouage Honour Man

Die Parfümeurin von Amouage Honour Man heißt Nathalie Feisthauer. Sie ergriff den Beruf der Parfümeurin, nachdem sie zufällig Jean-Louis Sieuzac getroffen hatte, dem Parfümeur, der für Yves Saint Laurents Opium verantwortlich ist.
Die Parfümeurin stellt ihre Düfte mit großer Genauigkeit her und verfügt über ein breites Wissen. Jean-Louis Sieuzac öffnete ihr ebenfalls die Tür zur Roure-Schule, die zum renommierten Unternehmen Givaudan gehört. Nachdem sie dort ihre Ausbildung beendet hatte, kreierte sie zahlreiche bekannte Nischendüfte, unter anderem Luxe Champaca und Blue Cedrat für Comme des Garçons, Putain des Palaces und Delicious Closet Queen für Etat Libre d'Orange, Honour Man für Amouage und Gardenia Petale für das Unternehmen Van Cleef & Arpels.
Aktuell ist Nathalie Feisthauer bei Symrise als Senior-Parfümeurin tätig. Insgesamt arbeitete sie 20 Jahre bei Givaudan. 1990 startete sie ihre Karriere bei Givaudan in New York. Dort arbeitete sie mit den Parfumeuren Ann Gottlieb, Karyn Khoury und Clare Cain zusammen. 1994 kehrte sie dann zurück nach Givaudan in Paris und erschuf Düfte wie Must de Cartier Pour Homme, Must de Cartier Pour Homme Vert Anis, Hermés Eau des Merveilles Constellation, Versace Blonde, Montblanc Legend Pour Femme und Mugler Innocent Rock.
Die Parfümeurin stellt ihre Düfte aus den erlesensten Zutaten her und verleiht ihnen so facettenreiche und sinnliche Aromen. Sie möchte immer wieder Düfte kreieren, die es noch nie zuvor gegeben hat. Für sie sind Düfte ein ästhetisches Vergnügen. Ein Duft ist für Nathalie Feisthauer perfekt, wenn er ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Mit Amouage Honour Man ist ihr das zweifelsohne gelungen.

Edel und zurückhaltend: Der Flakon von Amouage Honor Man

Der Flakon von Amouage Honour Man ähnelt den anderen Flakons für Herrendüfte aus dem Haus Amouage. Er ist schlicht und dezent, was ihm eine klassische Eleganz verleiht. Gefertigt ist er aus weißem Kristallglas, was ein Symbol für Reinheit ist. Der Flakon ist außerdem rechteckig und besitzt in der Mitte das goldene Emblem des Herstellers. Darunter ist in ebenfalls goldenen Buchstaben der Name des Herstellers zu lesen. Auch der Verschluss ist vergoldet und präsentiert sich wie alle anderen Verschlüsse der maskulinen Düfte von Amouage. Im unteren Bereich ist er schmal und wird nach oben hin breiter. Darüber hinaus befindet sich ein weißer Kristall auf ihm, der ihn zusätzlich verziert.
Insgesamt wirkt das Erscheinungsbild des Flakons von Amouage Honour Man sehr zurückhaltend, da sich hier alles auf den enthaltenen kostbaren Duft konzentriert. Gerade das aber macht ihn zu einem sympathischen Accessoire, das sowohl in klassisch eingerichteten als auch in modern, elegant oder edel eingerichteten Bädern das Ambiente bereichert.

Die verlorene Ehre der Madame Butterfly: Die Geschichte hinter der Werbekampagne von Amouage Honour Man

Der Duft Amouage Honour Man erzählt die Geschichte der Madame Butterfly. In der gleichnamigen Oper geht es um den US-amerikanischen Marineoffizier Pinkerton, der sich im japanischen Nagasaki ein Haus kaufen möchte. Dieses erwirbt er inklusive der 15-jährigen Geisha Cio-Cio-San, genannt "Butterfly". Während seiner Zeit in Nagasaki verbringt er viele schöne Stunden mit ihr und feiert schließlich mit ihr Hochzeit nach alter japanischer Tradition.
Doch für Pinkerton ist es keine ernsthafte Beziehung, denn er sieht das Mädchen lediglich als Unterhaltung und Affäre an. Cio-Cio-San hingegen nimmt die Beziehung sehr ernst und liebt den Marineoffizier aus tiefstem Herzen. Nach der Hochzeit verbringen die beiden noch einige wunderbare Tage miteinander, bevor der Mann zurück nach Amerika reist.
Die Liaison der beiden ist nicht ohne Folgen für das junge Mädchen geblieben, denn sie erwartet ein Kind von dem Amerikaner. Sie bringt einen Sohn zur Welt, den sie liebevoll erzieht. Als er heranwächst, erzählt sie ihm von seinem Vater, von dem sie glaubt, dass er bald zurückkehren wird. Dennoch vergehen noch einige Jahre, bis sie am Ende des Horizonts tatsächlich sein Schiff erblicken kann. Die junge Frau freut sich unglaublich darüber, ihren Liebsten nun endlich wiedersehen zu können.
Leider erwartet sie eine böse Überraschung, denn ihr Mann ist nicht alleine aus den USA angereist. Mit ihm kommt seine amerikanische Frau. Cio-Cio-San weiß nun, dass Pinkerton sie niemals ernst genommen und ein doppeltes Spiel mit ihr gespielt, sie nur als Affäre betrachtet hat. Groß ist ihre Enttäuschung, sie fühlt sich gedemütigt und entehrt. Schließlich begeht sie mit einem Dolch Harakiri (ein japanisches Ritual der Selbsttötung). Dieser gehörte ihrem Vater und ist mit einer Inschrift versehen, die auf Deutsch so viel bedeutet wie "es ist besser, ehrenvoll zu sterben als nicht in Ehre leben zu können".